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Kommentare zu:
Gambias Präsident an Schwule: "Verlasst mein Land binnen 24 Stunden"


#1 FloAnonym
  • 20.05.2008, 14:51h
  • "Er fügte an, dass Ausländer nach wie vor hoch willkommen seien, nur nicht "schlechte Elemente". Tourismus ist nach der Landwirtschaft die Haupteinnahmequelle des englischsprachigen Landes."

    Da hilft dann nur eines:
    dieses Land komplett boykottieren. Wenn die auf den Tourismus angewiesen sind, ist das die einzige Waffe. Die Sprache des Geldes verstehen sie alle...
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#2 alexander
  • 20.05.2008, 15:08h
  • langsam wird die verantwortungslose verhaltensweise dieser hirnlosen politiker und religionsvertreter auf diesem kontinent unerträglich, die benehmen sich nun wirklich schlimmer als halbaffen !
    aber das typische beispiel dafür, dass für , meistens persönliches unvermögen und dämlichkeit, minderheiten herhalten müssen, das ist uns hier in europa nur allzu bekannt !
    man stelle sich vor, diese länder hätten wirtschaftsmacht ?
    aber so wird die eigene bevölkerung terrorisiert und von den wirklichen problemen abgelenkt und, wie praktisch, auch noch fanatisiert.
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#3 atroposAnonym
  • 20.05.2008, 15:19h
  • kann mich flo nur anschließen! boykott von solchen ländern! auch spenden dürfen nicht mehr an diese länder gehen! spendet lieber für die aidshilfe oder den tierschutzverein als an diese unterpriviligierten völker die uns am liebsten tot sehen würden!
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#4 snoopyAnonym
  • 20.05.2008, 18:07h
  • Ich bin auch für ein Tourimus- Boycott. Aber Menschen zu "unterpriviligierten Völkern die unseren Tod wollen" zu verallgemeinern finde ich genauso abartig und gefährlich wie diesen Präsidenten.
    Auch die Bezeichnung "Halbaffen" finde ich nicht so geglückt.
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#5 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 20.05.2008, 18:23h
  • "Wir sind ein islamisch dominiertes Land und ich werde solche Menschen nie in diesem Land akzeptieren."

    na da -hoffentlich nicht auch bei uns, aber auch hier gibt es ja user, die diese religion nicht schlecht finden und immer noch nicht unterscheiden können zwischen den islam als religion und liberalen muslimen die es durchaus gibt.

    ansonsten schließe ich mich 1 und 3 an. wer in diese länder fährt und sein geld ausgibt ist selbst schuld.
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#6 HannibalEhemaliges Profil
#7 KonstantinEhemaliges Profil
  • 20.05.2008, 19:38h
  • Ich wüsste nicht, wie ich auf die Idee kommen sollte, meinen Urlaub in Gambia zu verbringen!
    Zumal ich es eh grundsätzlich ablehne in muslimische oder ähnlich homophobe Länder zu reisen.
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#8 chrisProfil
  • 20.05.2008, 20:17hDortmund
  • "Schwule, Drogendealer, Diebe und andere Kriminelle" sollten Gambia binnen 24 Stunden verlassen...

    Na dann bin ich mal gespannt ob der Herr Präsident es schafft innerhalb von 24 Stunden das Land zu verlasse.
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#9 gatopardo
#10 KonstantinEhemaliges Profil
#11 MarvinProfil
  • 20.05.2008, 21:19hBruchköbel
  • Antwort auf #8 von chris
  • hehe das ist echt geil *g*

    @Topic: Ich finde auch, dass man solche Länder einfach meiden sollte... was habe ich denn davon, wenn ich Urlaub in einem Land mache, in dem ich gar nicht erwünscht bin... ;) Naja wenn demnächst ne Spendenaktion für so ein Land läuft dann können die mich aber auch mal gehörig am Arsch lecken... von mir, einem Kriminellen und Abartigen, bekommen die sicher keinen Cent!

