Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=8953
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Saudi-Arabien hält 21 mutmaßliche Schwule fest


#51 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 26.06.2008, 18:58h
  • auszug broders rede vor dem bundestag:
    "Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.

    Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss."

    "Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft „Wehret den Anfängen!“, wenn eine handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran."

    www.lizaswelt.net/2008/06/antisemitismus-ohne-antisemiten_16
    .html


    WAS IST ANTISEMITISMUS?

    • Ständig einseitige Kritik an Israel, an Handlungen, Vorfällen und Zuständen und gleichzeitiges Schweigen zu weitaus ärgeren Verhältnissen in arabischen und islamischen Staaten, die sogar im Falle von Diktaturen oder Terrorförderern wie Irak, Lybien und Iran hofiert und international salonfähig gemacht wurden. Einseitige Maßstäbe, die nur gegen Israel gerichtet sind, sollen den jüdischen Staat negativ aussondern und delegitimieren. Diesem Ziel dienen auch an den Haaren herbeigezogene Vergleiche Israels mit NS-Deutschland oder mit dem Apartheidregime in Südafrika.

    www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=2347

    es wird höchte zeit, das solche xxxxxx(selbstzensur) aus der linke gekickt werden.

    ----
    Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen: „Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

    debatte.welt.de/kolumnen/73/periskop/46878/iran+die+iranisch
    en+gruene


    ----

    warum bezihst du dich nie als kommunist auf iranische,irakische,pakistanische kommunisten und linke?

    das kannst du vielleicht in der sonderschule machen und mit intellktuellen minderbegabten, aber nicht bei leuten die sich auskennen.
    ein paar antisemiten posten, quellen aus den 60iger 80iger jahren, ein paar schmudellblogs. arnt den antisemiten posten.

    WAS HAST DU ZUM ISLAMISCHEN FASCHISMUS ZU SAGEN?
  • Antworten » | Direktlink »
#52 hwAnonym
  • 26.06.2008, 19:12h
  • Antwort auf #51 von Fred_Israel
  • WAS HAST DU ZUM ISLAMISCHEN FASCHISMUS ZU SAGEN?
    ---fake---

    zu broder: kartoffel-spin, instant beutel. wenig nahrhaft und macht dick. huba-tuba

    mach mal ne diät !

    Hebräischer Humanismus

    "Komplexität und Widersprüche in der deutschen Israeldebatte sorgen derweil für immer mehr Verwirrung. Vorgebliche "Freunde Israels" wie Henryk M. Broder marschieren aktuell in Richtung der Walser-Rede von 1998 und halten das Ende des herkömmlichen "Antisemitismus" für ausgemacht. In nationalkonservativen Kreisen, die sich durch den Kronzeugen Broder und seine Jüngerschaft seit längerem ermutigt sehen, wird man sich freuen. Das hatte man ja schon immer gewusst, dass die eigentlichen Feinde nicht die alten Nazis, sondern die Kommunisten und die Muslime sind. Es gibt einen Grund, warum H. M. Broder sich aktuell nicht im Klartext von "Political Incorrectness" abgrenzt. Das ist ja seine eigene Hurra-Botschaft: "Deutsche, löst euch von falschen Hemmungen. Wehrt euch gegen die Fremden!"

    Dass es bei angeblich "pro-israelischen" Kreisen, die sich in Sachen Fremdenfeindlichkeit und exzessiver Albernheit betätigen, zu immer mehr Schnittmengen mit dem Rechtsaußen-Spektrum in unserer Gesellschaft kommt, sollte nicht verwundern. Es kann aber noch trauriger kommen. Am Ende geben sich vorgebliche oder echte "neue Nazis" im Rahmen eines sozialdarwinistischen Weltbildes als "pro-jüdisch" aus und bezeugen ihren "Respekt" vor Israels Überlebenskampf (Israelsolidarität von Rechts?). Dass zeitgleich auch ehemalige Internationalisten – ausgerechnet im Zeitalter einer global vernetzten Welt – als "Linke" die "nationale Frage" wiederentdecken wollen, macht das Gefüge der politischen Neukreationen noch unübersichtlicher (und unerfreulicher).

    Inmitten solcher Wirrungen der Postmoderne ist es nicht selbstverständlich, wenn sich ein Autor zu einer suchenden Identität bekennt, die man mit herkömmlichen Anschauungen in Verbindung bringen und verstehen kann. Dies ist der Fall bei Prof. Rolf Verleger, der sich in seinem Buch "Israels Irrweg – Eine jüdische Sicht"[1] (Köln 2008) ganz unzeitgemäß als ein durch Elternliebe und tradiertes Judentum beschenkter Mensch zu erkennen gibt. Der Lübecker Psychologe hatte sich 2006 als Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland von offiziellen Stellungnahmen zugunsten der israelischen Kriegsführungspolitik distanziert und die Berliner Erklärung Schalom 5767 initiiert. "

    www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28166/1.html

    woher ich schon länger weiß, daß der anteil von verbrechern und mördern in der iranischen elite
    sehr hoch ist ?

    woher ich die bandbreite von inhaftierungen
    und herrschaftsmethoden kenne ?
    durch meine vorfahren, seit dem sozialistengesetz
    über hitler, bis adenauer.
    das schöne, alles mit dokumenten und sogar fotografien.

