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Kommentare zu:
Guyana: Bounty Killer unerwünscht


#11 Tufir
  • 02.05.2008, 12:59h
  • Antwort auf #1 von Schnapszahl
  • @Schnapszahl
    "Nach Deutschland und einigen anderen EU Staaten, nun auch Guyana...
    Keine Macht der Homophobie, Frieden auf Erden und der sexuellen Vielfalt die Anerkennung. "
    Naja - weiß man den Grund? Ich denke nicht, dass es dort um Homophobie und Diskriminierung ging. Vielmehr hab ich den Eindruck, dass es aus dem falschen Gründen den richtigen Getroffen hat. Er tut mir nicht leid, aber um die Sache tut es mir leid. Bei aller Häme würde es uns hier gut tun, wenn wir nicht bei einem Fall von Zensur ins Händereiben verfallen würden, sondern im Sinne einer freiheitlich demokratischen pluralistischen Gesellschaft auch mal das "warum?" unter die Lupe nehmen.
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#12 :)Anonym
  • 22.05.2008, 18:20h
  • Hier sollte vllt erwähnt werden das das ach so tolle Guyana von Amnesty International abgemahnt wurde. Zitat Wikipedia :
    "Amnesty International hat das Land in seinen jährlichen Menschenrechtsberichten angemahnt. Vor allem die lebenslangen Haftstrafen für Schwule und Lesben, sowie häufig auch deren Missbrauch von staatlicher Seite."

    Aufgrunddessen würde ich mal schwer bezweifeln das Bounty aufgrund seiner Homophoben Texte nicht mehr kommen darf. Komisch das davon in diesem mal wieder genial einseitigen Text nichts steht.

    Für interessierte noch ein paar Infos über dieses tolle Schwulenfreundliche Land :
    www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa10
    03d7d38/6acb3c5d13ba006ac12572c30038489e?OpenDocument
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