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Die französische Regierung will sich im Rahmen ihrer EU-Präsidentschaft bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, dass Gesetze gegen Homosexuelle weltweit abgeschafft werden. Das kündigte Staatssekretärin Rama Yade von der konservativen UMP an, die im Außenministerium für den Bereich Menschenrechte zuständig ist. Frankreich wird im Juli die rotierende sechsmonatige EU-Präsidentschaft übernehmen. In dieser Zeit spricht das Land in der Generalversammlung der UN für die gesamte Union.

Homosexualität ist noch immer ein Verbrechen in rund 80 Ländern – insbesondere in Afrika und Asien. In sieben islamischen Ländern existiert sogar noch die Todesstrafe für Schwule. Dabei handelt es sich um Iran, Mauretanien, Saudi-Arabien, Sudan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jemen und Teile von Nigeria. (dk)

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#1 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 20.05.2008, 18:17h
  • ist ja eine sexy frau die konservative - lecker

    na dann mal los frankreich gegen den kampf gegen windmühlen
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#2 ano-ny-musAnonym
#3 joshi
  • 21.05.2008, 03:39hBerlin
  • frankreich ist gewiss kein musterland, aber in der hinsicht besser als deutschland, das gerade im eu-parlament gegen uns stimmte. oder nehmt wowi in berlin, der sich beharrlich weigert was für schwule und lesben zu tun und gestern sogar den dalai lama nicht empfangen wollte.
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