    Ich bin 47 !!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 for ever youngAnonym
#54 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 26.06.2008, 19:33h
  • Judaphobie
    In Großbritannien und im übrigen Europa breitet sich ein neuer Antisemitismus aus - unter jungen Muslimen und in linksliberalen Kreisen.

    "Die existenzielle Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, wird in diesen Kreisen systematisch ignoriert. Zugleich wird die Gefahr, die der totalitäre Islam darstellt, entweder heruntergespielt oder ganz verneint. Und während Israel, die einzige liberale Demokratie des Nahen Ostens, hyperkritisch unter die Lupe genommen wird, springen dieselben Liberalen und Linken mit dubiosen Regimen, die Menschenrechte systematisch verletzten, äußerst sanft um. So beschließen akademische Verbände in Großbritannien immer wieder den Boykott israelischer Wissenschaftler und Universitäten, nicht aber aus China, Sudan oder Russland, obwohl beispielsweise Russland sehr viel mehr Menschen in Tschetschenien getötet hat als Israel in Palästina.

    Weithin üblich geworden ist es im linken und linksliberalen Diskurs, vom „Unrechtstaat“ Israel zu sprechen; die Verwendung historisch besonders negativ besetzter Begriffe wirkt absichtsvoll. Wer den Israelis Methoden wie „Nazideutschland“ unterstellt, vom „Apartheidstaat“ spricht oder gar Parallelen zum Holocaust zieht, will offenkundig eines klarmachen: Israel und die Juden, die den Holocaust erlitten, haben inzwischen jeglichen moralischen Anspruch verwirkt. Sie besitzen kein Anrecht mehr auf Unterstützung."

    www.zeit.de/online/2007/17/antisemitismus?page=3

    in meinem vorrigen posting,war ganz klar die definition was man unter antisemitismus versteht, die grenze hast du schon lange bei weitem überschritten, aber dies schon seit längere zeit.

    seltsam, dass nicht die iranischen,irakischen ,pakisatnischen kommunisten unterstütz werden - lach passt wohl nicht.

    arme wurst
  • Antworten » | Direktlink »
#55 Lars_BerlinAnonym
  • 26.06.2008, 19:55h
  • sagt mal, hier haben einige wohl echt einen an der klatsche. da gibt es haufenweise bericht über die unterdrückung von schwulen in islamischen länder und ihr hab nichts anderes zu tun als auf israel zu bashen? wieso fliehen wohl schwule palästineser nach israel? wieso wird in tel aviv ein klasse csd gefeiert? sicher gibt es auch in israel politische spinner und religiöse extremisten, so wie in jedem pluralistischen land, aber dort wird niemand wegen seiner sexuellen orientierung umgebracht, eigekerkert oder gefoltert! wo immer die religion politische macht hat (und das hat sie nun einmal in allen islamisch geprägten staaten) geht es uns schlecht. und es ist eine tatsache, dass der "gemeine muslime" in den islamischen ländern hitler für einen guten mann hält. sicher ist israel kein hort der glückseligkeit und hat nen riesen haufen, auch selbst gemachter, probleme am hals, aber es ist sowohl der einzige demokratische als auch wirtschaftlich erfolgreich staat im nahem osten. ich finde es echt ätzend, wie hier manche beim thema islam anfagen auf israel einzuhauen. fangt mal lieber an zu denken! ....und nein, ich bin kein nazi und auch kein zionist und ich habe bisher immer die grünen gewählt!
  • Antworten » | Direktlink »
#56 PoweriAnonym
  • 26.06.2008, 19:58h
  • Ein filmischer Vergleich zur Situation in der zivilisierten Welt (USA, Großbritanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Israel usw.) und der Welt der Barbarei und des Mittelalters:

    de.youtube.com/watch?v=_IBIWwweVcg

    Zum Thema Gewalt gegen Schwule:

    Ein interessanter Artikel aus der linken Wochenzeitung "Jungle World":

    Das große Schweigen

    »Bist du schwul, oder was?« ist eine beliebte Beleidigung unter Jugendlichen nicht nur, aber auch türkischer Herkunft. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen wird das Thema Homophobie unter türkischen Jugendlichen jedoch tabuisiert. Sogar nachdem Gäste des Drag-Festivals in Kreuzberg brutal zusammengeschlagen wurden...

