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Hamburg (queer.de) - Gesunde Skepsis oder Fishing for Compliments? Deutschlands attraktivster Jungstar Matthias Schweighöfer glaubt, dass es "viel schönere Männer als mich" gibt. Besonders brisant wird diese Einschätzung dadurch, dass er Männer für generell "eher unerotisch" hält. "Ich verstehe gar nicht, was Frauen an unserem Geschlecht finden", so der Schauspieler im Interview mit dem People-Magazin GALA. "Ich mag Brüste und brauche keinen Mann nackt zu sehen."

Auf sein Aussehen achte er penibel: "Ich treibe viel Sport, mache Liegestütze und laufe. Und ich versuche, mich gesund zu ernähren. Aber natürlich habe ich auch meine Schokoladenwochen." Nach Schlemmerphasen merke er allerdings, "dass man mit 27 Jahren Fett einfach viel schlechter wegbekommt als noch mit 18 ...".

Seit Donnerstag ist Matthias Schweighöfer im Kino als Manfred von Richthofen in "Der rote Baron" zu sehen. (ots)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 10.04.2008, 16:04h
  • nun können sich alle weiblichen wesen freuen, ihn interessiert nur ihr busen !
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#2 SaschaAnonym
  • 10.04.2008, 16:07h
  • Na, wo er Recht hat, hat er Recht. Noch dazu gibt es Männer, die einen besseren Geschmack haben, und daher für die Berichterstattung eines schwulen Online-Magazins weitaus interessanter wären...
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#3 Tim-ChrisAnonym
  • 10.04.2008, 17:39h
  • Zitat: "Matthias Schweighöfer glaubt, dass es "viel schönere Männer als mich" gibt."

    Womit er absolut recht hat.

    Zitat: "dass er Männer für generell "eher unerotisch" hält. "Ich verstehe gar nicht, was Frauen an unserem Geschlecht finden","

    Auch das kann ich unterstreichen, jedoch in anderer Richtung. Ich habe nämlich absolut keine Ahnung, was Männer am weiblichen Geschlecht finden. Ich mag maskuline Männerkörper mit sämtlichem Zubehör und brauche keine Frau nackt zu sehen. ;-)
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