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Kommentare zu:
Homo-Helden: Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit


#1 RabaukeAnonym
  • 22.08.2008, 12:52h
  • Wer hätte das gedacht? Mark Mettwurst für die Riege der negativen Sachen an?!!!!!In meinen Augen auch noch ne Belobigung für ihn. In meinen Augen ist das ein "Hobbykloppi". Super gegen den Schrubber gerannt und zurück geprallt.
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#2 skydiverProfil
  • 22.08.2008, 14:25hStuttgart
  • Na ich weiss nicht, ob ich Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit unbedingt als "Homo-Helden" bezeichnen würde !!! Was für heldenhafte "Taten" haben diese "Homo-Helden" denn vollbracht, ausser das sie mehr oder weniger "un- freiwillig" als homosexuell geoutet worden sind, bzw. sich geoutet haben ...

    Helden das sind für mich Markus Hirschfeld, wenn Man(n) die Biografie kennt, die Feuerwehrmänner vom 11.September (World Trade Center), Mutter Theresa und andere Persönlchkeiten die "herausragendes" geleistet haben ...
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#3 VolumeProProfil
  • 22.08.2008, 15:02hMönchengladbach
  • Antwort auf #2 von skydiver
  • Ich weiß jetzt nicht, was Mutter Theresa großes geleistet hat, aber nun gut.

    Natürlich ist das Wort "Homo-Held" etwas überspitzt dargestellt, aber es bezeichnet doch schon einen Umstand, dass die als solches Bezeichneten positives für die Akzeptanz in der Gesellschaft beigetragen haben.

    Anne Will hat sich ganz freiwillig zu ihrem Lesbischsein bekannt. Bei Hans-Peter Kerkeling weiß ich das jetzt nicht.
    Wo man von einer relativen Freiwilligkeit sprechen könnte, ist Klaus Wowereit. Er wurde nicht von anderen Menschen geoutet, hat es aber getan, damit er evtl. nicht von der Bild-Zeitung vor sich hergetrieben werden kann.

    Aber Klaus Wowereit hat doch gezeigt, dass ein Schwuler keine Tunte oder Tucke ist und nicht vor heterosexuellen Männern kuschen muss. Das hat er ja eindeutig in der Bundesrats-Sitzung zum Zuwanderungsgesetz gezeigt. Durch sein selbstverständliches Auftreten ohne seine Homosexualität übermäßig zu thematisieren, schafft er mehr Akzeptanz, als wenn er den Leuten damit auf den Geist gehen würde. Er redet in der Regel nur über das Land Berlin und seine Politik, seine Privatheit thematisiert er nur, wenn er darauf angesprochen wird.

    Ganz anders ist dieser Mark Medlock. Er thematisiert das Ganze doch nur, weil er damit versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen, weil er sonst nichts anderes, was ihn für die Medien interessant machen würde, zu bieten hat.
    Sehr im Kontrast z.B. zu Kerkeling, der seit Jahrzehnten auf der Bühne präsent ist, weil er eben als Mensch interessant und ein guter Komiker ist. Genau wie Anne Will, die einfach eine gute Journalistin ist und nur mit ihrer Arbeit in der Öffentlichkeit steht.
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#4 apfelmaikProfil
  • 22.08.2008, 17:45hHerford
  • Antwort auf #3 von VolumePro
  • Was soll uns das sagen?
    Dass man als Homo in der Öffentlichkeit nur akzeptiert wird, wenn möglichst unschwul wirkt und am besten sehr lange ungeoutet bleibt?

    Frau Will wurde jahrelang von der L-Mag um ein Interview gebeten und hat sich immer entschuldigen lassen.
    Jetzt soll sie auf einmal eine Lesbenikone sein.

    Wowereit macht seine Sache in dem Sinne ja eigentlich ganz gut. Bin zwar kein Fan oder Wähler allerdings ist es schon richtig, dass schwule Politiker in der Lage sind, ebenso kompetent zu wirken wie heterosexuelle Kollegen, ohne ihre Homosexualität zu verstecken.

