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- 01. April 2008 1 Min.
Hamburg (queer.de) - Der niederländische Zauberer Hans Klok hat es nicht gern, wenn er als "schwuler Magier" bezeichnet wird. Dies verriet der 39-Jährige in einem Interview mit dem Magazin "Gala". Er wolle für seine Kunst berühmt werden und nicht wegen seiner Homosexualität.
Klok, der zu den schnellsten Illusionisten der Welt gehört, ist seit seinem Coming-out vor seinen Eltern im Jahre 1991 mit einem Physiotherapeuten liiert, der einen Sohn in die Beziehung mitbrachte.
Der Magier versicherte der "Gala", niemals eine Hetero-Affäre mit seiner Assistentin Pamela Anderson gehabt zu haben. "Das haben wir alles gespielt, es war nur Quatsch", so Klok. "Ich stehe eher auf Männer." Die Gerüchte kamen auf, nachdem sich der Zauberer im vergangenen Jahr in einer US-Talkshow überraschend als Hetero ausgegeben hatte. Laut Klok habe der Moderator ihn überrumpelt. Zudem habe Anderson ihm abgeraten, öffentlich über seine Homosexualität zu sprechen. "Sie meinte, ich solle erst dann mit der Wahrheit herausrücken, wenn mein Name schon bekannter ist. Das wäre für mich und meine Karriere besser." (ots)
Links zum Thema:
» Offizielle Homepage von Hans Klok













