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  • 02. Juli 2008 11 1 Min.

Ryanair-Chef Michael O'Leary kündigt besonderen Service auf den ersten Transatlantikflügen in die USA an.

Von Carsten Weidemann

War das nun ein geplanter Werbegag oder tatsächlich eine unbeabsichtigte Doppeldeutigkeit? Auf einer Pressekonferenz Ende Juni Düsseldorf kündigte Ryanair-Chef Michael O'Leary an, dass seine Fluggesellschaft in Zukunft "Bed & Blowjobs" auf Transatlantikflügen anbieten werde. Wie oft pro Flug und ob dabei auch attraktive Stewards zum Einsatz kommen, ließ er offen.

Der irische Billigdlieger plant Langstreckenverbindungen in die USA. Diese würden erstmals eine Businessklasse besitzen, die anders als die bisherigen Angebote funktionieren würden, sagte O'Leary auf der Pressekonferenz. Auf Englisch erklärte er: "In der Economy wird es sehr günstige Tarife geben, sagen wir zehn Euro, und in der Business Class wird es Betten und Blowjobs geben."

Youtube | Ryanair-Pressekonferenz in Düsseldorf

Nun ist "Bed & Blowjob" ist in der englischen Sprache ein sehr flapsiger, umgangssprachlicher Ausdruck für "alles inklusive" oder "Superservice". Dennoch war dem Ryanair-Chef die Doppeldeutigkeit seiner Äußerung sehr wohl bewusst, denn er wiederholte sie noch einmal: "In der Businessklasse wird alles frei sein, inklusive der Blowjobs."

Schließlich fragte O'Leary die Übersetzerin nach dem deutschen Begriff für "Blowjob". Nachdem diese entgegnete, es gebe keinen, lachte der Ryanair-Chef nur: "Was für ein schreckliches Sexleben in Deutschland."

-w-

#1 kauderAnonym
#2 stromboli
  • 02.07.2008, 14:59hberlin
  • am bild erkennt man: eine ungeübte hete!
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#3 Tim_Chris
  • 03.07.2008, 05:25hBremen
  • Antwort auf #1 von kauder
  • Ich schätze mal, das hat nicht wirklich was mit mangelnder Allgemeinbildung der Dame zu tun, sondern eher mit mädchenhaft verklemmtem Heterotismus. ;-)
    Aber warten wir mal ab und genießen dann auf den Transatlantikflügen mit Raynair den ganzen Service. Ich sage jetzt schon mal: "Vergnügliche Reise! Und geht's um Speisen oder blasen, einfach mal den netten Steward fragen."
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