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Kommentare zu:
Volksverhetzung: LSVD erstattet Anzeige gegen "al-Salam"


#11 Fred_IsraelEhemaliges Profil
#12 VolumeProProfil
  • 21.08.2008, 17:26hMönchengladbach
  • Antwort auf #10 von Max
  • Du kannst dich gerne sovielen Therapien unterziehen, wie du willst.
    Aber deine Vater-These ist wirklich aus der untersten Mottenkiste hervorgeholt und beruht auf keiner wissenschaftlichen Erkenntnis.
    Das Wort "Symptom" ist hier falsch, weil Homosexualität keine Krankheit ist.

    Es ist aber von Dir richtig, dass viele homosexuelle Personen ihre Sexualität zu sehr als identitätsstiftendes Merkmal sehen. Dieses ist eine normale Reaktion bei Minderheiten, die in ihren Rechten eingeschränkt wird. Man kann es in vielen Beispielen der Geschichte sehen, dass sich eingeschränkte Minderheiten immer mehr auf das gruppenidentitätsstiftende Merkmal konzentriert haben. So haben es die im Römischen Reich verfolgten Christen getan und so tuen es Tibter in China noch heute.
    Die Ansicht der eigenen Sexualität als identitässtiftendes Merkmal wird so lange bestehen, bis die Gesellschaft kollektiv und individuell die Homosexualität voll und ganz akzeptiert hat.
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#13 SmartiSaar
#14 RabaukeAnonym
  • 21.08.2008, 17:49h
  • Hier MUß!!!!!!!! die Justitz in vollem Umfang und vollster Härte gegen angehen. Wo kommen wir denn hin???? Wer die Gastfreundschaft oder den Schutz durch Asyl in einem Gastgeberland, somit seinen kulturellen als auch gesetzlichen Grundlagen verletzt, hat jegliches Recht auf hier Leben verwirkt und wird ausgewiesen. So würde mein Spruch lauten, hätte ich was zu sagen!
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#15 DURAL DELUXEAnonym
  • 21.08.2008, 17:51h
  • Antwort auf #10 von Max
  • lieber max,

    dein beitrag ist erstens völlig deplatziert und zweitens ziemlich wirr. ich glaube, er vermittelt aber gerade deshalb einen guten eindruck davon, wie es in dir tickt. gute besserung, hoffentlich bist du bald von deiner homosexualität geheilt und verschonst uns.

    kuss und beste grüße
    dural deluxe
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#16 MaxAnonym
  • 21.08.2008, 18:46h
  • Antwort auf #12 von VolumePro
  • psychoanalytisch arbeitet man schon immer mit der triade vater-mutter-kind, darin wird nämlich die identiät des kindes aufgebaut. und persönlichkeitsstörungen können immer bis in diese frühe konstellation zurückverfolgt werden. ich sage nicht dass homosexualität eine krankheit ist, in der psychoanalytischen praxis denkt man eh nicht in kategorien krank nicht krank sondern versucht die geschichte des menschen zu rekonstruieren und man versucht eine entwicklung zu wiederholen, wie sie im optimalen fall hätte sein können. das ist natürlich sehr schwierig und hat grenzen. aber wenn homosexualität eine isolierte form von sexualität wäre, würden die homosexuellen phantasien sich nicht verändern, reduzieren etc.
    das gilt übrigens für alle sexualitäten, auch ein heterosexueller erfährt eine gewaltige veränderung in seiner Sexualität. Er ist nicht mehr so triebhaft und kann seine vernunft einsetzen ohne ständig seine verdrängten anteile auf andere zu übertragen. und in einer "optimalen" Entwicklung entwickelt sich ein mensch heterosexuell, das ist schon wissenschaftlich erwiesen.
    als homosexueller hat man aber tatsächlich das gefühl, die einzige problematik ist die, dass man diskriminiert wird von der Gesellschaft, das kommt natürlich erschwerend dazu. das findet aber erst später, ab der pubertät statt. ein junge der später homosexuell wird, hat aber schon früh, bevor er die ablehnung reflektieren kann, probleme mit seiner identität. oft fühlt man sich anders, im kindergarten, in der schule, man kann eher mit mädchen als mit jungs etc.
    aber irgendwie ist es ja auch die sache mit dem huhn und mit dem ei. denn die gesellschaft schafft ja solche phänomene wie homosexualität durch tabuisierung von gleichgeschlechtlicher zuneigung umarmen usw.
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#17 SmartiSaar
  • 21.08.2008, 19:21h
  • Antwort auf #16 von Max
  • Entschuldige bitte, wenn ich mich dagegen wehre als Phänomen bezeichnet zu werden. Zudem möchte ich dir sagen das dieses Psycho gequatsche was Du hier vom Stapel läßt mir ehrlich gesagt ziemlich gegen den Strich geht.

    Egal ob Heter-, Homo- oder Bisexualität all dies sind natürliche Formen der Sexualität und keines wegs psychische Störungen oder wie immer Du es Nennen willst.

    Wenn Du für Dich entschieden hast als halber Mensch durchs leben zu gehen weil du deine Gefühle meinst unterdrücken zu müssen so ist das deine freie Entscheidung (auch wenn ich denke das es eher was mit Gehirnwäsche und Selbstverläumdung zu tun hat) das kann ich respektieren. Wenn du aber anfängst hier solch eine Quacksalberei zu verbreiten (von wegen Homo-Heilung) muß ich Dir sagen halt bitte die Klappe.
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#18 DURAL DELUXEAnonym
  • 21.08.2008, 19:26h
  • "und in einer "optimalen" Entwicklung entwickelt sich ein mensch heterosexuell, das ist schon wissenschaftlich erwiesen."

    interessant! ich wäre dafür, dass du hier ein wenig konkreter wirst. quellen? um von einer "optimalen entwicklung" zu sprechen, muss man neutralität doch eigentlich aufgeben, oder? aber ist das dann noch irgendwie wissenschaftlich?

    egal, zeig mir einfach die quellen und ich schaue mir das an. ich bin gespannt!
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#19 DURAL DELUXEAnonym
  • 21.08.2008, 19:28h
  • Antwort auf #17 von SmartiSaar
  • "Wenn Du für Dich entschieden hast als halber Mensch durchs leben zu gehen weil du deine Gefühle meinst unterdrücken zu müssen so ist das deine freie Entscheidung (auch wenn ich denke das es eher was mit Gehirnwäsche und Selbstverläumdung zu tun hat) das kann ich respektieren. Wenn du aber anfängst hier solch eine Quacksalberei zu verbreiten (von wegen Homo-Heilung) muß ich Dir sagen halt bitte die Klappe."

    bingo, ich schließe mich an.
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#20 antosProfil
  • 21.08.2008, 20:34hBonn
  • Antwort auf #16 von Max
  • "...ist es schon eine spirituelle, religiöse Reise, weil man den "Vater" in sich re-integriert. und vater steht halt für gott."

    Was für ein Schmodder. Hier würde selbst Freud kotzen, denn das ist sogar von einer psychoanalytischen Perspektive aus betrachtet das Niveau eines Wochenend-Therapie-Kurses.

    Max, ich glaube ja ehrlich gesagt, Du bist ein Faker, denn so viele Klischees passen nicht mal auf eine psychoanalytische Kuhaut und deine Formulierungen strotzen nur so vor all dem selbst populär-psychologisch längst auseinandergenommenen und ins Off verabschiedeten Psycho-Betroffenheits-Kitsch ["in der ganz ganz viel trauer, wut, angst , hass, etc. bearbeiten worden ist" - vor allem das "etc." ist witzig, Kompliment!] , aber sei's drum...

    Du möchtest die Leser deines Kommentars mit folgender Behauptung zum Glauben verführen:

    "und in einer "optimalen" Entwicklung entwickelt sich ein mensch heterosexuell, das ist schon wissenschaftlich erwiesen."

    Max, wenn Du eine solche Behauptung in die Runde wirfst, bist Du verpflichtet, sie auf Nachfrage zu belegen - so Du nicht als Schwätzer dastehen möchtest. Ich frage dich: WANN und WO hat das WER WIE wissenschaftlich erwiesen? Ich erwarte hier eine ausfürhliche Erläuterung.

    Ferner behauptest Du:

    "denn die gesellschaft schafft ja solche phänomene wie homosexualität durch tabuisierung von gleichgeschlechtlich er zuneigung umarmen usw."

    Max, demnach müsste es also z. B. in der iranischen, der türkischen oder einer arabischen Gesellschaft weniger bis keine Homosexuelle geben. Was für ein Unsinn. Woher hast Du denn das? Wer hat dir das erzählt, wo hast Du es gelesen?
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