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Kommentare zu:
Kein Tag gegen Homophobie


#1 Katrin
  • 20.06.2008, 17:33h
  • Die große Koalition rudert Deutschland mit aller Macht ins EU Abseits und stellt Deutschland bereitwillig in eine Reihe mit den rückständigsten EU Ländern.
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#2 alexander
  • 20.06.2008, 17:34h
  • das ist doch typisch für die scheinheilige, verlogene politik, die in diesem staat betrieben wird !!!
    nach umweltschutz lauthals schreien, aber weil man der wirtschaft in den arsch kriecht und auch noch dafür bezahlt wird (nebeneinkünfte), das gegenteil tun !
    lauthals nach menschenrechten schreien und im eigenen land nach möglichkeit den rückwärtsgang einlegen !
    nach einem einigen europa schreien, aber vorgaben des europäischen parlaments übergehen oder verschleppen und boykottieren, solange es nicht den eigenen interessen entspricht !
    jetzt wurde heute die verschärfung des sexualstrafrechtes beschlossen, es ist unglaublich, ab 18 darf man jetzt frei entscheiden wie man sexuell leben will !!!!!!
    dieses verfluchte, machtgeile konservative hackepack mit seiner arroganten heilen, selbstgezimmerten welt, dass immer minderheiten braucht um sich selbst zu erhöhen !
    allein dieses kindergedödel von unserer serienmutter von der leyen, aber im gleichen atemzug jugendarbeit um mehr als 50% zurückfahren ! aber die schlimmen kriminalisierten jugendlichen verteufeln !

    eine kanzlerin, die im fussballstadion rumjohlt und von "wir" freuen uns spricht, wenn wir gewonnen haben, falls sie nicht gerade beim bush zum barbeque ist. allein diese symbolik ist unverantwortlich und untragbar.
    zahlen muss diesen firlefanz der arbeitnehmer, denn die höheren chargen nehmen es ja nicht so genau.
    alles das trägt aber zu einem so miesen gesellschftlichen klima bei, das den einzelnen betrifft und der muss es aushalten, dass es fast irreparabel wird.

    1968 hätte man das gesamte hackepack durch die strassen getrieben.
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#3 hwAnonym
  • 20.06.2008, 18:02h
  • "Die Linke stellte sich an die Seite der Grünen."

    ..und das ist auch gut so. sie ereicht auch milieus außerhalb der überschaubaren "arbeitskreise sozialdemokraten in der spd"

    Unrecht nicht vergessen, Homophobie bekämpfen

    DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, die nach § 175 StGB zum Teil zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilten Schwulen endlich zu rehabilitieren und zu entschädigen. "Es ist ein Skandal, dass 14 Jahre nach der Abschaffung des Paragrafen im Jahr 1994 die Opfer noch immer nicht rehabilitiert wurden", so Barbara Höll anlässlich des internationalen Tags gegen Homophobie am 17. Mai.

    www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1299241084
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#4 Tim_ChrisProfil
  • 20.06.2008, 18:54hBremen
  • Antwort auf #3 von hw
  • Und Schwesterwelles FDP enthält sich mal wieder, um ja nichts falsches zu sagen. So hat sie alle Optionen offen, um sich dann mit wichtigem Gesichtsausdruck und freundlich lächelnd den Siegern anzuschließen. Aber immerhin hielt sie die Situation im Balkan, Rumänien und Polen für besorgniserregend. In meinen Augen ist die Situation dort zwar ein absolutes Unding, aber ich bin auch nicht die FDP.

    Erstaunlicher aber ist, dass CDU/CSU auffiel, dass "staatliche Stellen ihre Diskriminierung zu kaschieren versuchen, indem sie andere Vorwände für Verhaftungen und Strafverfolgungen suchen. Das sei eine "moderne Form der Hexenjagd"." Erstaunlich deshalb, da sie uns ja immer noch die gleichberechtigte Ehe und das Adoptionsrecht absprechen und das mit irgendwelchen fadenscheinigen Begründungen. Aber bei anderen kann man ja auch leichter kritisieren als sich an der eigenen Nase zu fassen.

    "nur Die Linke stellte sich an die Seite der Grünen."

    Wohl die einzigen Parteien, die überhaupt irgendwie noch wählbar sind, alles andere kann man in die Tonne kippen.
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#5 HannibalEhemaliges Profil
  • 20.06.2008, 19:14h
  • Antwort auf #4 von Tim_Chris
  • "Und Schwesterwelles FDP enthält sich mal wieder, um ja nichts falsches zu sagen."

