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https://queer.de/?8655
  • 28. April 2008 25 1 Min.

Riga (queer.de) - Die lettische Regierung hat empfohlen, den für nächsten Monat geplanten CSD in der Hauptstadt Riga in einem von Zäunen umgebenen Park stattfinden zu lassen. Damit sollen Konfrontationen vermieden werden, so Ministerpräsident Ivars Godmanis und Integrationsminister Oskars Kastens. Im Vermanes-Park könnten die Teilnehmer gegen die angekündigten Protestaktionen von CSD-Gegnern geschützt warden, so die Politiker.

Im vergangenen Jahr fand der CSD unter großem Polizeiaufgebot in der Rigaer Innenstadt statt (queer.de berichtete). 2006 war es zu Kampfszenen bei einem schwul-lesbischen Gottesdienst gekommen, nachdem der CSD kurzfristig verboten worden war (queer.de berichtete).

Nach einer EU-Umfrage gehört Lettland zu den Ländern, die Homosexualität am meisten ablehnen (queer.de berichtete). Insbesondere Vertreter der katholischen Kirche polemisieren im Land gegen Schwule und Lesben. So hat der Chef der Katholiken, Kardinal Janis Pujats, Ende letzten Jahres die Regierung aufgefordert, Homosexuellen generell den Zugang zu öffentlichen Ämtern zu verweigern (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 jochenAnonym
  • 28.04.2008, 15:10h
  • es ist eine schande, wie die kirchen (eigentlich betrifft das alle drei abrahamitischen religionen) in manchen ländern regelrechte hetze auf menschengruppen (also homosexuelle) betreiben.

    leider muss man feststellen, dass die abrahamitischen religionen eine nicht unbeträchtliche schuld an homosexuellendiskriminierung und homosexuellenhass haben.

    vielleicht....aber nur vielleicht ....geht dem ein oder anderen , der heute noch -sich auf gott berufend-
    meint homosexuelle verdammen zu müssen, ein licht auf und entschuldigt sich für das unrecht.

    ich schätze aber das werden dann nur ganz wenige sein.
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#2 hwAnonym
#3 hwAnonym
  • 28.04.2008, 16:40h
  • ..auf dieser hard-core nazi-seite, einer euopaweiten
    informations- und mobilisierungsplattform

    (Hallo hw, wir haben Deine Links entfernt, da wir von queer.de nicht auf rechtsradikale Seiten verlinken wollen. Die Redaktion)
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