    Wieso kann man nicht einfach alle homophoben oder sonstwie gestörten Politiker und Großmächte auf eine Insel verbannen, wie man es damals mit Napoleon gemacht hat... denn diese Art von Menschen braucht echt keiner ;)
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#12 geläuterterAnonym
#13 jessica 4Anonym
  • 20.05.2008, 22:37h
  • Antwort auf #11 von Marvin
  • gute idee. muss ja auch nicht immer elba oder st.helena sein.
    vielleicht auf die marschall-inseln oder tuvalu.
    die saufen bald ab.
    dann stimmen in der uno nur noch israel und die usa für ein schlechteres leben auf kuba.
    vielleicht auch das nicht, wenn man die derbsten
    aus den beiden ländern auch auf die insel schafft.
    trotzdem aber bitte keine atomtests mehr in der gegend !
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#14 KonstantinEhemaliges Profil
#15 joshiProfil
  • 21.05.2008, 03:34hBerlin
  • den leuten da unten in afrika fehlen ein paar hundert jahre kultur so wie dem islam die reformation fehlt.... das ist nicht diskriminierend gemeint, aber es ist doch so.
    skrupellose politiker nutzen dies und die schlechten bedingungen aus.... natürlich mit dem segen unserer "halbaffen"
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#16 Tim_ChrisProfil
  • 21.05.2008, 07:58hBremen
  • Antwort auf #5 von Fred_Israel
  • Zitat Fred_Israel: "wer in diese länder fährt und sein geld ausgibt ist selbst schuld."

    Der ist nicht nur selbst Schuld, er unterstützt und "bestätigt" die sogar noch. Denn die würden doch die Motivationen der Touristen, gerade ihr Land zu besuchen, so auslegen, wie sie es brauchen. Heute ist es die Landschaft, die als Faszination gilt, morgen aber vielleicht einfach der Wunsch, der obszön vulgären Zivilisation mit ihrer aufdringlichen und viel zu freizügigen Sexvielfältigkeit für einen Augenblick zu entfliehen und den Frieden eines sauberen und von verbrecherischen und abnormen Subjekten gereinigten Landes zu genießen.

    Solchen Ländern wie Gambia gehört wegen der vorherrschenden Menschenrechtsverletzungen ein Embargo auferlegt. Doch das geschieht nicht, weil es ein Dritte-Welt-Land ist und eher noch subventioniert wird.
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#17 mara yahya kolanjiAnonym
  • 21.05.2008, 11:47h
  • ja klar, schwule aller länder vereinigt euch! boykottiert alle länder dieser erde, die das recht auf homosexualität nicht in ihren grundgesetzen verankert haben. gambia, jamaika, italien... wohin wollt ihr dann eigentlich noch vereisen?

    und als würden die 4%, die die schwulen und lesben am gesamt-marktanteil der tourismusbrache darstellen, dem tourismus in den besagten ländern wirklich schaden.

    reggae-konzerte blockieren, reisen in andere länder boxkottiern. fällt euch nicht langsam mal was besseres ein?
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#18 HauptschullehrerAnonym
#19 Tim_ChrisProfil
  • 21.05.2008, 13:04hBremen
  • Antwort auf #18 von Hauptschullehrer
  • Bei so einer Doofbirne, die nur sich selbst als gottergeben lebensberechtigt ansieht, nicht. Oder wie war das noch? Wer am lautesten blökt hat die größte Scheiße am Huf? Oder wieso treiben die sich überhaupt noch hier auf einer schwulen Seite herum? Etwa alles heimliche Klemmschwestern.

