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- 30. April 2008 12 1 Min.
Georgetown (queer.de) - Das südamerikanische Guyana hat den Reggae-Sänger Bounty Killer zur unerwünschten Person erklärt.
Der jamaikanische Künstler würde zur Gewalt gegen bestimmte Gruppen aufstacheln und glorifiziere kriminelles Verhalten, sagte Justizminister Clement Rohee. Am 19. April waren bei einem Konzert von Bounty Killer in Georgetown Schüsse gefallen.
In seinen Liedern ruft Bounty Killer offen zur Ermordung von Homosexuellen auf. Deswegen hatte auch Deutschland ein Einreiseverbot gegen den Sänger ausgesprochen (queer.de berichtete). (dk)
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#2 RalfAnonym
- 30.04.2008, 21:13h
- Wichtig ist, dass es sich um einen südamerikanischen Staat handelt. Da kann niemand von europäischer Arroganz gegenüber amerikanischer vermeintlicher "Kultur" reden. Hoffentlich folgen weitere Länder der Region dem Beispiel Guyanas. Allerdings verzeichnet GayStation unter Guyana 2 Jahre Haft für Homosexualität. Wenn das noch aktuell ist, relativiert sich das Ganze erheblich.
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#3 stromboli
- 01.05.2008, 12:12hberlin
- mein gott , wo sollen nur unsere dancehallkids nun ihren kick herbekommen? Nicht mal mehr mit dem billigflieger weg aus dem von der homolobby erichteten verzichtsgefängnis.
Da bleibt auf dauer nur die plattenkonserve!
wo wird das hinführen? - Direktlink »
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Soll noch mal jemand sagen, wir würden in Jamaica nichts bewegen können. Irgendwann wird man eben auch dort umdenken. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Geduld. Wir werden jedenfalls nicht aufgeben.
Keine Macht der Homophobie, Frieden auf Erden und der sexuellen Vielfalt die Anerkennung.