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Einzelkommentar zu:
Australier wegen Verbreitung von HIV bei Sexpartys schuldig


#6 VolumeProProfil
  • 03.08.2008, 02:12hMönchengladbach
  • Bei den Opfern, die sich des nicht geschützen Verkehres bewusst waren, muss man von einer gewissen Arglosigkeit ausgehen. Man muss diese Opfern unterstellen, dass sie zwar um das Risiko gewusst haben, aber keinerlei konkreten Anhaltspunkte für eine mögliche Infizierung gehabt haben. Diese Arglosigkeit wurde vom Täter in seiner sehr perversen Art und Weise ausgenutzt.

    Daher kann es kein gerechteres Urteil geben, als eine möglichst lange Freiheitsstrafe in einer Einzelzelle ohne möglichen sexuellen Kontakt zu Mithäftlingen und eine daran anschließenden Sicherungsverwahrung, denn der Mann ist und bleibt auch nach der Verbüßung der Strafe eine Gefahr für seine Mitmenschen.
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