    @mara yahya kolanji: Wolltet ihr nicht zusammen mit Sizzla den narreteilichen Auszug aus diesem Forum hier proben? Ich fürchte fast, du könntest den Anschluss verpassen und dann zum Forumstroll degradiert werden. Dann müsstest du armselig und einsam verhungern, denn wie du sicher weißt, werden Forumstrolle nicht gefüttert.
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#20 HauptschullehrerAnonym
#21 josef2647Anonym
  • 21.05.2008, 16:31h
  • hi, Chris, der Satz war gut.
    Ich selber denke jedoch, das mit einem Boykott niemandem gedient ist- vor allem nicht den unteren Bevölkerungschichten (Bsp: Zimbabwe).
  • Antworten » | Direktlink »
#22 HauptschullehrerAnonym
  • 21.05.2008, 17:07h
  • Antwort auf #21 von josef2647
  • Sowohl Du als @Tim-Chris #19 habt Eure Aufgaben gemacht. Es ist eine Frage der Bürgerrechte, die uns selbstverständlich zustehen müssen und wir haben hier ein EIGENES Forum, wo wir unsere Emanzipation stärken können. Wirtschaftsboykott trifft ohnehin nur die Ärmsten und es genügt, wenn wir Länder meiden, die für uns Schwule unsicher sind. Als Beispiel wurde hier Italien genannt, was man wohl nicht unterstützen kann, denn kein Homosexueller wird dort kriminalisiert, wenn auch der gesellschaftliche Fortschritt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Vatikan wohl noch lange auf sich warten lassen wird.
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#23 Tim_ChrisProfil
  • 21.05.2008, 17:54hBremen
  • Antwort auf #21 von josef2647
  • @josef2647: Das ist der bittere Nachgeschmack, der mir an der Sache ebenfalls nicht gefällt. Bei Einstellung der Subventionen leidet nicht dieser Präsident, sondern die Ärmsten der Armen, die sowieso schon von Unterernährung und Krankheit bedroht sind. Doch was bekommen die überhaupt von den Subventionen und Hilfsgütern zu sehen, die aus der westlichen Welt in ihr Land gebracht werden?
    Ich schätze dass allenfalls ein Bruchteil dessen, was an Spenden für sie eingeht, tatsächlich den Weg zu ihnen findet, von den staatlichen Geldern sehen sie doch sicher nichts.
    Genauso wenig dürfte vom Tourismuskuchen irgendetwas für sie abfallen. Sie werden allenfalls ein paar armselige Krümelchen von einigen spendablen Touristen erbetteln können, wenn sie von diesen denn überhaupt etwas sehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 najaAnonym
#25 Rodolfo (Schweiz)Anonym
  • 22.05.2008, 00:33h
  • Auch Europa hat vor ein paar Jahrhunderten noch Hexen verbrannt. So wie heute der Mob eines Dorfes in Kenia, wo 15 Frauen aus ihren Häusern geholt und verbrannt wurden. Nur war damals die Welt noch nicht globalisiert (UNO, Internet etc). Leider ist Afrika heute noch voll von Politikern und Staatsoberhäuptern dieses primitiven und tödlichen Kalibers: Totale Machos, die in Jahrzehnten an der Macht "ihr" Land wie Eigentum behandeln, wie Vampire aussaugen, zu Tode wirtschaften (siehe Beispiel Mugabe in Zimbabwe) und in der Entwicklung massiv hemmen. Sie werden zum Teil von einem grossen Teil der in Bezug auf westliche Werte ignoranten und in animistischen Traditionen festgefahrenen Bevölkerung gewählt, aus deren sie stammen. Und diese Politiker scheinen keine Hemmungen zu haben, sich zu Gunsten ihrer Machterhaltung und Selbstbereicherung in der Weltöffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben. Es braucht politischen Druck (UNO, Einreiseverbote für diese "Eliten" und deren Clans in entwickelten Ländern, etc), wirtschaftlichen Druck (Tourismusboykott, Einfrieren von Auslandskonten, etc), auch wenn die Bevölkerung darunter leiden muss. Und medialen Druck in den Weltmedien. Vielleicht kann so eine Veränderung angestossen werden. Die Veränderung von Werten, also in den Köpfen, dauert aber Jahrzehnte, wenn nicht Generationen. Also Jahrhunderte, wie in Europa!
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#26 Tim_ChrisProfil
  • 22.05.2008, 07:32hBremen
  • Antwort auf #25 von Rodolfo (Schweiz)
  • Zitat Rodolfo: "Es braucht politischen Druck (UNO, Einreiseverbote für diese "Eliten" und deren Clans in entwickelten Ländern, etc), wirtschaftlichen Druck (Tourismusboykott, Einfrieren von Auslandskonten, etc), auch wenn die Bevölkerung darunter leiden muss. Und medialen Druck in den Weltmedien. Vielleicht kann so eine Veränderung angestossen werden."