    Was die "Antihelden" betrifft habe ich ein Problem.
    Wir sollten jetzt auf keinen Fall anfangen, besonders tuntigen Männer vorzuwerfen, dass sie uns gewissermassen verraten und in der Öffentlichkeit schlecht machen.
    Das wäre eine sehr unkluge Selbstdiskriminierung,
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#5 xyAnonym
  • 22.08.2008, 18:28h
  • Diese tolle Umfrage scheint vor allem (mal wieder) eines zu belegen: Bei den ganzen dauernden Beteuerungen von Selbstbewußtsein, "Gay Pride" pipapo - Schwule mögen es nicht, wenn andere Menschen "zu schwul" sind. Insbesondere, wenn Schwule dies sind. Man könnte es auch auf den beliebten Nenner bringen: TUNTEN ZWECKLOS. Wobei die ekelige Tunte (also: Jeder darf natürlich tun und sich geben, wie er will, aber SOWAS muß doch nun wirklich nicht sein) natürlich immer der andere ist. Miiiiiiir merkt man es doch nun wirklich nicht an, tse! Ich bin ein Heterotyp. Also wertvoller als ein schwuler Schwuler, schwulenmarkttechnisch gesehen. Wobei letzterer auch noch unserem Ansehen in der Öffentlichkeit schadet.

    Ist das nun der normale oder ein besonders ausgeprägter Selbsthaß einer Minderheit? Oder handelt es sich um ein Produkt unserer in Wahrheit immer spießiger und immer stärker von Konformismus geprägten Gesellschaft?

    Ich jedem Falle scheint das Motto zu sein: Ich bin zwar (leider) schwul, aber sonst doch ganz normal. Habt ihr mich also trotzdem weiter lieb?

    Mach Dein Schwulsein öffentlich - aber bitte nicht zu sehr!
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#6 DURAL DELUXEAnonym
#7 HasswatchAnonym
  • 22.08.2008, 19:58h
  • Hat Volker Beck nicht mehr als die 3 getan?

    Allein wenn ich hier die Diskussion um Hassmusik und Gewalt betrachte.
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#8 maciicxProfil
#9 KonstantinEhemaliges Profil
#10 SvenAnonym
  • 22.08.2008, 23:26h
  • Das ist doch mal eine gute Zusammenstellung von schillerden Medienpersönlichkeiten, die eigentlich nur zeigt, dass es "den" Schwulen nicht gibt. Allesamt unterschiedliche Charaktere, wie auch unter Heten zu finden. Als da wären:

    1) Ein selbstverliebter Politclown
    2) eine typische ARD Talkschranze
    3) ein ordinärer Prolet
    4) eine typische Modetucke
    5) ein Naivling
    6) eigentlich ganz passabler Humorist

    Also, dasselbe in Entsprechung, wie es auch die Hetenwelt (nur) zu bieten hat.
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#11 SammyAnonym
  • 23.08.2008, 00:18h
  • Antwort auf #5 von xy
  • Mich ärgert an dieser Umfrage, das man Politiker mit Dschungelcamp-Bewohnern vergleicht, oder schwul/lesbischen Comedians, die sich mehrmals monatlich zum Deppen der Nation machen. H.Kerkeling mal ausgenommen.
    Auch wenn unbequem, für mich wär Beck die Nummer 1. Zeigt mir nur, wie oberflächlich die meisten wohl abgestimmt haben. Wohl treue Stamm -Leser der Boulevard-Presse, oder Zuschauer des Privatfernsehens.
    Und wenn der/die Moderator/in eines Polit-Talks schwul/lesbisch oder nicht ist, ist mir schnuppe. Und deshalb ist die Sendung von A.Will für mich, nach wie vor, grottenschlecht und "Hart aber fair" richtig gut.
    Habe mir gerade noch einmal die Umfrage-Ergebnisse angeschaut. Kommt mir schon etwas vor, wie von Frau Christiansen gesponsort....
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#12 VolumeProProfil
  • 23.08.2008, 00:26hMönchengladbach
  • Antwort auf #4 von apfelmaik
  • Ich kritisiere Mark Medlock nicht, weil er eine Tunte ist, sondern weil er sein Schwulsein als Effekthascherei missbraucht.

    Gerade diese Effekthascherei ist von Schwulen und Lesben zu verurteilen. Dadurch wird Homosexualität als etwas exotisches dargestellt, wo die Darstellung als Normalität nötiger wäre.
    Durch Mark Medlock und wie sie alle heißen, kann man zu der Meinung kommen, dass Schwule gut als Clowns zu gebrauchen sind, aber nicht für mehr.

