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- 19. Juni 2008 1 Min.
Der österreichische Innenminister Günther Platter setzt sich für ein gesetzliches Adoptionsverbot für Schwule und Lesben ein.
Der Politiker der konservativen Volkspartei will damit Stammwähler beruhigen, die sich gegen die Einführung von Eingetragenen Partnerschaften aussprechen. Innerhalb der ÖVP, die in einer Großen Koalition den kleineren Partner stellt, rumort es wegen der von der SPÖ vorangetrieben Homo-Ehe (queer.de berichtete).
Wie der "Standard" berichtet, soll ein Adoptionsverbot nach Angaben des Innenministeriums garantieren, dass "die Adoption eines Kindes durch die beiden Lebenspartner ebenso wie die Adoption des Kindes einer Partnerin oder eines Partners durch den anderen Teil ausgeschlossen bleibt". Der von Justizministerin Maria Berger (SPÖ) vorgelegte Gesetzentwurf sieht derzeit allerdings ohnehin kein Adoptionsrecht für Schwule und Lesben vor.
"Das ist überflüssig. Es kommt einer Verhöhnung von Homosexuellen gleich", erklärte Christian Högl, der Vorsitzende der Homosexuellen-Initiative Wien (HOSI). Eine derartige Regelung würde zudem gegen das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Diskriminierungsverbot verstoßen, so HOSI-Generalsekretär Kurt Krickler. Allerdings sei "das seit 2000 aufliegende Konventions-Zusatzprotokoll von Österreich noch nicht ratifiziert" worden. (dk)














wie die erfahrung lehrt, ziehen heteros ihre kinder in kellern und verliesen gross, oder überlassen sie zur sexuellen aufklärung der katholischen kirche !
wir in deutschland sind da moderner, wir bevorzugen blumenkübel und tiefkühltruhen !
wer stopft solchen idioten endlich das maul, diese hergelaufenen deppen, die glauben sie können sich mit ihrer dümmlichen arroganz und herrenmenschendenken über die bedürfnisse ihrer mitbürger einfach hinwegsetzen !