    Jain. Denn es würde, wie du ja schon sagst, nicht zum Schaden der Mächtigen sein, sondern auf die Bevölkerung zurückfallen. Zudem fürchte ich, dass ein solches Vorgehen eher als Propaganda gegen uns benutzt würde, um die Bevölkerung dahingehend zu überzeugen, dass die westliche Welt böse ist und sie, ihre Kultur und Traditionen zu vernichten versucht, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Die Bevölkerung nimmt so etwas, dank Bildungsmangel und medialer Zensur blind auf und glaubt den Mächtigen ihres Landes, denn die sind gebildet, haben mit der bösen Außenwelt Kontakt und müssen es ja wissen.
    Ziel dürfte also nicht sein, einem primitiven Volk westlich geprägte Zivilisation aufzuzwängen, sondern eher ganz langsam für ein selbständiges Umdenken zu sorgen und zwar so, dass sie ihren Glauben, ihre Kultur, ihre Traditionen weiterleben und pflegen können, aber dennoch die Menschenwürde und Menschenrechte anders denkender und lebender anerkennen lernen und die von der westlichen Welt angebotene Hilfe eben auch annehmen und vor allem entsprechend und gerecht umsetzen.
    Wie das gehen soll, weiß ich allerdings auch nicht. Bin im Prinzip ja ebenfalls für die Hammer-Methode, nur fürchte ich eben, dass man damit eher das genaue Gegenteil bewirken würde.
    Und für Aufklärung sind sie zu verbohrt, sonst hätte das längst Früchte tragen müssen - siehe HIV/Asthma und Heilung durch Tinktur, bzw. die böse Teufelskrankheit, die von der westlichen Welt absichtlich eingebracht wurde, um sie zu vernichten.
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#27 RabaukeAnonym
  • 22.05.2008, 11:17h
  • Na Bitte!!!!!!! Im eigenen Land nüscht zu Fressen, aber das Maul bis zum Hintern aufreisen. Vielleicht wirbt ja demnächst unsere "schöne" und "weltoffene" Eva ( Miss ex Tagesschau), selbsternannte "POPOLISTIN" für geistigen Dünnschiß, mit Gambia.

    Eines sei Bitte, ganz im Interesse aller Relegionen gesagt. Es gibt gute Gläubige. Es gibt weniger gute Gläubige. Auf der Grundlage eines Dummen Gläubigen, gleich welcher Relegion er stammt, über den Rest zu urteilen, empfinde ich als unfair den Menschen gegenüber, die ihren Glauben friedlich und in allem Respekt ausüben.
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#28 bodoAnonym
  • 22.05.2008, 21:11h
  • Das war es also mit dem moderaten Islam in Gambia.
    Jetzt drehen die also auch schon durch.
    Wir fliegen da nicht mehr hin.
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#29 BenedictusAnonym
  • 23.05.2008, 00:19h
  • Was beschwert Ihr Euch? Die christliche und muslimische Missionierung hat doch bestens funktioniert? Der Ursprung dieses Hasses auf Homosexuelle stammt bestimmt nicht aus Afrika, sondern wurde erfolgreich importiert.

    Mag sein, dass die schwarzafrikanischen Menschen zum großen Teil primitive Weltansichten hat, aber wer hat ihnen das denn eingetrichtert? Die primitiven Religionsführer aus Europa, Amerika und Nahost.

    Solange die westliche und nahöstliche Welt heute "wie in der Vergangenheit" den Einfluss auf Afrika ausübt, den sie schon immer ausgeübt hat, braucht man sich nicht wundern.

    Die Menschen in Afrika haben nichts. Mag sein, dass sie ein bisschen zu leichtgläubig sind, wenn sie ihr heil in Religionen suchen, die dadurch glänzt, Unterschiede zwischen Menschen herauszustellen und Konflikte und Kriege heraufzubeschwören, aber die Welt dreht sich nicht nur um Schwule. Es gibt wichtigere Dinge, die das Leben der Menschen dort bestimmen.
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#30 Tim_ChrisProfil
  • 23.05.2008, 07:30hBremen
  • Antwort auf #29 von Benedictus
  • Zitat Benedictus: "Mag sein, dass sie ein bisschen zu leichtgläubig sind, wenn sie ihr heil in Religionen suchen, die dadurch glänzt, Unterschiede zwischen Menschen herauszustellen und Konflikte und Kriege heraufzubeschwören, aber die Welt dreht sich nicht nur um Schwule. Es gibt wichtigere Dinge, die das Leben der Menschen dort bestimmen."

    Eben. Der ganze Hass auf Homosexuelle geht überhaupt erst von den Religionen aus, denn der Natur ist es scheißegal, wer mit wem fickt. Nur wollen das weder die Christen, noch die Moslems glauben. Da ist es egal, welcher Religion du anzugehören hast, es ist überall gleich. Die jeweilige Staatsreligion legt nach ihrem Befinden fest, wie die Bürger zu denken, zu leben und zu sexeln haben und wer ihr Todfeind ist. Anstatt sich also um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern, wie Schulen für alle, Nahrung, Wasser, Ärzte und medizinische Versorgung, Arbeit, Wirtschaft usw. wird die Staatskraft mit einem solchen Menschen verachtenden Schwachsinn vergeudet.
    Und die Kirchen reißen das Maul auf, missionieren, reden den Leuten irgendwelchen Mist ein, dass Gott schon alles richten wird, wenn man nur lange genug betet, aber zu Essen, sauberes Wasser, medizinische Versorgung geben sie ihnen nicht. Bestenfalls eine Kirche, einen Tempel oder ein Gotteshaus, in dem sie dann verhungernd und von Durst und Seuchen gezeichnet zum Himmel beten können.

