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Kommentare zu:
Hasssänger: Anklage gegen G-Hot


#1 Tim_ChrisProfil
  • 23.05.2008, 14:32hBremen
  • Zitat: "das Lied sei von einer dritten Person veröffentlicht worden"

    Hm, kommt mir irgendwie bekannt vor. War es nicht Pamela Anderson, die genau das gleiche behauptete, als ihre bumsfidele Freizeitbeschäftigung mit ihrem damaligen Partner im Internet auftauchte? Scheint sich irgendwie zu etablieren, dass andere für einen den selbst verzapften Mist veröffentlichen. Aber was wäre wohl passiert, wenn jenes Lied der große Sommerhit der deutschen Musikcharts geworden wäre? Wäre dann auch noch ein anderer Schuld an jener Verbreitung? Vermutlich eher nicht.

    Ich finde es gut, dass Anklage gegen diese homophoben Möchtegerns erhoben wird. Selbst wenn es am Ende vielleicht nicht für eine Verhandlung reichen sollte, so ist es doch ein deutliches Zeichen und eine Warnung.
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#2 KonstantinEhemaliges Profil
  • 23.05.2008, 14:57h
  • Boah, Alter ey! Ist das peinlich .. Alter!
    Ja, lieber G-Hot, jetzt geht dir der Arsch auf Grundeis, Alter ey, wa'?
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#3 RabaukeAnonym
  • 23.05.2008, 15:12h
  • Er entschuldigt sich und im nächsten Atemzug sind ihm Homosexuelle "scheißegal". Hätte es nicht heißen können: "Ich respektiere jede Art des Zusammenlebens, nehme für mich jedoch in Anspruch zu sagen, ich habe mit Homosexuellen nix weiter am Hut." Aus, Punkt, alles fertig.

    Das rausreden und angeblich sind ja "Dritte" wieder Schuld.........Ich glaub diesem Honk kein einziges Wort. Ich hoffe, vor Gericht bekommt er eins ordentlich auf die Birne.
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#4 sizzlaAnonym
#5 BenedictusAnonym
  • 23.05.2008, 15:50h
  • Bevor dieses kunstvolle Musikvideo von G-Hot in Umlauf kam, habe ich gar nicht gewusst, wer dieser G-Hot eigentlich ist. Um das mal kurz zu übersetzen:

    Zu dieser Zeit ging er mir auch "am Arsch vorbei".

    Aber ob er nun dafür verantwortlich ist, dass das Video in Umlauf gebracht worden ist oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache, dass er der Urheber dieses menschenverachtenden und gewaltaufrufenden Werks ist.

    Wer so viel Zeit und Hingabe für so ein Machwerk investiert, dem gehen Schwule offensichtlich nicht am Arsch vorbei.

    Und dass er in seiner Entschuldigungs-Video-Botschaft immernoch bemüht ist, möglichst cool, lässig und aggressiv herüberzukommen, und diese Botschaft dann auch noch als Werbung seiner weiteren Songs oder Konzerte würzt, ist der Höhepunkt einer nicht wirklich ernstgemeinten und ernstzunehmenden Buße.

    Ich glaube dem Jungen kein Wort. Für mich klingt das alles nur nach einem Jungen, der den Spagat versucht, sich auf der einen Seite aus der Schlinge zu ziehen und auf der anderen Seite seine ebenso coolen und möglicherweise homophoben Fans nicht zu vergraulen. Der Spagat ist ihm nicht gelungen.
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#6 xyAnonym
#7 bananasEhemaliges Profil
  • 23.05.2008, 18:15h
  • Sehr gut, aber ich glaube das alles erst nach der Urteilsverkündung, denn ich habe da so meine Zweifel. Wie war das noch mit dem Einreiseverbot für Sizzla ? Der hat ja ähnliche Texte. Also nicht zu früh freuen.
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#8 antifredAnonym

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