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Kommentare zu:
Mark Simpson


#1 DanielAnonym
  • 14.07.2008, 17:04h
  • vielen Dank. Sowas haben wir gebraucht. Noch eine Kolummne, die vor Sex trieft und den langweiligen Trend, dass Schwule am liebsten nach dem nächsten Schw**z Ausschau halten. Diese wundern sich dann, warum ihre Beziehungen ständig schief gehen.
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#2 MatthiasAnonym
  • 14.07.2008, 17:58h
  • Ach Gottchen. Herr Simpson sollte vielleicht erstmal klären, wie genau er Männlichkeit definiert. Aber wenn er begriffen hat, dass man Schwänze lutschen, und trotzdem ein ganzer Kerl sein kann, entfällt eventuell seine Existenzgrundlage. Das ist alles total 90er, echt.
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#3 alfAnonym
#4 jollyjokerProfil
  • 14.07.2008, 18:58hKöln
  • Was genau hat jetzt Oscar Wilde damit zu tun? Dass er auch Texte geschrieben hat?
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#5 KonstantinEhemaliges Profil
#6 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 15.07.2008, 01:49h
  • Ich habe heute zum ersten Mal eine Simpson-Kolumne gelesen, also bin ich weder positiv noch negativ vorbelastet, ich kann nur das beurteilen, was ich hier heute gefunden habe, und Gott ja, eine Kolumne ist kein Leitartikel, ist keine Grundsatzerklärung, und eine bierernste journalistische Großtat muss eine Kolumne ja wohl sowiesso und überhaupt nicht sein, eher eine kleine feine witzige, jedenfalls amüsante Anmerkung unter dem Titel: "Was ich schon immer mal sagen wollte..." - Na ja, und das hat Mark Simpson gesagt, vielleicht nicht gerade mit sonderlich schillerndem Witz, vielleicht nicht gerade doppel- und dreifachbödig, auch nicht gerade mit schier genialer Pointe, aber amüsant finde ich's durchaus. Liest man, grinst man, und das Leben geht weiter. Und ich denk' mal, wer sich da angegriffen fühlt und zähnefletschend, also aggressiv auf den Kolumnisten anspringt, dem muss Simpson mehr auf die Schliche gekommen sein, als Simpson das vermutlich für möglich gehalten hat, als er diesen seinen Leichthin-Schabernack runtergetippt hat. Oder ist da etwa einer schon im Vorhinein grantig, weil er ahnt, Simpson wird, sollt' er den Namen besagter Geburtsklinik herausfinden, diesen nicht weitersagen? Wird ihn für sich behalten? So aasig könnt' das Aas womöglich sein? - Na ja, wenn man das vermutet, ist es schon besser, man findet die Trauben, die einem zu hoch hängen, sowieso für viel zu sauer. Soll er abziehen damit, der Simpson, soll er sich doch allein den Magen dran verderben!
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#7 _sic_
  • 15.07.2008, 11:25h
  • Ich sehe schon wie sich hier ein neuer Nischenmarkt für die Pornoindustrie öffnet. Die beginnen dann wohl mit "Während seine Frau ihr schreiendes Kind im Nebenzimmer wickelt ..." oder "Den Blick auf sein heimliches Objekt der Begierde gerichtet, befördert er sein Neugeborenes in die Babyklappe...".

    Wie bei so manch anderen Sexphantasien auch muß man nur ein gehöriges Stück Wirklichkeit ausblenden und durch Geilheit und blosse Möglichkeit ersetzen. Sicher die Welt ist nicht so schwarz und weiß, als daß die geilen Jungväter nicht existieren könnten. Extra nach ihnen zu suchen, scheint mir eher eine verzweilte Suche nach einem Novum zu sein. Eine Beschäftigung für sexuell Gelangweilte und Trophäensammler.

    Denk ich an Jungväter, zeigt sich mir eher ein Bild das jede Erotisierung sabotiert.
    Gefestigte heterosexuelle Jungväter lassen diese Phantasie wohl am schnellsten platzen. Nein Danke - Ende. Offen Bisexuelle muß man nicht suchen, die suchen selbst. Also was bleibt.
    Da wären die phantasielosen Konformisten, die den eigenen Lebensentwurf von Mami und Papi eins zu eins kopiert haben. Kontrollfreaks haben bestimmt ihre Freude an Ihnen. Dressiert sind sie ja schon.
    Oder jene bei denen man bloss noch schreien will "Rette sich wer kann! Es hat sich fortgepflanzt!", die einfach an der Komplexität des Kondompackungaufreißens gescheitert sind. Wer schon immer einen absoluten Schwachkopf ficken wollte, für den ist das die Chance.
    Und dann sind da ja noch die in der Kolummne beschwörenen ihrer selbst garnicht so sicheren Heteros, die ihr wankedes sexuelles Selbstverständniss mittels materiellen Beweis abstützen. Die Kombination verstohlenen Fickens hinter dem Rücken der Ehefrau und die Panik vor der eigenen möglichen Homosexualität junger Männer, bieten sicher ein Panoptikum der Psychopathologie. Wem die Neurotiker der Szene schlicht zu wenig Herausforderung bieten, sei dieser potentielle Superlativ wärmstens empfohlen. Und immer schön dran denken: Nur DU kannst ihn retten.

    Alles in allem ein zutiefst stupides Unterfangen.
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