    Zitat: "Was beschwert Ihr Euch? Die christliche und muslimische Missionierung hat doch bestens funktioniert?"

    Ich beschwere mich, weil mir diese verfluchten Scheißhausprediger am Arsch vorbei gehen und ich der Letzte wäre, der dieses Gesocks zwecks Missionierung und Dummschwätzerei in ein Dritte-Welt-Land schicken würde. Und ich denke, ich habe Recht genug, mich zu beschweren. Ebenso wie alle Schwulen, Lesben und Transen das Recht haben, sich über diesen bigotten Scheißhaufen, genannt Religion, zu beschweren und dagegen zu protestieren. Denn Religion ist heilbar, Homosexualität nicht.
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#31 HannibalEhemaliges Profil
  • 23.05.2008, 07:38h
  • Antwort auf #29 von Benedictus
  • "aber die Welt dreht sich nicht nur um Schwule. Es gibt wichtigere Dinge, die das Leben der Menschen dort bestimmen."

    Guter Beitrag! ich werde gleich einen großen Topf Milchreis kochen und ihn per Tupperdose nach Gambia schicken!
    Ich hoffe es beteiligen sich noch viele andere an meiner Charity-Aktion!
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#32 AntichristProfil
  • 23.05.2008, 08:06hHH
  • Antwort auf #29 von Benedictus
  • Lieber Benedictus,
    du solltest dir angewöhnen, bereits zeitig am Abend zu Bett zu gehen und möglichst lange die Nachtruhe zu genießen, da zu wenig Schlaf eindeutig die Hirnaktivität schwächt und damit auch das Denken ausschaltet.
    Gesundende Grüße
    der Antichrist
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#33 Simon
  • 23.05.2008, 10:24h
  • Ja, der weise Mann ist mal wieder der Buddhist. Zitat Buddha: „Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil du es gehört hast. Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil viele darüber sprechen. Glaube nicht an irgendetwas einfach nur, weil du es in einem religiösen Buch geschrieben fandest. Glaube nicht an irgendetwas nur wegen der Autorität deiner Lehrer und der Alten. Glaube nicht an Traditionen, weil sie über viele Generationen überliefert worden sind. Wenn du aber beobachtet und analysiert hast, wenn du zu der Auffassung gelangt bist, dass etwas vernünftig ist und zum Guten hinführt und dem einzelnen und der Allgemeinheit nützt, dann akzeptiere es und lebe dementsprechend.“ Aber zum Verständnis dieser Worte bedarf es Intelligenz und Weitblick, Tugenden, die in Gambia wohl noch nicht gesichtet wurden.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 BenedictusAnonym
  • 23.05.2008, 10:51h
  • Hallo lieber Antichrist,

    ja Du hast mich mal wieder falsch verstanden. Vielleicht weil Deine Gehirnaktivität auch tagsüber nicht die Beste ist :-)

    Was ich eigentlich mal zu Bedenken geben wollte ist, woher diese primitive Weltanschauung kommt, wenn man sich denn schon über ein primitives Afrika ablässt. Es ist ja immerhin schon nicht schlecht, dass wir uns darüber eins sind, dass die Ansichten, die dieser Präsident und scheinbar viele schwarzafrikanische Menschen vertreten, ziemlich zurückgeblieben und aus unserer heutigen modernen Welt, nicht mehr korrekt sind.

    Aber es gab Zeiten, in denen waren solche Ansichten gerade in Europa Gang und Gäbe. Und natürlich hat man diese Weltanschauung im Zuge der Kolonialisierung in die Welt getragen.

    Wenn es Völker gab, die bis dato nicht einmal den Begriff Homosexualität kannten, so belegten sie dies spätestens jetzt mit den negativen Dingen, die ihnen die missionierenden Religionen predigten und vielleicht sogar noch heute predigen.

    Aus heutiger Sicht, und ich meine insbesondere die Sicht des aufgeklärten Europäers, der eine kritische Einstellung zu den Ansichten der Kirche hat, ist das alles, was wir aus Afrika aufschnappen, primitiv und wir verurteilen das. Aber letztendlich haben wir es uns Europäern und unseren Einfluss (und wie gesagt, nicht nur unseren) zu verdanken, dass Afrika so ist, wie es ist. Inklusive der jetzigen Armut...