    Wie immer halt! Diese miesen Trittbrettfahrer haben ja keine eigene Meinung. Aber was erwartet man schon bei so einem Vorsitzenden? Die olle Tucke hätte sich doch niemals geoutet, wenn Wowi und Beck nicht den Anfang gemacht hätten. Schliesslich hat er selber lange genug gegen Homo-Ehe etc. gewettert. Die alte Verräterin!
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#6 MichaelAnonym
  • 20.06.2008, 19:36h
  • Ich bin ja in letzter Zeit immer mehr der Meinung, dass jeder einen Volker Beck haben sollte!
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#7 Franky_EyesProfil
  • 20.06.2008, 19:42hBerlin
  • Was auch erstaunlich ist, ist doch die Tatsache, den "Tag gegen Homophobie" abzulehnen, aber in der Garage bereits die CSD-Wagen zu stehen haben!

    Ist schon zimlich dreist eine solche vorgehensweise!
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#8 hwAnonym
#9 AntichristProfil
  • 21.06.2008, 07:41hHH
  • Antwort auf #6 von Michael
  • Mir reicht eigentlich der eine, solange er weiter seine Linie im Kampf gegen Homophobie fährt. Jedoch in jeder Partei einen wie Volker Beck mit genug Stimmgewalt um etwas zu bewegen hätte uns inzwischen die Gleichberechtigung auf jeder Ebene gebracht, davon bin ich überzeugt.
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#10 blogchefAnonym
  • 21.06.2008, 07:49h
  • Kein Tag gegen homophobie, dafür eine neu Gestapo und ein neues Reichssicherheitshauptamt. Das ist auch wichtiger, um alle Bürger zu überwachen, denn es sind ja auch alle terroristen.
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#11 stromboliProfil
  • 21.06.2008, 08:25hberlin
  • Antwort auf #2 von alexander
  • na na,alexander...
    1968 wurden wir nach drüben geschickt oder ins einzurichtende arbeitslager.
    Das ist wohl letzendlich der grund , warum die dinge so sind wie sie sind...
    und aus dem osten kommend ( dem land, in die uns UNSERE MITBÜRGER schicken wollten), kann auch die kanzlerin der herzen nur sein was sie ist : ein witz!
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#12 alexander
  • 21.06.2008, 08:45h
  • bin mal gespannt welche parteikader sich jetzt wieder auf dem schwul-lesbischen strassenfest in berlin ereignen werden ?
    wäre zu schön, wenn es endlich mal zu reaktionen von besuchern käme, die auch deutlich machen, dass sie sich nicht länger verarschen und als plattform für parteiengeklüngel benutzen lassen !
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#13 SaschaEhemaliges Profil
  • 21.06.2008, 15:55h
  • Ja, so erschreckend und verheerend zugleich sieht die Diskussion um "Menschenrechte" von Homosexuellen in diesem Lande aus!

    Der größte Teil der Zeit wird damit verbracht, sich über die furchtbaren Zustände in anderen Ländern zu empören, und wenn es dann doch einmal um uns selbst geht, beschränkt sich das Ganze auf die Frage nach der "Lebenspartnerschaft".

    Die massive, vor allem psychische Gewalt gegenüber jungen Homosexuellen und die weiter erstarkende Homophobie unter jungen Menschen, insbesondere in den deutschen Schulen, die Ausgrenzung des Themas der sexuellen Vielfalt aus Bildung und Erziehung, das für die konkrete Lebenswirklichkeit homosexueller Menschen im Alltag in keiner Weise ausreichende Antidiskriminierungsgesetz und andere fundamental wichtige Themen werden weiterhin konsequent unter den Teppich gekehrt.

    Und das, obwohl man gerade hier einen Blick auf ANDERE Länder werfen könnte, nämlich auf solche, die uns u.a. in der EU vormachen, wie es besser geht.

    So war denn auch die einzige konkrete "Maßnahme" des deutschen Bundestages bezeichnenderweise die Ablehung eines in vielen Ländern inzwischen fest etablierten, durchaus wichtigen Symbol- und Gedenktages, der gerade in pädagogischer Hinsicht einen (wenn auch wirklich nur einen) Ausgangspunkt zur umfassenden Integration von "Diversity"-Themen in Erziehung, Bildung und öffentlichen Diskurs geboten hätte.
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#14 maxAnonym
#15 blogchefAnonym
#16 MarekAnonym
#17 hwAnonym
  • 22.06.2008, 15:39h
  • "Berner Erziehungsdirektor für bessere Aufklärung an Schulen

    Speziell ausgebildete Fachpersonen sollen Schülerinnen und Schüler über Homosexualität aufklären. Diese seien der Aufgabe eher gewachsen als die Lehrkräfte, findet der Berner Erziehungsdirektor Bernhard Pulver im Vorfeld der Gay Pride in Biel. "

    www.bielertagblatt.ch/News/Region/113911
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#18 AntichristProfil

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