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- 13. März 2008 1 Min.
New York (queer.de) - Die American Psychoanalytic Association (APsaA) hat gestern bekannt gegeben, dass sie für eine Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben eintritt. Die Organisation, der mehr als 3.500 Psychoanalytiker angehören, hat in den vergangenen acht Jahren Daten von schwul-lesbischen Familien gesammelt, in denen Kinder aufwachsen. Diese würden beweisen, dass sich der Nachwuchs in Regenbogenfamilien genauso gut entwickle wie in heterosexuellen Familien. Ältere Studien, die andere Ergebnisse erzielten, seien vorurteilsbelastet gewesen, so die APsaA.
"Als Experten von emotionalen Erfahrungen muss die American Psychoanalytic Association klarstellen, dass die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe erhebliche Verbesserungen der psychischen Verfassung von Schwulen und Lesben sowie deren Angehörigen mit sich bringt", erklärte APsaA-Sprecher Gary Grossman. "Das Eherecht zu verweigern führt dagegen zu psychologisch schädlichen Konsequenzen." (dk)
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Aber ich fürchte, bei konservativen Politikern und Kirchenfritzen hat Wissenschaft eh keinen guten Stand. Da zählt nur das eigene hasserfüllte Weltbild...
Deswegen werden auch diese wissenschaftlichen Experten wohl nichts ändern können, solange immer noch zuviele Leute Kirchen und konservativen Parteien hinterherlaufen...