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Einzelkommentar zu:
Gambias Präsident an Schwule: "Verlasst mein Land binnen 24 Stunden"


#38 roterginsengEhemaliges Profil
  • 24.05.2008, 18:22h
  • Antwort auf #37 von Hannibal
  • mußt du auch nicht ernst nehmen.

    israels staatspräsident hat dazu eine klare meinung:
    .."This proves that the Muslims are not our enemies, and that Muslims realize we are not their enemy," Peres told his guest....

    Peres: Muslims not our enemies

    www.ynetnews.com/PicServer2/02012008/1388906/3_wa.jpg

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3509969,00.html

    es handelt sich bei dem kommentar, um einen vielleicht
    unwirksamen versuch mit halbwahrheiten eine unnötige diskussion vom zaun zu brechen.

    letztens gab es hier einen link und ich dachte mir,
    na ja mal sehen, ich war dann verblüfft ausgerechent
    von denen, etwas erklärt zu bekommen, was ich hier schon seit längerem antreffe, und was sich mit der leugnung und verzerrung israelischer realitäten absolut deckt.
    die verblüffung:

    www.dkp-queer.de/news.php?s=read&id=23

    Viele glauben ja heute noch, dass das sogenannte "antideutsche" oder "antinationale" Spektrum irgendwie "links" einzuordnen sei. Auch diesem Märchen geht der Autor auf den Grund. Die "Antideutschen" darunter auch die Gruppe "Queer for Israel" unterstützen noch heute den US-amerikanischen "Krieg gegen Terror". "Eine der Hauptaktivitäten der sich stetig rassistischer gerierenden Ex-Linken besteht mitunter darin, ihre politischen Gegner mit abstrusen Antisemitismusvorwürfen zu belegen und sie so diskreditieren zu wollen." So der Autor.

    ein ausläufer zu dem abseitigen "queer for israel"
    ist gaywest, fred-israel-bookmark.
    die treibens es etwas zivilisierter. aber dreist so:

    fqueer.blogsport.de/2008/05/19/gay-west-und-die-boesen-swiss
    coy-musels/


    exakt das gleiche aufpeitschende strikmuster einer
    verbal hochaggressiven randgruppe.
    die brauchen terror als existenzberechtigung.

    strickmuster, teil II:

    Die Tat sorgte bundesweit für Aufsehen: Ein afghanischstämmiger Arbeitsloser stach in Frankfurt einen jüdischen Geistlichen nieder. Im Strafprozess wurde ihm antisemitischer Hass vorgeworfen. Doch die Realität war viel banaler, wie das Landgericht Frankfurt jetzt urteilte.

    www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,554213,00.html
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