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- 07. Mai 2008 1 Min.
Zwei der drei Transsexuellen, mit denen Fußballstar Ronaldo ein Schäferstündchen verbringen wollte, haben ihn vom "Vorwurf" der Homosexualität sowie des Drogenkonsums entlastet. Sie hätten ihre Anzeige gegen den 31-Jährigen zurückgezogen, erklärte nun Ermittler Carlos Nogueira. Ronaldo war vorgeworfen worden, dass er die drei transsexuellen Prostituierten nach dem Sex nicht bezahlt hat (queer.de berichtete). Das wurde von dem Fußballstar bestritten – in einem Fernsehinterview stellte er klar, dass er nicht schwul sei (queer.de berichtete).
"Sie haben zugegeben, dass sie bei allem, was sie bisher sagten, gelogen haben", erklärte Ermittler Nogueira. Die Transsexuellen hätten klargestellt, "dass es weder Drogen noch Sex gab".
Presseberichten zufolge hat Ronaldo infolge des Skandals seine Freundin und einen millionenschweren Werbevertrag mit einem brasilianischen Mobilfunkkonzern verloren. Auch Unicef, das Ronaldo eigenen Angaben zufolge als Botschafter unterstützt, hat sich öffentlich von dem Fußballer distanziert. (dk)














