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Einzelkommentar zu:
Gambias Präsident an Schwule: "Verlasst mein Land binnen 24 Stunden"


#56 KritikerAnonym
  • 07.06.2008, 08:16h
  • Wer wie Giordane blanken Rassismus betreibt, in dem er Muslimas als "Pinguine" beschimpft(was übrigens im weiteren, Juristischem Sinne bereits Volksverhetzung ist) und dann zusammen mit Nazigrößen auf einer "Kritischen Islamkonferenz" Auftritt um dann auch gleich noch den Staat zu verunglimpfen, besonders Herrn Schäuble wegen angeblicher Totalitarismusbestebungen und den Staat bzw. dessen Regierung auch noch mit Stalin und Hitler gleichsetzt, sollte sich mal ein wenig Zurück halten. Denn es gibt auch im Christentum Radikale Bestrebungen, dazu reicht ein Blick in den SPIEGEL, Ausgabe 18; 28.4.08 unter dem Titel "Aufschwung Jesu". Und dann trifft Herr Giordano dort auch mit Leuten zusammen die dem Rechtsextremen Spektrum zugeordnet werden bzw. mit dem Redakteur Rolf Stolz von der Jungen Freiheit, der dann auch gleich noch in seinem Bericht über diese Konferenz Herrn Giordano lobte, Zitat: »Der jüdische Schriftsteller und Journalist Ralph Giordano hat am Wochenende vor einer immer stärker um sich greifenden ›political correctness‹ gewarnt«. Nun wissen wir endlich, das es sich wohl bei den so genannten "NaSofI - Natinoale Sozialisten für Israel" nicht um ein Fake, sondern um bitteren Ernst handelt. Ausserdem finde ich es erschreckend, das jemand, der den holocaust überlebt hat, sich mit Nazis gemeinsam an einen Tisch setzt und letztendlich dann auch noch deren Sprache übernimmt! Zumal wohl auch bei dieser so genannten "Kritischen Islamkonferenz" keiner derjenigen zu Gast war, die man zu "Kritisieren" suchte. Doch, es waren welche da, die so genannten "Ex-Muslime", die in Köln und Berlin gemeinsam mit Neonazis gegen Moscheebauten demonstrierten und die auch dem Rechtsextremen Spektrum zugerechnet werden, Zitat ARTE: "Zoom Europa beschäftigt sich heute mit dem Vormarsch der Rechtsradikalen in Europa" und weiter wie folgt: "(4): Reportage:
    Eine Reportage berichtet aus den Niederlanden über ehemalige Muslime, die sich in einem „Komitee für Ex-Muslime“ organisieren und zu einem harten Vorgehen gegen alle muslimischen Tendenzen auffordern. Ein Verein, der insbesondere nach der Rückkehr von Ayaan Hirsi Ali Aufsehen erregt." Desweiteren arbeiten die "Ex-Muslime" mit der Arbeiterkommunistische Partei Irans ATP zusammenarbeitet. Der von den Inkorrekten gefeierte JF-Journalist Rolf Stolz forderte auf der Kölner Konferenz eine Querfront, die er »Regenbogen-Bündnis« nannte und die von der Jungen Freiheit bis zur jungen Welt reichen solle. So zeigt sich doch, das hier eine Querfront sichtbar wurde, die gewisse Antifaschisten und Vertreter der rechtsextremen Szene im dumpfen antiislamischen Ressentiment vereinte.
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