    Wenn man denn "auch als Schwuler" sich Gedanken über Hintergründe machen wollte, müsste man demnach vorsichtiger mit Boykott-Aufrufen und pauschalen Verurteilungen gegenüber Afrika sein.

    Nur das war meine Intention meines Beitrags.
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#35 AntichristProfil
  • 24.05.2008, 08:27hHH
  • Antwort auf #34 von Benedictus
  • @Benedictus: Natürlich war es die Kirche, die diesen Scheiß mit ihrer Missionierung überhaupt erst nach Afrika brachte. Hier schließe ich mich dem Kommentar von Tim_Chris #30 an, der u.a. auch genau den Kontext aus deinem Beitrag #29 anspricht, der eben auch mein Anlass zur Kritik war. Zitat: "Was beschwert Ihr Euch?"
    Genau die gleiche Unsinnigkeit hebst du auch jetzt wieder hervor. Zitat: "Aber letztendlich haben wir es uns Europäern und unseren Einfluss (und wie gesagt, nicht nur unseren) zu verdanken, dass Afrika so ist, wie es ist. Inklusive der jetzigen Armut...

    Wenn man denn "auch als Schwuler" sich Gedanken über Hintergründe machen wollte, müsste man demnach vorsichtiger mit Boykott-Aufrufen und pauschalen Verurteilungen gegenüber Afrika sein."
    DAS ist genau das, was widersinnig ist. Du kannst nicht den Europäer, besonders den Schwulen dafür verantwortlich machen, sondern allenfalls die Kirche, bzw. Religion und diese unterdrückt nun auch mal uns in ganz erheblichem Maße seit Jahrtausenden, eben seit es Christentum inkl. Scheinmoral gibt.
    Das wäre vergleichbar damit, uns für das Naziregime und die Schwulenverfolgung verantwortlich zu machen mit den Worten: "Was beschwert ihr euch über eure Vernichtung in den KZs? Ihr seid Deutsche, ihr habt Hitler doch erst an die Macht kommen lassen." Und die Missionierung Afrikas war noch lange vor Hitler.
    Also bitte mal etwas differenzierter an die Sache herangehen.
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#36 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 24.05.2008, 10:56h
  • Antwort auf #35 von Antichrist
  • moin "antichrist",

    erstmal zu deinem namen.
    habe nichts gegen deinen namen, weil ich religionen auch nicht mag.
    was wäre hier aber für ein aufschrei, wenn sich jemand "antimuslim" nennt?
    richtig, was für eine doppelmoral von einigen - nunja, du gehörst nicht darunter, wollte ich auch nur mal am rande erwähnen.

    zum thema,das hat weder etwas mit dem christentum, noch mit der kolonarisierung zu tun.

    wenn das hat es doch eher etwas zu tun, mit dem imperialismus des islams, der sich von der arabischen halbinsel blutig nach asien und afrika ausbegreitet hat.in jetzt 57 ländern.

    Aufrüttelnde Analyse:
    Imperialismus im Namen Allahs

    buecher.hagalil.com/dva/karsh.htm

    die anderen kolonien, dort wo der islam nicht zu hause hat, haben den weg in die moderne in den meisten fällen auch geschafft.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 HannibalEhemaliges Profil
#38 roterginsengEhemaliges Profil
  • 24.05.2008, 18:22h
  • Antwort auf #37 von Hannibal
  • mußt du auch nicht ernst nehmen.

    israels staatspräsident hat dazu eine klare meinung:
    .."This proves that the Muslims are not our enemies, and that Muslims realize we are not their enemy," Peres told his guest....

    Peres: Muslims not our enemies

    www.ynetnews.com/PicServer2/02012008/1388906/3_wa.jpg

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3509969,00.html

    es handelt sich bei dem kommentar, um einen vielleicht
    unwirksamen versuch mit halbwahrheiten eine unnötige diskussion vom zaun zu brechen.

    letztens gab es hier einen link und ich dachte mir,
    na ja mal sehen, ich war dann verblüfft ausgerechent
    von denen, etwas erklärt zu bekommen, was ich hier schon seit längerem antreffe, und was sich mit der leugnung und verzerrung israelischer realitäten absolut deckt.
    die verblüffung:

    www.dkp-queer.de/news.php?s=read&id=23

    Viele glauben ja heute noch, dass das sogenannte "antideutsche" oder "antinationale" Spektrum irgendwie "links" einzuordnen sei. Auch diesem Märchen geht der Autor auf den Grund. Die "Antideutschen" darunter auch die Gruppe "Queer for Israel" unterstützen noch heute den US-amerikanischen "Krieg gegen Terror". "Eine der Hauptaktivitäten der sich stetig rassistischer gerierenden Ex-Linken besteht mitunter darin, ihre politischen Gegner mit abstrusen Antisemitismusvorwürfen zu belegen und sie so diskreditieren zu wollen." So der Autor.