    Daher gefallen mir Anne Will, Klaus Wowereit und Hape Kerkeling besser. Sie sind keine Clowns, sondern eben voll und ganz aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation geachtete Leute.
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#13 xyAnonym
#14 Tim_ChrisProfil
  • 23.08.2008, 07:11hBremen
  • Die Überschrift hier ist diesmal wirklich sehr ungünstig gewählt, da sie ein völlig falsches Bild vermittelt. Die Frage innerhalb der Umfrage lautete:
    "Welche deutschsprachigen les-bi-schwulen Prominente haben in den vergangenen 12 Monaten dazu beigetragen, das Bild von Homo- und Bisexuellen in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen?"
    bzw.
    "Und welcher deutschsprachige homo- bzw. bisexuelle Prominente hat das les-bi-schwule Bild in den vergangenen 12 Monaten eher negativ geprägt?"
    Also nichts mit: "Wer ist der Kasper der schwulen Nation?" oder "Wer ist der absolute Held der Homos?"
    Von daher ist das Ergebnis ganz passabel - wobei ich es schade finde, das weder Udo Walz noch Peter Plate in den Wähllisten auftauchen.
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#15 gatopardo
  • 23.08.2008, 10:03h
  • Antwort auf #5 von xy
  • Es liegt daher nahe, dass gerade Will,Kerkeling und Wowereit aufgrund ihres "normalen" Verhaltens zu den besten Homos gewählt wurden, was alles andere als tröstlich ist. Schrille Typen wie z.B. v.Praunheim werden grundsätzlich von der schwulen Mehrheit abgelehnt, weil sie, wie Du ganz richtig kommentierst, "zu schwul" sind. Wie wollen wir denn jemals zur Normalität und damit zu unserer eigenen Akzeptanz gelangen, wenn wir die ganze Palette des typischen Hetero-Verhaltens ständig als Standard dafür ansehen ?
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#16 Simone Henze Anonym
#17 bananasEhemaliges Profil
  • 23.08.2008, 10:57h
  • Antwort auf #14 von Tim_Chris
  • Und wo wäre denn dann Herr Walz dann gelandet ? Die Fragestellung der Umfrage hast Du ja selbst genannt.
    Insofern ist es richtig, daß er nicht dabei ist. Für mich weder positiv noch negativ, auch wenn man Frau Merkel und Frau Christiansen die Haare schneidet. Er ist, vermutlich ein guter Friseur, der irgendwann mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Andere gewinnen im Lotto.....
    Meine Meinung eben.
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#18 alexMucEhemaliges Profil
  • 23.08.2008, 11:07h
  • Antwort auf #3 von VolumePro
  • Ob sich Frau Will freiwillig geoutet hat, wage ich zu bezweifeln. Das "Outing" kam unmittelbar vor Ihrer eigenen ersten Sendung. Immerhin war A. Will jahrelang bei der Tagesschau. "Ein Schelm wer böses dabei denkt". Ich dachte gleich an die Quote.
    Aber auch das ist legitim.
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#19 DURAL DELUXEAnonym
  • 23.08.2008, 11:33h
  • Antwort auf #14 von Tim_Chris
  • udo walz? ist das nicht dieser friseur aus waiblingen, der:

    dem papst in den arsch gekrochen ist,
    von anfang an gegen die homoehe war,
    findet, dass heirat total "unmännlich" ist,
    findet, dass männer sich keine "ringe" schenken?

    ja, stimmt, für den hätte ich auch gerne gestimmt. er hat viel für das schwule bild getan. ob positiv oder negativ - ratet mal!

    @volumepro:

    ob mark medlock sein schwulsein als "effekthascherei" missbraucht, weiß ich nicht. ich glaube, der ist einfach so, so war er doch von anfang an. ich glaube, er geht einfach sehr selbstverständlich damit um und denkt nicht über alles nach, was er sagt. aber ist doch eigentlich voll ok so. wieso nimmst du dir das recht heraus, hier etwas von "zu verurteilen" zu schreiben? "zu verurteilen" klingt gefährlich nach kirche und so vereinen. "zu verurteilen" ist vor allem eines - angebliche toleranz, die nur gewährt wird, wenn man normal ist.
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#20 MaxAnonym
  • 23.08.2008, 14:20h
  • oh mann ihr faselt hier wieder was zusammen, muss ich wohl wieder ran:

    also ich finde gut dass homos wie medlock und ross anthony uns präsentieren wie homosexualität mit der persönlichkeit zusammenhängt. sei es die übersensibilität, die infantilität , (der sexuelle missbrauch, übrigens die von den no angel ja auch..), alles mögliche charakteristische merkmale eines homosexuellen in ihrer extremsten auffälligkeit. die anderen unauffälligen scheinen stabiler,aber dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass ähnliche Persönlichkeitsstrukturen vorliegen.
    wer die bio von wowereit gelesen hat, sieht nämlich meine hier achso absurden titulierten klischees bestätigt. "Muttersöhnchen" und distanziert erlebten vater....ich will mal den wowi in seinen vier wänden sehen: schäääääätzchen..
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#21 Tufir
  • 23.08.2008, 16:11h
  • Antwort auf #20 von Max
  • Mark Medlock ist ganz unabhängig vom Schwulsein schon eine ziemlich zweifelhafte Gestalt. Dass der auf der Liste auftaucht, hat vermutlich mehr damit zu tun, dass er die Sorte Mensch ist, die man nicht neben sich im Kino, in seiner U-Bahn, auf der gleichen Straßenseite, in seiner Stadt oder auf seinem Fernseher haben möchte. Wäre er heterosexuell käme er zwar nicht auf die Liste, wäre aber keineswegs beliebter.
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#22 VolumeProProfil
  • 23.08.2008, 16:18hMönchengladbach
  • Antwort auf #19 von DURAL DELUXE
  • Das tuntige Verhalten von Mark Medlock ist mir im Grunde egal, nur mich stört eben, dass er sein Schwulsein zu sehr für die Öffentlichkeit missbraucht. Solche Kerle wie er haben es zu verantworten, dass Homosexuelle in Bereichen der öffentlichen Wahrnehmung zu sehr als Clowns dargestellt werden und nicht als seriöse Teile der Gesellschaft.

    Personen wie Wowereit, Will, Kerkeling, Wieben (Ex-Tagesschausprecher), Biolek, Beck und Westerwelle sind akzeptierte Leute.

    Aber diese Meinung stößt natürlich bei dem Radikal-Homos auf Widerspruch. Denn diese Meinung fordert auf, den Prozess der rosafarbenen Revolution langsam zu beenden und in die post-revolutinäre Phase der Stabilisierung einzutreten.
    Vieles ist erreicht, aber es ist zu befürchten, dass die mit der Zeit gewachsene Akzeptanz und Toleranz der Gesellschaft wieder abnimmt, wenn man die 90%ige heterosexuelle Mehrheit weiter mit einer Penetranz á la Medlock belästigt.

    The war is over! Reconciliation now!
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#23 antosProfil
  • 23.08.2008, 16:59hBonn
  • Antwort auf #20 von Max
  • "ich will mal den wowi in seinen vier wänden sehen: schäääääätzchen.."

    Max, wo kann man dich treffen, um dir eine einzuschenken?

    Hast Du meine Frage schon vergessen? In einem anderen Thread hattest Du in deiner vollmundigen Art behauptet:

    "und in einer "optimalen" Entwicklung entwickelt sich ein mensch heterosexuell, das ist schon wissenschaftlich erwiesen."

    Daraufhin hatte ich dich gefragt:

    WANN und WO hat das WER WIE wissenschaftlich erwiesen?

    Möchtest Du das mal beantworten ode reicht dir ein Schwätzer-Dasein?
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#24 Tim_ChrisProfil
  • 23.08.2008, 20:01hBremen
  • Antwort auf #19 von DURAL DELUXE
  • "udo walz? ist das nicht dieser friseur aus waiblingen, der:

    dem papst in den arsch gekrochen ist,
    von anfang an gegen die homoehe war,
    findet, dass heirat total "unmännlich" ist,
    findet, dass männer sich keine "ringe" schenken?

    ja, stimmt, für den hätte ich auch gerne gestimmt. er hat viel für das schwule bild getan. ob positiv oder negativ - ratet mal! !"

    Japp, eben genau das

    @bananas: deine Frage ist damit dann wohl auch beantwortet. War er es nicht, der irgendwann vor noch nicht all zu langer Zeit gesagt hat, dass Schwule Arschficker sind und ständig in Darkrooms herum hängen und er genau das widerlich findet? Oder ist das schon länger als 12 Monate her?
    Er wäre bei mir garantiert nicht bei positiv gelandet, denn alles was er für die schwule Community zustande bringt ist eben das was @DURAL DELUXE bereits aufgezählt hat.
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#25 apfelmaikProfil
  • 23.08.2008, 20:59hHerford
  • Antwort auf #12 von VolumePro
  • "Ich kritisiere Mark Medlock nicht, weil er eine Tunte ist, sondern weil er sein Schwulsein als Effekthascherei missbraucht."

    Das mag ja schon sein.
    Aber würdest Du so weit gehen, zu sagen, dass jemand wie er uns schadet?
    Ich persönlich möchte ehrlich gesagt nicht dazu gezwungen werden, mein Leben so zu leben, dass ich immer als Posterboy der schwulen Integration dienen kann.

