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- 09. April 2008 1 Min.
Köln (queer.de) - Der 16-jährige Benjamin Herd hatte eigentlich schon das Handtuch geworfen und seinen Ausstieg aus der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" erklärt. Doch Dieter Bohlen holte das jüngste der Talente wieder zurück. Nach einem Krisengespräch zwischen ihm, Benjamin und dessen Mutter ist alles wieder in Ordnung.
Herd hatte sich in der letzten Mottoshow gemobbt gefühlt. Jurymitglied Lasker Bär hatte nach einem gesanglich schwachem Auftritt gemeint: "Benjamin, du nervst". Und Kollegin Anja Lukaseder schob hinterher, seine Leistung sei nur ausreichend für einen Job als Animateur im Urlaubsressort.
Bohlen verriet gegenüber der "Bild"-Zeitung, wie er den Jugendlichen zur Rückkehr bewegen konnte: "Ich habe Benni geraten, nicht aufzugeben. Wie oft haben Leute zu mir gesagt: ‚Dieter, du bist scheiße!‘ Ich bin immer wieder aufgestanden. Wenn Benni weggerannt wäre, würde er sich immer fragen, wie weit er gekommen wäre." (cw)
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Ein junger Mann aus gutem Hause
Doku über den Aufstieg und Fall des schwulen französischen Pornodarstellers Claude Loir, der in den 70er Jahren zum Star des horizontalen Kinos wurde.
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Wenn er wenigstens singen kann könnte ich das alles verstehen.
Und was soll der Satz: Ich suche mir meine Stylisten jetzt selber aus, damit die mich nicht mehr so schwul anziehen.
Junge, du hast so einen an der Klatsche und wir werden dich wohl auch so schnell nicht wieder los werden.