    Von Ivo Bozic
    Jungle World v. 26. Juni 2008

    Link zum ganzen Artikel:

    jungle-world.com/artikel/2008/26/22074.html

    Und: Was treibt Achmadinedschad an?
    Der schiitische Iran strebt danach, die Position einer regionalen Supermacht zu erlangen, indem er eine wichtige Atommacht auf der internationalen Bühne wird. Der Iran fordert den Westen offen heraus, wenn er versucht, die Amerikaner und Briten aus dem Irak zu vertreiben und Hegemonie in der Golfregion zu erreichen, u. a. mittels seines in den letzten Jahren massiv vorangetriebenen Militärprogramms. Die iranische Führung spricht von einem "neuen Nahen Osten" als Antwort auf den Westen und meint damit einen islamischen Nahen Osten, der von der Islamischen Revolution des Iran geprägt ist.

    www.fischer24.eu/index.php?site=artikel1&id1=1774
  • Antworten » | Direktlink »
#57 hwAnonym
  • 26.06.2008, 20:04h
  • Antwort auf #50 von gatopardo
  • ausnahmsweise mit broders worten:

    ES KOMMT BEWEGUNG IN DIE SÜLZE

    antisemiten behaupten ja grundsätzlich,
    der schwanz (israel) wackle mit dem hund (usa),
    also die jüdisches-finanz-kapital-spinnereien.

    es ist in der tat aber so, daß der hund, auf kosten der
    israelischen zivilgesllschaft, der demokratischen und sozialen demokratie, mit dem schwanz wackelt(e).

    wenn das enkelkind eines hitlerfinaziers und seine
    freunde in israel, die israelische gesellschaft mit
    einem gefährlichen scherbenhaufen und korruptem führungspersonal hinterlassen, wundert mich das überhaupt nicht.

    gier frißt hirn. in gaza zu dumm zu putschen.
    im libanon verhindert hizbollah mit einem halben
    staatsstreich einen ganzen.
    die dubiosen "mossad"-(maul)helden verstehen
    sich noch nicht einmal mehr auf ihr kerngeschäft.

    kindische allmachtphatasien mit realitätsverweigerung.
    trotzige kinder mit uzis, neigen bestimmt noch zu
    einem angriff auf den iran mit minis(nukes).

    Anyone who deals with early childhood education knows this phenomenon. In professional terms it’s referred to as “magical thinking.” Children believe that if they just want something badly enough, it will happen.

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3558134,00.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#58 hwAnonym
#59 hwAnonym
  • 26.06.2008, 20:29h
  • Antwort auf #55 von Lars_Berlin
  • ja der appell noch mehr zu denken gefällt mir.

    man dankt dann auch mehr.

    zum beispiel dem israelischen gay-aktivisten
    yoav sivan:
    Dass aber Israel, anders als andere westliche Staaten, noch nie auch nur einem einzigen arabischen Schwulen Asyl gewährt hat, ja dass der israelische Folter-Geheimdienst Shin Bet palästinensische Schwule regelmäßig in Todesgefahr bringt, indem er sie zur Kollaboration erpresst, wird da mal schnell unter den Teppich gekehrt. Zitat Economist:

    But despite relatively progressive laws, says Yoav Sivan, a young Israeli gay activist, Israel’s liberalism is more selective than its politicians make out. Over the past 12 years some 60 gay Palestinians have asked the Aguda for help getting asylum because their lives are in danger back home. Hardly a flood—but Israel has not granted one request. Nor will it give residence permits to those with steady Israeli partners, as it routinely does to its citizens’ same-sex partners from other countries. At best, says the Aguda, it lets the Palestinians stay a while to seek refuge elsewhere.

    […]

    Israel does give asylum to Palestinians whose lives are at risk—for collaborating with Israel’s Shin Bet intelligence service. And sometimes the Shin Bet blackmails gay Palestinians into working for it by threatening to expose them—as does Palestinian intelligence, for that matter. So Palestinians known to be gay are invariably suspected of being collaborators too—which puts them in even greater danger.

    das ist beste haltung ohne mythenbildung
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#60 PoweriAnonym
  • 26.06.2008, 21:11h
  • Antwort auf #59 von hw
  • @ hw:
    Es ist nicht überraschend, sondern entspricht dem, was man von Dir gewohnt ist, das Du bewusst die Unwahrheit sagst. Es liest sich nicht nur wie in der "National-Zeitung" oder in der "jungen Welt", nein, es ist der gleiche antidemokratische und totalitäre Ungeist rechter und linker Faschisten und Extremisten, denn Du verinnerlicht hast und verbreitest - und da kannst Du noch so viele gefakte "jüdische" und/oder "israelische" Kronzeugen aufbieten, wie Du lustig bist und Du deine Kameraden ausgraben können.

    Die Faktenlage ist nunmal:
    Mehrere Hundert Palästinenser sind aus den "Autonomiegebieten" geflohen weil sie schwul sind und leben nun in Israel. Und deine Phanatsien über die "israelische Geheimpolizei" kannst Du als Ammenmärchen auf Radio Islam verkünden.

    Beispiele schwullebischen Lebens in Israel:
    Tel Aviv Pride 2008

    de.youtube.com/watch?v=czliMMl7CAw

    Eilat Pride 2008

    de.youtube.com/watch?v=oqLpqTR_BIM

    Haife Pride 2008

    de.youtube.com/watch?v=WHUnbRu_YXM

    Es steht noch aus: Jeruslaem Pride 2008. Vier große Paraden in einem Land, gerade mal so groß wie Hessen ....

    ... und weil´s so schön war: Der TelAviv-Pride 2004:

    de.youtube.com/watch?v=SrBQMEyeuto
  • Antworten » | Direktlink » | zu #59 springen »

» zurück zum Artikel