    Ich möchte rumtölen, wenn ich bock drauf habe und sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, bürgerlicher zu leben, als gut für mich ist.
    Es ist zwar gut für uns alle, wenn die Allgemeinheit begreift, dass es sehr untuckige Schwule gibt, die ihr Leben auch nicht von ihrer Homosexualität und einer vermeintlichen Selbstverpflichtung zur Exotik bestimmen lassen.

    Allerdings wäre es fatal, wenn wir versuchen würden, der Welt zu vermitteln, dass alle Schwule sich, bis auf eine Kleinigkeit, nicht von der heterosexuellen Bevölkerung unterscheiden.

    Wir sind im ganzen halt ein tacken bunter. Und das ist auch gut so.
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#26 gatopardo
  • 23.08.2008, 21:52h
  • Antwort auf #23 von antos
  • Konfuse Abhandlungen über Biografien, die man nur vom Hörensagen kennt,vermischen sich mit haltlosen Behauptungen flüchtig oder gar nicht gelesener wissenschaftlicher "Beweise". Man ist natürlich fest davon überzeugt, den Laden ordentlich mit Fakten aufgemischt zu haben und zieht dann kreischend weiter durch alle Foren.
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#27 bananasEhemaliges Profil
#28 PierreAnonym
  • 24.08.2008, 09:53h
  • Gerade Hape Kerkeling hat mit seinem Buch über den spanischen Pilgerweg viele Christen angesprochen und somit bei Christen ein positives Beispiel eines Homosexuellen gezeigt, im gegensatz zu perversen Demonstrationen mit Leder und Peitsche oder nackten Hintern bei diversen CSDs.
    Auch Klaus Wowereit hat mit seinem Beispiel viel für uns getan.
    Wenn Mark Medlock nicht so fluchen würde bei seinen Auftritten, nicht so viel Alkohol zu sich nähm... und anderen beim Urinieren nicht an den Schwanz greifen wollte, dann wäre er auch o.k.
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#29 MaxAnonym
  • 24.08.2008, 10:17h
  • @ tufir: "unabhängig vom Schwulsein" ist ein Oxymoron.

    @ EUmadrid: hatte ganz vergessen, bruce darnells kindheit anzusprechen. schon mal ne talkshow gesehen, wie er darüber spricht?

    @ antos: wenn man gutes wissenschaftlich fundiertes wissen hat, kann man einige schlußfolgerungen daraus ziehen ohne persönlich zum empirischen forscher mutieren zu müssen. man ahnt dann sachen, die einem vielleicht jahre später in soziologischen oder psychologischen Abhandlungen wissenschaftlich aufbereitet wiedet begegnen....komm und schenk mir lieber eineN ein ;)
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#30 DragonWarrior
  • 24.08.2008, 10:45h
  • was geht denn hier ab...?
    max wieder einmal als hüter der alleinigen wahrheit... *herzhaftlach*

    @ max: die formulierung "unabhängig vom Schwulsein" soll ein oxymoron sein???
    max, du scheinst nicht begriffen zu haben, was ein oxymoron ist, also wirf doch einfach nicht mit diesen begriffen um dich, um pseudowissenschaftlichkeit und -intellektualität zu verbreiten...

    wenn du so gut wissenschaftlich fundiertes wissen hast, würdest du nicht so einen unsinn daherreden müssen und schon garnicht so verallgemeinernd daherkommen...

    deine persönlichkeitsstrukturen sind allzu offensichtlich... lass mal gut sein... wenn minderwertigkeitskomplexe überkompensiert werden, kommt soetwas dabei heraus...

    @ pierre... diese anbiederei die du da betreibst find ich einfach nur widerlich, selbst wenn ich mark m. persönlich absolut nicht mag

    er macht sein ding... soll er. ich muss ihn nicht mögen, nur weil ich schwul bin... aber ich werd mich auch nicht wegen ihm schämen... er hat nichts mit mir und meinem leben zu tun... soooo einfach
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#32 DURAL DELUXEAnonym
  • 24.08.2008, 12:46h
  • Antwort auf #31 von Tim_Chris
  • ich frage mich langsam, welches ziel unser hobbypsychologe "max" verfolgt. er hängt ständig in diesem forum rum, dabei dachte ich, du hättest was gegen deine homosexualität getan und wärst nun geheilt? anscheinend nicht?

    die von dir angeführten ach so armen psychisch kranken, die eine ach so schlimme kindheit hatten und jetzt an der ach so bösen homosexualität leiden, sind aber ganz gute beispiele - sie alle haben mehr erfolg als du. ist wohl doch nicht so schlimm, schwul/lesbisch zu sein. dir weiterhin viel glück bei wüstenstrom.
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#33 gatopardo
  • 24.08.2008, 13:12h
  • Antwort auf #30 von DragonWarrior
  • "Generation Doof" ,Seite 165, ZITAT:
    "Kommunikation Fernsehen ist heute ein Nebenbei-Medium, das mit anderen Tätigkeiten wie Bügeln,im Internet surfen oder Ähnlichem eng verwoben ist. Man schaut aus dem Augenwinkel und bekommt trotzdem das Interessanteste mit."
    @dragonwarrior: Ich fürchte, Du sitzt zu wenig vor der Glotze, sondern wüsstest Du, wo Wissenschaft und Intellektualität längst zu Talk-Shows verkommen sind.
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#35 SaschaEhemaliges Profil
  • 24.08.2008, 13:50h
  • Solange 90% der homosexuellen Menschen in dieser Gesellschaft es nötig haben, "ihr Bild" in der Öffentlichkeit bzw. gegenüber der selbst ernannten Mehrheitsgesellschaft von irgend jemandem auf irgendeine Weise "positiv beeinflussen" zu lassen, sind wir von Selbstachtung und Emanzipation und einer Kultur des respektvollen Miteinanders weiterhin Lichtjahre entfernt.

    Nur wer über kein eigenes Selbstbewusstsein verfügt, muss andauernd nach der Anerkennung und Bestätigung derer schielen, die für sich nach wie vor mit größter Selbstverständlichkeit beanspruchen, die absolute "Norm" zu sein.

    Wie absurd und wie extrem diskriminierend eine solche "Umfrage" allein vom Denkansatz her ist, sollte einem spätestens dann klar werden, wenn man sie sich in die andere Richtung vorstellt: Wer hat das "Bild von Heterosexuellen" in dieser Gesellschaft positiv beeinflusst?

    Immerhin bezeichnend, wie viele Leute allein hier im Forum dieser primitiven Form des Selbsthasses und des geradezu pathologischen Abgrenzungszwanges gegenüber seinesgleichen im Zuge totaler Anbiederung gegenüber der "Mehrheitsgesellschaft" anheim gefallen sind.
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#36 Luckylion
  • 24.08.2008, 16:37h
  • Ich kann die Meinung zu den hier negativ genannten Persönlichkeiten ebenfalls nicht teilen. Zum einen treten Anne Will und Klaus Wowereit jobbedingt anders in der Öffentlichkeit auf als ein Designer Bruce Darnell, ein Superstar Mark Medlock oder Dschungel-König Ross Antony. Aber die negativ genannten haben es auch geschafft einen Großteil der Heterosexuellen von sich zu überzeugen. Sonst hätten sie keine eigene Sendung bzw. Sie wären nicht der Sieger einer Reality Show geworden. Gerade Ross Antony hat im Dschungelcamp einen rührenden Liebesbrief von seinem Mann bekommen, lebt in einer Lebensgemeinschaft und kam beim Großteil sympatisch rüber. Bruce ist auch etwas schriller und tuckig, aber von ihm hat man z.b. auch noch nie ein Outing gehört bzw. dass er sich zum Thema Homo- und Bisexuell geäußert hätte. Als persönliches Negativbeispiel fällt mir eher wie vielen anderen Udo Walz ein. Oder Lucy von den No Angels, die immer Fragen zu ihrer Sexualität abblockt und nur für eine Schlagzeile darüber spricht.
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#37 DURAL DELUXEAnonym
#38 Tim_ChrisProfil
#39 alexander
  • 24.08.2008, 20:08h
  • pierre #28
    nichts gegen hape kerkeling, aber sein "pilgerweg" hat mich schon leicht verstört, hatte ihn eigentlich für abgeklärter gehalten ! sei' s drum er ist ok, sollte aber nicht "im alter" ! merkwürdige erscheinungen bekommen, wäre schad drum.
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#40 xyAnonym
  • 24.08.2008, 20:34h
  • Antwort auf #22 von VolumePro
  • "Vieles ist erreicht, aber es ist zu befürchten, dass die mit der Zeit gewachsene Akzeptanz und Toleranz der Gesellschaft wieder abnimmt, wenn man die 90%ige heterosexuelle Mehrheit weiter mit einer Penetranz á la Medlock belästigt."

    Ja, und wer sich "zu jüdisch" benimmt, fördert den Antisemitismus. Gut sind dagegen Juden, die ihr Judentum möglichst disket handhaben, wie etwas Unappetitliches, Peinliches, über das man möglichst nicht spricht und das niemand bemerken sollte. Viele gerade der assimilierten, arrivierten Juden in Deutschland schämten sich denn auch für jene Glaubensbrüder, die insbesondere in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nach Deutschland kamen, oft, um den Verfolgungen in Polen oder Rußland zu entgehen. Die wenig assimilierten, nicht selten orthodoxen Ostjuden waren ihnen peinlich. Sie konnten sich kaum genug von ihnen distanzieren. "Und am Ende", um Henryk M. Broder sinngemäß zu zitieren, "haben sich alle im gleichen Güterwagen wiedergetroffen."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#41 VolumeProProfil
#42 ArendAnonym
  • 26.08.2008, 00:36h
  • Antwort auf #41 von VolumePro
  • Wenn du zwei Dinge nicht miteinander vergleichst, wie kannst du dann beurteilen, in welchem Verhältnis zueinander sie stehen und inwieweit sie sich möglicherweise voneinander unterscheiden?

    Du behauptest, Schwule würden Homophobie (mit-) verursachen, insbesondere wenn sie sich "zu schwul" verhielten, also nicht möglichst so, wie sich heterosexuelle Menschen (angeblich) verhalten.

    Hoffentlich wirst du nie erleben müssen, wie wenig es Schwulenhasser interessiert, ob du "eigentlich ganz normal" bist, auch immer schön darauf achtest, was beim Kaffeetrinken dein kleiner Finger macht, nie laut kreischst, brav monogam lebst, früh aufstehst und zu Bett gehst usw., bis auf diese unappetitliche Kleinigkeit deines Sexlebens oder zumindest deiner sexuellen Orientierung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 KonstantinEhemaliges Profil
  • 26.08.2008, 06:54h
  • Antwort auf #28 von Pierre
  • "Buch über den spanischen Pilgerweg viele Christen angesprochen"

    Genau aus dem Grund hat Hape Kerkeling bei mir verschissen! Dann doch lieber einen saufenden und pöblenden Mark Medlock. Mit dem kann ich mich besser identifizieren. Bevor ich dem Christengesocks in den Arsch kriege, sauf ich doch lieber! Macht auch mehr Spaß!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#44 CarstenFfm
  • 26.08.2008, 12:12h
  • Was sollen solche Wertungen wer besser ist?

    Jemand der bei, Folsom seine blanken Arsch in Chaps zeigt gehört genauso zu schwulen Welt, wie jemand der über den Jakobsweg pilgert.

    Etwas mehr Tolerenaz, die wir ja immer einfordern, auch untereinder ist nicht verkehrt.

    Und Schwule sind nicht schlechter und nicht besser als Heten.... warum sollte es also nicht schwule Prolls mit ordinärem Benehmen geben.
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#45 VolumeProProfil
  • 26.08.2008, 13:34hMönchengladbach
  • Antwort auf #42 von Arend
  • Toleranz gegenüber Minderheiten verhält sich zumindest in westlichen Gesellschaften zyklisch.

    Wir sind in Bezug auf das Thema "Homosexualität" gerade in einer Hochzeit der Toleranz, doch die Kurve kann jeder Zeit bergab gehen und somit die Toleranz abnehmen.

    Gegen diese zyklische Entwicklung lässt sich eigentlich nur wenig machen. Soziologisch gesehen kann man weder der Mehrheit noch der Minderheit einen Vorwurf machen, wenn die Toleranz abnimmt.
    Es ist aber Fakt, dass die Mehrheit durch Emanzipationsbewegungen der Minderheit belastet wird. Die Minderheit ist also gut beraten, wenn sie nach einer Welle der Emanzipation erstmal Ruhe gibt und das erreichte versucht zu stabilisieren. Die Mehrheit muss sich eben an erweiterte Rechte und Möglichkeiten der Minderheit gewöhnen.

    Antisemitismus und Homophobie sind nicht vergleichbar, weil Antisemitismus in der westlichen Kultur fest verankert ist. Der Holocaust steht als solches als Endpunkt in einer Kette von Diskriminierungen und Progromen gegen Juden in allen europäischen Nationen.

    Homophobie ist zivilisatorisch gesehen eine relativ neue Erscheinung. Der Unterschied zum Antisemitismus ist auch, dass "nur" homosexuelles Verhalten bestraft wurde, ein Homosexueller aber nicht verfolgt wurde (NS-Zeit ausgenommen). Die Strafbarkeit von gleichgeschlechtlichem Geschlechtsverkehr rührt sich vom Sittengesetz her und diente allein der Volksgesundheit. Niemand sollte damit diskriminiert werden, denn Homosexualität als Spielart der Natur war noch nicht erkannt und galt als bekämpfenswerte Geisteskrankheit. Die heute, zumindest in West-Europa, vorhandene Homophobie speißt sich noch aus den Vorstellungen des Unsittlichen und Kranken im homosexuellen Geschlechtsakt.
    Man kann die Missachtung Homosexueller eher mit der Diskriminierung von Linkshändern vergleichen als mit der Verfolgung von Juden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#46 roterginsengEhemaliges Profil
  • 26.08.2008, 13:51h
  • Antwort auf #45 von VolumePro
  • als linkshänder, weiß ich jetzt bescheid.
    für den horizont der überlegungen aber auch
    noch das, weil sich darin das grundverhältnis einer gesellschaft zu außerhäuslichen ressentiments und gewalt, recht gut zeigt.
    die 40% der frauen, die aktuell als partnerinnen,
    mütter, etc. gedroschen werden, lasse ich hier mal weg.
    das paßt besser in die "großen" wertediskussionen.
    brachial vertuschte häusliche gewalt mit geknebelten opfern.

    aber zurück:

    "Als „deutschblütig“, aber aus sozial- und volkshygienischer Sicht unerwünscht und als „asozialer Abschaum“ des „deutschen Volkes“ galten
    Rasseideologen, aber auch dem "gesunden Volksempfinden" die randständigen Minderheiten der Wohnungslosen, Wanderarbeiter, „selbstverschuldeten“ Fürsorgeempfänger, Bettler, Landstreicher, kinderreichen Unterschichtfamilien in städtischen Peripheriequartieren, „nach Zigeunerart herumziehenden Landfahrer“,
    angeblich „Arbeitsscheuen“, Alkoholiker, „getarnt Schwachsinnigen“, Prostituierten oder Zuhälter. Die Kategorien überschnitten sich.

    Sinti und Roma, in nationalsozialistischer Terminologie „Zigeuner“ (mit den beiden Subgruppen der „stammechten Zigeuner“ und „Zigeunermischlinge“), galten kollektiv als geborene „fremdrassige Asoziale“.

    Gemäß dem Grunderlass zur „Vorbeugenden Verbrechensbekämpfung“ vom 14. Dezember 1937 konnte, wer „ohne Berufs- und Gewohnheitsverbrecher zu sein, durch sein asoziales Verhalten die Allgemeinheit gefährdet“, im Zuge kriminalpolizeilicher Vorbeugehaft in ein Konzentrationslager eingewiesen werden. Im Rahmen der Aktion „Arbeitsscheu Reich“ kam es im Frühjahr und Sommer 1938 zu Verhaftungswellen. Mehr als 10.000 Roma und Sinti, Juden und „deutschblütige Asoziale“ wurden in Konzentrationslager verschleppt, davon 6.000 im Juli 1938 in das KZ Sachsenhausen. Sie wurden in den Lagern mit einem schwarzen Winkel auf der Häftlingskleidung markiert.

    Ein NS-Synonym das „Asoziale“ späterhin ablöste, war „Gemeinschaftsfremde“. Ein „Gemeinschaftsfremden-Gesetz“ gegen marginalisierte Sozialgruppen war geplant und in Vorbereitung, wurde aber durch den Zusammenbruch des Nationalsozialismus verhindert.

    Auch nach 1945 blieb der Begriff mit den dahinter befindlichen Vorstellungskomplexen („zu faul zu arbeiten“, „können sich nicht anpassen“) intakter Bestandteil des Alltagsdenkens. „Asoziale“ wurde als NS-Verfolgte selbst von anderen NS-Verfolgten nicht anerkannt. Von einer ernsthaften Anerkennung und materiellen Entschädigung kann selbst im Fall der nach langen Auseinandersetzungen als „rassisch verfolgt“ anerkannten Roma und Sinti nicht die Rede sein, geschweige denn bei anderen Gruppen. Die Diskriminierung wurde unbeeindruckt durch die vorausgegangenen Ereignisse politisch, entschädigungsrechtlich und im populären Verständnis fortgeführt.

    de.wikipedia.org/wiki/Asoziale_(Nationalsozialismus)
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#47 maaaartinAnonym
  • 26.08.2008, 15:01h
  • "der kerl im fernsehn ist schuld, dass mich mein nachbar doof/nett findet" - merkt ihr wie lächerlich das klingt!?
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#48 DanielAnonym

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