Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=9062
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Diskriminiert: Schwuler erhält 47.000 Euro


#1 Tim_ChrisProfil
  • 16.07.2008, 17:54hBremen
  • Ich würde sagen, da haben die Briten gezeigt, dass sie tatsächlich Recht sprechen können.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Thomas62Anonym
  • 16.07.2008, 23:18h
  • @Tim-Chris
    Ja, das ist sicherlich ein gutes Urteil aber "rehabilitiert" sind die Briten meiner Meinung nach erst wenn sie das Urteil bezüglich dieser Standesbeamtin revidieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 VolumeProProfil
  • 16.07.2008, 23:46hMönchengladbach
  • Ein richtiges und gerechtes Urteil, mehr kann man dazu nicht sagen.

    Kennt eigentlich jemand eine britische Rechtsprechungsdatenbank?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 AntichristProfil
#5 RabaukeAnonym
  • 17.07.2008, 09:23h
  • Das nenne ich mal ne ordentliche, vernünftige Aktion. Nachdem in Ungarn, Jemanden ein Ei auf die Rübe, als "Rede oder meinungsfreiheit"nun endlich auch revidiert worde, ist dieser Fall wirklich eine Freude. So sehr die Briten, meiner Meinung nach, manchmal einen mächtigen "Schlag" haben, sind die irgendwie fortschrittlicher als unsere CDU/CSU -oma und Opas in allen "bunten" fraktionen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 FloAnonym
  • 17.07.2008, 10:22h
  • Bravo! Da solche hasserfüllten bigotten Leute nur die Sprache des Geldes verstehen ist das ein großer Erfolg.

    Hierzulande wäre das leider nicht möglich, da beim AGG (dank der CDU/CSU) Kirchen das Recht zugesprochen wurde, Schwule und Lesben weiterhin zu diskriminieren. Ein tolles Antidiskriminierungsgesetz, das Diskriminierung nicht verhindert, sondern im Fall von Kirchen erlaubt... CDU halt
  • Antworten » | Direktlink »
#7 gerdAnonym
  • 17.07.2008, 14:54h
  • In diesem Zusammenhang halte ich es für wichtig, dass bi-/ homosexuelle Menschen, wenn Sie sich diskriminiert fühlen, dringend darauf achten sollten, Beweismaterial für zukünftige Gerichtsverfahren sich zuzulegen. Streitgespräche sollten mit Zeugen ablaufen, heimliche Tonband- und Videomitschnitte mit Handy, usw. sind da dann durchaus vor Gericht hilfreich.

    Ansonsten hat man sonst Aussage gegen Aussage und dann spielt die Glaubwürdigkeit der eigenen Person eine grosse Rolle, wie anscheinend auch in diesem Gerichsverfahren es der Fall war.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel