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Einzelkommentar zu:
Stockholm: Lebenslang für mutmaßlichen Serienkiller


#6 Tim_ChrisProfil
  • 27.07.2008, 00:23hBremen
  • Antwort auf #5 von happy2401
  • Zudem bringt es das Opfer auch nicht zurück.

    Aber das zeigt, dass nicht nur in Deutschland die Gesetze stellenweise zu lasch sind, der Ermessensspielraum zu groß ist und die Gesetze zu lasch angewandt werden.

    Beim ersten Mal einsitzen mit anschließender vorzeitiger Entlassung kann man durchaus sagen, dass sich der Täter tatsächlich unter der Haft gebessert haben könnte.
    Beim zweiten Mal jedoch kann es keine Verschonung mehr geben, da der Täter gezeigt hat, das er resistent gegenüber Besserungsversuchen ist.
    Für Wiederholungstäter muss die Strafe daher auf alle Fälle höher ausfallen und voll abgesessen werden. Im Falle von Mord eben lebenslängliche Haft und das bedeutet dann das der Täter eben so lange hinter Gitter bleiben muss, bis er im Sarg herausgetragen wird. Nur dann ist wirklich sicher gestellt, dass er nicht noch ein drittes Mal zuschlagen kann.
    Das gilt besonders für Mord aus niederen Beweggründen, Kindesmord und auch für Vergewaltigung von Minderjährigen und Schutzbefohlenen.
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