    ein ausläufer zu dem abseitigen "queer for israel"
    ist gaywest, fred-israel-bookmark.
    die treibens es etwas zivilisierter. aber dreist so:

    fqueer.blogsport.de/2008/05/19/gay-west-und-die-boesen-swiss
    coy-musels/


    exakt das gleiche aufpeitschende strikmuster einer
    verbal hochaggressiven randgruppe.
    die brauchen terror als existenzberechtigung.

    strickmuster, teil II:

    Die Tat sorgte bundesweit für Aufsehen: Ein afghanischstämmiger Arbeitsloser stach in Frankfurt einen jüdischen Geistlichen nieder. Im Strafprozess wurde ihm antisemitischer Hass vorgeworfen. Doch die Realität war viel banaler, wie das Landgericht Frankfurt jetzt urteilte.

    www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,554213,00.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#39 AntichristProfil
  • 25.05.2008, 09:01hHH
  • Antwort auf #36 von Fred_Israel
  • Moin @FredIsrael: "erstmal zu deinem namen.
    habe nichts gegen deinen namen, weil ich religionen auch nicht mag.
    was wäre hier aber für ein aufschrei, wenn sich jemand "antimuslim" nennt?"
    Vermutlich überhaupt keiner. Hätten mich meine Eltern muslimisch erzogen und hätte diese Religion wegen Unterdrückung, Zwang zu Menschen verachtendem Denken, strengster Ablehnung und Verurteilung gegenüber Menschen wie mir an den Nagel gehängt, dann hätte ich mich Antimuslim genannt. Und ich könnte Wetten, dass sich hier keiner über diesen Namen beschwert hätte.
    Da ich allerdings aus der Scheinheiligkeit der Christengemeinde ausgetreten bin aus eben den oben genannten Gründen, habe ich für meinen Nick eben Antichrist gewählt. Unstimmigkeit damit beantwortet?

    Antimuslim könnte man aber doch leicht mal ausprobieren, oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#40 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 25.05.2008, 12:23h
  • Antwort auf #39 von Antichrist
  • danke für deine antwort!
    wie gesagt es war nicht wichtig.
    habe überhaupt kein problem mit dir- im gegenteil, du schreibst gute texte denen ich meist zustimme.

    ich denke schon,dass es bei "antimuslim" proteste geben würde, oder die beiträge nicht freigeschalten würden -ich denke auch zurecht!

    es gibt einen unterschied, ob man den islam als religion ablehnt, oder muslime die sich der religion nicht unterwerfen, genauso wie beim christentum.
    ich finde daher antiislam oder antichristentum sinnvoll, aber halt nicht antichrist, antimuslim.

    aber wi e gesagt, ich finde alle bücherreligionen blöd, weil sie antiemanzipatorisch sind.

    o.k. ist geklärt, war auch nicht wichtig.

    grüße
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#41 unbequemAnonym
#42 hw (longtime buddhist)Anonym
#43 hw (member of the zentralrat der ex-lamaisten)Anonym
#44 Tim_ChrisProfil
#45 roterginsengEhemaliges Profil
#46 roterginsengEhemaliges Profil
  • 26.05.2008, 12:33h
  • Antwort auf #44 von Tim_Chris
  • Das spricht für deinen Kindergarten.
    Manche sind schon so abgestorben,
    dass sie sich in ein solches Gefühl
    schon gar nicht mehr
    hineinversetzen
    können.

    Mir gefällt zum Beispiel das Leitsystem mit
    den bunten Kommentar-Klötzchen.
    Da wo sie rot sind, ist meistens auch Rot drin.
    Da war in meinem Kinderladen, kein Verlaß.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#47 unbequemEhemaliges Profil
  • 26.05.2008, 13:46h
  • Antwort auf #12 von geläuterter
  • Was mir immer wieder sehr interessant auffällt, ist die Tatsache, das in Europa bis vor wenigen Jahren noch Schwule verfolgt wurden.

