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- 31. März 2008 1 Min.
New Mexico (queer.de) - Zwei langgediente Polizeibeamte im US-Bundesstaat New Mexico haben ihren schwulen Vorgesetzten verklagt, weil sich wegen sexueller Diskriminierung benachteiligt fühlen.
Die Polizisten Michael Young und James Daniels, die seit über zwanzig Jahren ihren Dienst versehen, gaben in ihrer Klage an, sie seien als Heteros vom homosexuellen Polizeichef Kathy Guimond unfair behandelt worden. So sei Lieutenant Michael Young nur deshalb von seinem Verwaltungsjob versetzt worden, damit ein Schwuler den Posten bekommen kann. Diese sei weniger qualifiziert, werde aber besser bezahlt. Auch im Fall seines Kollegen Daniels geht es um Posten.
In New Mexico ist seit 2003 ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz in Kraft. Derzeit sind die Behörden dabei, die beiden Fälle zu prüfen. (cw)













