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Kommentare zu:
Happy End für schwulen Maibaum


#11 madridEUAnonym
  • 01.05.2008, 09:48h
  • Gut dass Du es ansprichst, lieber @SA: Ich liebe es, beim Essen in Restaurants meine zwei bis drei Gläschen Wein zu trinken, wovon ich jedoch strikt absehe, sobald ich hinterher fahren muss. Ich meine, dass man vom Raucher im Vergleich hierzu doch wohl die kurzzeitige Abstinenz erwarten könnte ? Er hat schliesslich jederzeit die Möglichkeit, sich den Nikotinspiegel vom Esstisch entfernt wieder auszugleichen.
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#12 ZuagroastaAnonym
  • 01.05.2008, 17:24h
  • So, gerade nach Hause gekommen. Draussen ist schön warm, aber typisch Aprilwetter. Mal regnets und mal scheint die Sonne. Gerade gabs einen richtigen Platzregen. Vor 5 min meine Nachbarin angekläft, daß es verboten ist, am Feiertag das Waschhaus zu benutzen. Sie meint, ich solle mein Maul halten. Na egal, gleich spielt Bayern München. Bier ist schon kaltgestellt. 6 Flaschen !!! Denke Luca Toni wirds schon richten.
    PS: Das Bier muß ich eigentlich nicht kaltstellen. Stand ja in der Kühltruhe der Tankstelle.
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#13 Tufir
  • 02.05.2008, 12:40h
  • Antwort auf #7 von jochen
  • In dem Moment, wo fremde Menschen gezwungenermaßen an einem Ort sind, muss ihr Zusammenleben reguliert werden. Klingt autoritär, ist aber tatsächlich gängige Praxis, weil es sonst nicht möglich wäre, die Rechte des Einzelnen zu schützen. Tatsächlich gibt es kein Grundrecht, was einem Raucher den Tabakgenuss an jedem Ort seiner Wahl erlaubt. Umgekehrt hat jeder Mensch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und da beginnt die Schieflage jeglicher Pro-Raucherlaubnis-Diskussion.

    Für hysterisch halte ich es - der obigen Logik foglend - dann von Privatbereich zu sprechen. Zwar klingt das dramatischer, wenn sich der Raucher als entrechtetes Opfer darstellen kann, dem der Staat mit totalitären Methoden auf die Pelle rückt. Tatsächlich handelt es sich eindeutig um einen öffentlichen Raum, in dem der Staat gezwungenermaßen Regeln festlegen muss.

    Die Idee, dass eine Arbeitskraft jedesmal Stoßlüftet, wenn sie den Raum betritt, halt ich für recht albern. Soll der Rausschmeißer erstmal abwarten, bis der Raum aufgefrischt ist, bevor er den Krawallmacher daraus entfernt? Und wie lang soll die Bedienung warten, um das umgestoßene Bier vom Boden aufzuwischen?

    Als Gewäsch hab ich einzig und allein die Aussage abgetan, dass der Staat nur ein Dienstleister wäre - diese Idee lässt nämlich auf eine zweifelhafte Auzffassung schließen. Entsprechend bin ich davon ausgegangen, dass du das ohne nachzudenken einem Jungliberalen nachgefaselt hast - nach dem Motto "im Zweifel für den Angeklagten". Bei allen anderen Schlußfolgerungen würdest du nämlich nicht so gut wegkommen.

    Den Rest halte ich nach wie vor lediglich für unüberlegt und nicht weit genug durchdacht, woran die Raucherseite bisher jedesmal gescheitert ist.
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