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Einzelkommentar zu:
Homo-Helden: Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit


#5 xyAnonym
  • 22.08.2008, 18:28h
  • Diese tolle Umfrage scheint vor allem (mal wieder) eines zu belegen: Bei den ganzen dauernden Beteuerungen von Selbstbewußtsein, "Gay Pride" pipapo - Schwule mögen es nicht, wenn andere Menschen "zu schwul" sind. Insbesondere, wenn Schwule dies sind. Man könnte es auch auf den beliebten Nenner bringen: TUNTEN ZWECKLOS. Wobei die ekelige Tunte (also: Jeder darf natürlich tun und sich geben, wie er will, aber SOWAS muß doch nun wirklich nicht sein) natürlich immer der andere ist. Miiiiiiir merkt man es doch nun wirklich nicht an, tse! Ich bin ein Heterotyp. Also wertvoller als ein schwuler Schwuler, schwulenmarkttechnisch gesehen. Wobei letzterer auch noch unserem Ansehen in der Öffentlichkeit schadet.

    Ist das nun der normale oder ein besonders ausgeprägter Selbsthaß einer Minderheit? Oder handelt es sich um ein Produkt unserer in Wahrheit immer spießiger und immer stärker von Konformismus geprägten Gesellschaft?

    Ich jedem Falle scheint das Motto zu sein: Ich bin zwar (leider) schwul, aber sonst doch ganz normal. Habt ihr mich also trotzdem weiter lieb?

    Mach Dein Schwulsein öffentlich - aber bitte nicht zu sehr!
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