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Kommentare zu:
Homo-Helden: Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit


#11 SammyAnonym
  • 23.08.2008, 00:18h
  • Antwort auf #5 von xy
  • Mich ärgert an dieser Umfrage, das man Politiker mit Dschungelcamp-Bewohnern vergleicht, oder schwul/lesbischen Comedians, die sich mehrmals monatlich zum Deppen der Nation machen. H.Kerkeling mal ausgenommen.
    Auch wenn unbequem, für mich wär Beck die Nummer 1. Zeigt mir nur, wie oberflächlich die meisten wohl abgestimmt haben. Wohl treue Stamm -Leser der Boulevard-Presse, oder Zuschauer des Privatfernsehens.
    Und wenn der/die Moderator/in eines Polit-Talks schwul/lesbisch oder nicht ist, ist mir schnuppe. Und deshalb ist die Sendung von A.Will für mich, nach wie vor, grottenschlecht und "Hart aber fair" richtig gut.
    Habe mir gerade noch einmal die Umfrage-Ergebnisse angeschaut. Kommt mir schon etwas vor, wie von Frau Christiansen gesponsort....
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#12 VolumeProProfil
  • 23.08.2008, 00:26hMönchengladbach
  • Antwort auf #4 von apfelmaik
  • Ich kritisiere Mark Medlock nicht, weil er eine Tunte ist, sondern weil er sein Schwulsein als Effekthascherei missbraucht.

    Gerade diese Effekthascherei ist von Schwulen und Lesben zu verurteilen. Dadurch wird Homosexualität als etwas exotisches dargestellt, wo die Darstellung als Normalität nötiger wäre.
    Durch Mark Medlock und wie sie alle heißen, kann man zu der Meinung kommen, dass Schwule gut als Clowns zu gebrauchen sind, aber nicht für mehr.

    Daher gefallen mir Anne Will, Klaus Wowereit und Hape Kerkeling besser. Sie sind keine Clowns, sondern eben voll und ganz aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation geachtete Leute.
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#13 xyAnonym
#14 Tim_ChrisProfil
  • 23.08.2008, 07:11hBremen
  • Die Überschrift hier ist diesmal wirklich sehr ungünstig gewählt, da sie ein völlig falsches Bild vermittelt. Die Frage innerhalb der Umfrage lautete:
    "Welche deutschsprachigen les-bi-schwulen Prominente haben in den vergangenen 12 Monaten dazu beigetragen, das Bild von Homo- und Bisexuellen in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen?"
    bzw.
    "Und welcher deutschsprachige homo- bzw. bisexuelle Prominente hat das les-bi-schwule Bild in den vergangenen 12 Monaten eher negativ geprägt?"
    Also nichts mit: "Wer ist der Kasper der schwulen Nation?" oder "Wer ist der absolute Held der Homos?"
    Von daher ist das Ergebnis ganz passabel - wobei ich es schade finde, das weder Udo Walz noch Peter Plate in den Wähllisten auftauchen.
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#15 gatopardo
  • 23.08.2008, 10:03h
  • Antwort auf #5 von xy
  • Es liegt daher nahe, dass gerade Will,Kerkeling und Wowereit aufgrund ihres "normalen" Verhaltens zu den besten Homos gewählt wurden, was alles andere als tröstlich ist. Schrille Typen wie z.B. v.Praunheim werden grundsätzlich von der schwulen Mehrheit abgelehnt, weil sie, wie Du ganz richtig kommentierst, "zu schwul" sind. Wie wollen wir denn jemals zur Normalität und damit zu unserer eigenen Akzeptanz gelangen, wenn wir die ganze Palette des typischen Hetero-Verhaltens ständig als Standard dafür ansehen ?
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#16 Simone Henze Anonym
#17 bananasEhemaliges Profil
  • 23.08.2008, 10:57h
  • Antwort auf #14 von Tim_Chris
  • Und wo wäre denn dann Herr Walz dann gelandet ? Die Fragestellung der Umfrage hast Du ja selbst genannt.
    Insofern ist es richtig, daß er nicht dabei ist. Für mich weder positiv noch negativ, auch wenn man Frau Merkel und Frau Christiansen die Haare schneidet. Er ist, vermutlich ein guter Friseur, der irgendwann mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Andere gewinnen im Lotto.....
    Meine Meinung eben.
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#18 alexMucEhemaliges Profil
  • 23.08.2008, 11:07h
  • Antwort auf #3 von VolumePro
  • Ob sich Frau Will freiwillig geoutet hat, wage ich zu bezweifeln. Das "Outing" kam unmittelbar vor Ihrer eigenen ersten Sendung. Immerhin war A. Will jahrelang bei der Tagesschau. "Ein Schelm wer böses dabei denkt". Ich dachte gleich an die Quote.
    Aber auch das ist legitim.
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#19 DURAL DELUXEAnonym
  • 23.08.2008, 11:33h
  • Antwort auf #14 von Tim_Chris
  • udo walz? ist das nicht dieser friseur aus waiblingen, der:

    dem papst in den arsch gekrochen ist,
    von anfang an gegen die homoehe war,
    findet, dass heirat total "unmännlich" ist,
    findet, dass männer sich keine "ringe" schenken?

    ja, stimmt, für den hätte ich auch gerne gestimmt. er hat viel für das schwule bild getan. ob positiv oder negativ - ratet mal!

    @volumepro:

    ob mark medlock sein schwulsein als "effekthascherei" missbraucht, weiß ich nicht. ich glaube, der ist einfach so, so war er doch von anfang an. ich glaube, er geht einfach sehr selbstverständlich damit um und denkt nicht über alles nach, was er sagt. aber ist doch eigentlich voll ok so. wieso nimmst du dir das recht heraus, hier etwas von "zu verurteilen" zu schreiben? "zu verurteilen" klingt gefährlich nach kirche und so vereinen. "zu verurteilen" ist vor allem eines - angebliche toleranz, die nur gewährt wird, wenn man normal ist.
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#20 MaxAnonym
  • 23.08.2008, 14:20h
  • oh mann ihr faselt hier wieder was zusammen, muss ich wohl wieder ran:

    also ich finde gut dass homos wie medlock und ross anthony uns präsentieren wie homosexualität mit der persönlichkeit zusammenhängt. sei es die übersensibilität, die infantilität , (der sexuelle missbrauch, übrigens die von den no angel ja auch..), alles mögliche charakteristische merkmale eines homosexuellen in ihrer extremsten auffälligkeit. die anderen unauffälligen scheinen stabiler,aber dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass ähnliche Persönlichkeitsstrukturen vorliegen.
    wer die bio von wowereit gelesen hat, sieht nämlich meine hier achso absurden titulierten klischees bestätigt. "Muttersöhnchen" und distanziert erlebten vater....ich will mal den wowi in seinen vier wänden sehen: schäääääätzchen..
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