    Und heute gibt es immer noch Gruppen, die meinen, uns "heilen" zu wollen. Nur wenn man das offen anspricht, wird man verleumdet, beschimpft oder bedroht. Schon eigenartig, wie alle mit einem mal mit Scheuklappen durch die Welt rennen.

    Aber es ist eben einfacher, auf anderen herumzuhacken, anstatt sich selbst im Spiegel zu betrachten oder mal die Scheuklappen abzunehmen.

    gigi.x-berg.de/texte/globalizing
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#48 KonstantinEhemaliges Profil
#49 migrantenstadlAnonym
#50 unbequemerAnonym
#51 AntichristProfil
#52 roterginsengEhemaliges Profil
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#55 chris1212Anonym
  • 27.05.2008, 16:33h
  • "Schwule, Drogendealer, Diebe und andere Kriminelle" sollten Gambia binnen 24 Stunden verlassen..."

    Präsident Yahya Jammeh hätte demnäch dieses Land längst verlassen müssen.
    Für mich sind Menschen, die andersdenkende und andersfühlende mit Kriminellen gleichstellt, selbst kriminell.

    Leider leidet dieses Volk unter solchen Präsidenten und das gleich ob Schwul oder nicht.
    Liebe verdient respekt - auch in Gambia !
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#56 KritikerAnonym
  • 07.06.2008, 08:16h
  • Wer wie Giordane blanken Rassismus betreibt, in dem er Muslimas als "Pinguine" beschimpft(was übrigens im weiteren, Juristischem Sinne bereits Volksverhetzung ist) und dann zusammen mit Nazigrößen auf einer "Kritischen Islamkonferenz" Auftritt um dann auch gleich noch den Staat zu verunglimpfen, besonders Herrn Schäuble wegen angeblicher Totalitarismusbestebungen und den Staat bzw. dessen Regierung auch noch mit Stalin und Hitler gleichsetzt, sollte sich mal ein wenig Zurück halten. Denn es gibt auch im Christentum Radikale Bestrebungen, dazu reicht ein Blick in den SPIEGEL, Ausgabe 18; 28.4.08 unter dem Titel "Aufschwung Jesu". Und dann trifft Herr Giordano dort auch mit Leuten zusammen die dem Rechtsextremen Spektrum zugeordnet werden bzw. mit dem Redakteur Rolf Stolz von der Jungen Freiheit, der dann auch gleich noch in seinem Bericht über diese Konferenz Herrn Giordano lobte, Zitat: »Der jüdische Schriftsteller und Journalist Ralph Giordano hat am Wochenende vor einer immer stärker um sich greifenden ›political correctness‹ gewarnt«. Nun wissen wir endlich, das es sich wohl bei den so genannten "NaSofI - Natinoale Sozialisten für Israel" nicht um ein Fake, sondern um bitteren Ernst handelt. Ausserdem finde ich es erschreckend, das jemand, der den holocaust überlebt hat, sich mit Nazis gemeinsam an einen Tisch setzt und letztendlich dann auch noch deren Sprache übernimmt! Zumal wohl auch bei dieser so genannten "Kritischen Islamkonferenz" keiner derjenigen zu Gast war, die man zu "Kritisieren" suchte. Doch, es waren welche da, die so genannten "Ex-Muslime", die in Köln und Berlin gemeinsam mit Neonazis gegen Moscheebauten demonstrierten und die auch dem Rechtsextremen Spektrum zugerechnet werden, Zitat ARTE: "Zoom Europa beschäftigt sich heute mit dem Vormarsch der Rechtsradikalen in Europa" und weiter wie folgt: "(4): Reportage:
    Eine Reportage berichtet aus den Niederlanden über ehemalige Muslime, die sich in einem „Komitee für Ex-Muslime“ organisieren und zu einem harten Vorgehen gegen alle muslimischen Tendenzen auffordern. Ein Verein, der insbesondere nach der Rückkehr von Ayaan Hirsi Ali Aufsehen erregt." Desweiteren arbeiten die "Ex-Muslime" mit der Arbeiterkommunistische Partei Irans ATP zusammenarbeitet. Der von den Inkorrekten gefeierte JF-Journalist Rolf Stolz forderte auf der Kölner Konferenz eine Querfront, die er »Regenbogen-Bündnis« nannte und die von der Jungen Freiheit bis zur jungen Welt reichen solle. So zeigt sich doch, das hier eine Querfront sichtbar wurde, die gewisse Antifaschisten und Vertreter der rechtsextremen Szene im dumpfen antiislamischen Ressentiment vereinte.
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