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Einzelkommentar zu:
Charlotte Roche: "Smegma als Parfümflakon"


#41 atlanaAnonym
  • 27.03.2008, 21:38h
  • @Konstantin
    Ich weiß, daß Sie sich nicht öffentlich geekelt haben. Ich habe auch diese andere Person addressiert, aber habe nur von Ihnen eine nicht allzu freundliche Antwort bekommen. Und wenn jemand mich untergriffig angeht, obwohl ich nicht mit ihm geredet habe, halte ich eher selten den Mund.
    Weiter mit Ihnen und Ihren lustigen Ideen habe ich nur diskutiert, weil ich wissen wollte, ob es wirklich sein kann, daß ein Schwuler so unreflektiert durch die Gegend rennt wie Sie mit Ihren Klischees, die sie irgendwo aus der Zeit zwischen 1900 und 1970 importiert haben. Ich hatte immer die These, daß Homosexuelle allein für ihr Coming Out so sehr ihre Situation reflektieren müssen, daß etwas weniger anfällig sind für Klischees. Aber offensichtlich war das tatsächlich etwas naiv gedacht. Naja.
    Aber zum Schluß habe ich noch eine Überlegung – es gibt ohnehin schon so viele Leute, die Homosexualität für eine Störung gegenüber einem gegengeschlechtlichen Partner halten. Da wundert es mich dann schon, daß man als Schwuler oder als Lesbe hingeht und breittritt, was Heteros nicht verstehen, denn jemandem, der diese Störungsthese hat, ist Ekel als so starkes Gefühl ja geradezu ein Beweis für die Störung.
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