Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=8438
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Hasssänger schon wieder auf Deutschland-Tour


#11 hendrikAnonym
  • 14.03.2008, 15:59h
  • Moin allerseits...
    Also ich bin schwul, habe ein Gehirn und ich versuche nicht ungerecht zu werdenc :-)
    Deswegen ist mir das egal, ob der da irgendwo spielt od. nicht. Gehe da sowieso nicht vorbei und mache mich auch nicht zum Affen. Zugegeben es ist nicht schön, solche Dinge zu hören.
    Ebensowenig möchte ich mich nicht auf ein solches Niveau herab begeben, dies ist immer ein Zeichen von Schwäche und solche Künstler und macht Sie somit für KIDS umso Interessanter.. Wenn ein Konzert von dem Abgesagt wird steigen seine Plattenverkäufe um das etliche.
    Ein kleiner hinweis an meine Gayfreunde und die Betreiber dieses Forums: Das verbreiten und publizieren von Emailadressen ist Strafbar und verstösst gegen den Datenschutz. :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#12 DragonWarriorAnonym
  • 14.03.2008, 20:30h
  • @ hendrik...

    ich glaub nicht, dass man sich zum affen macht, wenn man gegen den kerl protestiert... und ein zeichen der schwäche ist es auch nicht...

    zumindest in essen sollte man auf dem schirm haben, dass es ein städtisches jugendzentrum ist, in dem der auftritt stattfindet...

    ich glaube es wäre deshalb effektiv, auch die zuständige dezernentin und den oberbürgermeister auf das problem hinzuweisen...

    was die verbreitung der email-adressen des JZE angeht... ich glaube kaum, dass die verbreitung von emailadressen an die jeder frei drankommen kann, wenn er die seite des zentrums aufruft, strafrechtlich relevant ist, da es sich um die emailadresse einer öffentlichen einrichtung handelt und nicht um eine privatadresse...
  • Antworten » | Direktlink »
#13 SvenAnonym
  • 14.03.2008, 23:03h
  • Protest ist gut und der kann gar nicht offen genug sein. Oh je, wenn wir protestieren, dann verkauft er noch mehr Platten, dann hören noch mehr die Lieder und alles wird noch viel schlimmer.

    Da frage ich mich doch, was soll denn noch schlimmer werden? Reicht es nicht, das er jetzt schon ein zu großes Publikum erreicht und seine "Kunst" hier präsentieren darf. Solche Texte dürften die Grenze zur Strafbarkeit überschritten haben. So jemanden sollte es so schwer wie möglich gemacht werden und zwar bei allen Gelegenheiten. Abgesagte Konzerte, dauerhafter Protest und die Veranstalter werden es sich zweimal überlegen, ihn nochmals zu buchen. Und wenn dann das ganze finanziell unkalkulierbar wird, dann kommt der auch nicht mehr. Der will ja schließlich Kohle scheffeln. Also alle Protest in alle Richtungen. Am besten aber per Post als Brief. 55 Cent sind soviel nicht. Emails gehen leider zu schnell unter.

    @ Hendrik

    bevor man mit wilden Spekulationen über die Strafbarkeit der Weitergabe von Emailadressen spekuliert, sollte man sich zuerst gründlich informieren. Deine Aussage ist schlichtweg falsch. Also Aussagen über Straftatbestände lieber denjenigen überlassen, die Ahnung davon haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 wolfAnonym
  • 16.03.2008, 05:24h
  • da gab es doch vor 40 jahren den schönen satz : macht kaputt, was uns kaputt macht !
    nach den vorkommnissen der letzten jahre, kann man nur noch rigoros dagegen vorgehen, auch an jamaika ist die entwicklung nicht vorbei gegangen !
    das heisst, die brüder wissen ganz genau was sie von sich geben, also müssen sie auch den gegenwind aushalten !
    ich hoffe der ist sturm, vor allem die musikfans , die auf latin stehen, ziehen tango, bossa nova, salsa, meruenge ect. dem öden, langweiligen reggae gerödel vor !
  • Antworten » | Direktlink »
#15 stromboliProfil
  • 16.03.2008, 09:25hberlin
  • ach hendrik, ich glaube kaum, dass mich jemand wegen einer veröffentlichung anzuzeigen versucht, weil jeder , der es will, im google selbstversuch an die selben daten kommt!
    Also , alles halb so dramatisch...
  • Antworten » | Direktlink »
#16 FloAnonym
  • 16.03.2008, 14:17h
  • Also ich hoffe sehr, dass der LSVD aktiv wird und Anzeigen wegen Volksverhetzung stellt und die Konzerte verhindert. Die Sprache des Geldes ist die einzige, die diese Subjekte verstehen...
  • Antworten » | Direktlink »
#17 LSVDAnonym
  • 17.03.2008, 11:33h
  • Hassmusik ist Volksverhetzung!
    Auftritte von Bounty Killer verhindern

    Zu den geplanten Auftritten des jamaikanischen Hassmusikers Bounty Killer in
    Essen, München und Berlin erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und
    Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD):

    Wir haben vergangenen Freitag die Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden
    in Berlin, München und Essen auf die geplanten Konzerte des jamaikanischen
    Interpereten Bounty Killer aufmerksam gemacht und darauf hingewiesen, dass
    er in mehreren Songs zum Mord an Schwulen aufruft.

    Ferner heißt es in unseren Anzeigen: "Wir möchten Sie dringend auffordern,
    dafür Sorge zu tragen, dass die genannten menschenverachtenden Lieder nicht
    zur Aufführung kommen und dass der Interpret auf der Bühne keine Aussagen
    macht, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Ferner sind wir der
    Auffassung, dass Interpreten, die solch menschenverachtende,
    minderheitenfeindliche Inhalte in ihrem Repertoire führen, hierzulande kein
    Forum geboten werden sollte. Es kann nicht angehen, dass auf deutschen
    Bühnen von denselben Leuten zu Mord und Totschlag aufgerufen wird, die in
    Jamaika regelmäßig für eine unvorstellbare Schwulenhatz sorgen. Von
    Dancehall Bühnen herab sorgen Interpreten wie Bounty Killer für eine
    Schwulenhatz, der immer wieder (vermeintlich) schwule Männer zum Opfer
    fallen."

    Wir haben zudem die Bundesregierung heute aufgefordert, dafür Sorge zu
    tragen, dass Bounty Killer, mit bürgerlichem Namen Rodney Price, geb.
    12.06.1972, die Einreise nach Deutschland verweigert wird.

    Die Veranstalter haben wir aufgefordert, die geplanten Konzerte abzusagen.
    In seinem Lied "Another level" ruft Bounty Killer offen dazu auf, schwule
    Männer zu verbrennen oder zu ertränken. Auch in anderen Songs ruft er zu
    Mord an Schwulen auf.

    Uns scheint hier der Tatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten
    gem. § 111 StGB und der Tatbestand der Volksverhetzung gem. § 130 StGB
    gegeben zu sein, sofern der Auftritt stattfinden und die besagten Songs zur
    Aufführung gebracht werden sollten. Strafbar machen sich in diesem Fall auch
    die Veranstalter.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 stromboliProfil
#19 Fred/IsraelAnonym
#20 MarvinAnonym
  • 18.03.2008, 19:31h
  • Auf der Homepage vom BACKSTAGE in München gibt es eine Umfrage ob
    die Show von Bounty Killer stattfinden soll.

    Bitte surft doch kurz vorbei:
    www.backstage089.de

    und klickt im Menü oben rechts auf POLLS und votet dafür
    das dieser Auftritt abgesagt wird.

    JEDE Stimme zählt!!!
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel