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Einzelkommentar zu:
Volksverhetzung: LSVD erstattet Anzeige gegen "al-Salam"


#10 MaxAnonym
  • 21.08.2008, 17:05h
  • gegen homo hetze sollte man natürlich angehen, das ist diskriminierung von minderheiten....

    cut

    Homokritisch ist aber etwas anderes als Homophobie, welche bei queer.de inflationär benutzt wird.
    Ich bin selbst homokritisch gerade weil ich manche kanditaten hier radikal und mit fundamentalistischen zügen erlebe.
    man kann homosexualität als fundament seiner identität sehen und dann raus gehen und sagen ja ich bin gay und das ist meine persönlickkeit. man kann aber homosexualität als symptom verstehen lernen und damit im leben wunderbar arbeiten und daran wachsen und tiefe emotionale bindungen zu männern entwickeln die langsam aber sicher die sexualisierung auflösen.
    der homosexuelle hat aus welchen gründen auch immer nicht gelernt männern zu vetrauen. oft weil die beziehung zum vater nicht geglückt ist, bzw. die identifizierung mit der mutter den blick auf den vater verzehrt hat. aber der authentische reife mann fühlt sich der männerwelt zugehörig ohne dass er eine individuelle persönlichkeit dafür aufgibt. es ist nicht einfach zu erklären, aber ich habe gelernt, dass wenn heute homosexuelle phantasien aufkommen, ich merke ich bin wieder aus der balance und muss wieder meinen stand erlangen.
    das ist natürlich ein resultat einer langjährigen therapie, in der ganz ganz viel trauer, wut, angst , hass, etc. bearbeiten worden ist und eine familienaufstellung ganz viel entzerrt h.at
    jetzt kommt ihr wieder mit ex-gay und wüstenstrom und so weiter. braucht man alles nicht, ne professionelle therapie mit psychonalytikern. ich habe mich immer von den religiösen fundamentalisten distanziert weil sie als Umpoler oft auftreten. aber der OJC beschreibt es auf der wikipedia seite sehr gut differenziert. un heute sage ich, auch wenn ich nicht gläubig bin, ist es schon eine spirituelle, religiöse Reise, weil man den "Vater" in sich re-integriert. und vater steht halt für gott.
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