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Kommentare zu:
Homo-Helden: Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit


#21 Tufir
  • 23.08.2008, 16:11h
  • Antwort auf #20 von Max
  • Mark Medlock ist ganz unabhängig vom Schwulsein schon eine ziemlich zweifelhafte Gestalt. Dass der auf der Liste auftaucht, hat vermutlich mehr damit zu tun, dass er die Sorte Mensch ist, die man nicht neben sich im Kino, in seiner U-Bahn, auf der gleichen Straßenseite, in seiner Stadt oder auf seinem Fernseher haben möchte. Wäre er heterosexuell käme er zwar nicht auf die Liste, wäre aber keineswegs beliebter.
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#22 VolumeProProfil
  • 23.08.2008, 16:18hMönchengladbach
  • Antwort auf #19 von DURAL DELUXE
  • Das tuntige Verhalten von Mark Medlock ist mir im Grunde egal, nur mich stört eben, dass er sein Schwulsein zu sehr für die Öffentlichkeit missbraucht. Solche Kerle wie er haben es zu verantworten, dass Homosexuelle in Bereichen der öffentlichen Wahrnehmung zu sehr als Clowns dargestellt werden und nicht als seriöse Teile der Gesellschaft.

    Personen wie Wowereit, Will, Kerkeling, Wieben (Ex-Tagesschausprecher), Biolek, Beck und Westerwelle sind akzeptierte Leute.

    Aber diese Meinung stößt natürlich bei dem Radikal-Homos auf Widerspruch. Denn diese Meinung fordert auf, den Prozess der rosafarbenen Revolution langsam zu beenden und in die post-revolutinäre Phase der Stabilisierung einzutreten.
    Vieles ist erreicht, aber es ist zu befürchten, dass die mit der Zeit gewachsene Akzeptanz und Toleranz der Gesellschaft wieder abnimmt, wenn man die 90%ige heterosexuelle Mehrheit weiter mit einer Penetranz á la Medlock belästigt.

    The war is over! Reconciliation now!
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#23 antosProfil
  • 23.08.2008, 16:59hBonn
  • Antwort auf #20 von Max
  • "ich will mal den wowi in seinen vier wänden sehen: schäääääätzchen.."

    Max, wo kann man dich treffen, um dir eine einzuschenken?

    Hast Du meine Frage schon vergessen? In einem anderen Thread hattest Du in deiner vollmundigen Art behauptet:

    "und in einer "optimalen" Entwicklung entwickelt sich ein mensch heterosexuell, das ist schon wissenschaftlich erwiesen."

    Daraufhin hatte ich dich gefragt:

    WANN und WO hat das WER WIE wissenschaftlich erwiesen?

    Möchtest Du das mal beantworten ode reicht dir ein Schwätzer-Dasein?
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#24 Tim_ChrisProfil
  • 23.08.2008, 20:01hBremen
  • Antwort auf #19 von DURAL DELUXE
  • "udo walz? ist das nicht dieser friseur aus waiblingen, der:

    dem papst in den arsch gekrochen ist,
    von anfang an gegen die homoehe war,
    findet, dass heirat total "unmännlich" ist,
    findet, dass männer sich keine "ringe" schenken?

    ja, stimmt, für den hätte ich auch gerne gestimmt. er hat viel für das schwule bild getan. ob positiv oder negativ - ratet mal! !"

    Japp, eben genau das

    @bananas: deine Frage ist damit dann wohl auch beantwortet. War er es nicht, der irgendwann vor noch nicht all zu langer Zeit gesagt hat, dass Schwule Arschficker sind und ständig in Darkrooms herum hängen und er genau das widerlich findet? Oder ist das schon länger als 12 Monate her?
    Er wäre bei mir garantiert nicht bei positiv gelandet, denn alles was er für die schwule Community zustande bringt ist eben das was @DURAL DELUXE bereits aufgezählt hat.
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#25 apfelmaikProfil
  • 23.08.2008, 20:59hHerford
  • Antwort auf #12 von VolumePro
  • "Ich kritisiere Mark Medlock nicht, weil er eine Tunte ist, sondern weil er sein Schwulsein als Effekthascherei missbraucht."

    Das mag ja schon sein.
    Aber würdest Du so weit gehen, zu sagen, dass jemand wie er uns schadet?
    Ich persönlich möchte ehrlich gesagt nicht dazu gezwungen werden, mein Leben so zu leben, dass ich immer als Posterboy der schwulen Integration dienen kann.

    Ich möchte rumtölen, wenn ich bock drauf habe und sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, bürgerlicher zu leben, als gut für mich ist.
    Es ist zwar gut für uns alle, wenn die Allgemeinheit begreift, dass es sehr untuckige Schwule gibt, die ihr Leben auch nicht von ihrer Homosexualität und einer vermeintlichen Selbstverpflichtung zur Exotik bestimmen lassen.

    Allerdings wäre es fatal, wenn wir versuchen würden, der Welt zu vermitteln, dass alle Schwule sich, bis auf eine Kleinigkeit, nicht von der heterosexuellen Bevölkerung unterscheiden.

    Wir sind im ganzen halt ein tacken bunter. Und das ist auch gut so.
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#26 gatopardo
  • 23.08.2008, 21:52h
  • Antwort auf #23 von antos
  • Konfuse Abhandlungen über Biografien, die man nur vom Hörensagen kennt,vermischen sich mit haltlosen Behauptungen flüchtig oder gar nicht gelesener wissenschaftlicher "Beweise". Man ist natürlich fest davon überzeugt, den Laden ordentlich mit Fakten aufgemischt zu haben und zieht dann kreischend weiter durch alle Foren.
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#27 bananasEhemaliges Profil
#28 PierreAnonym
  • 24.08.2008, 09:53h
  • Gerade Hape Kerkeling hat mit seinem Buch über den spanischen Pilgerweg viele Christen angesprochen und somit bei Christen ein positives Beispiel eines Homosexuellen gezeigt, im gegensatz zu perversen Demonstrationen mit Leder und Peitsche oder nackten Hintern bei diversen CSDs.
    Auch Klaus Wowereit hat mit seinem Beispiel viel für uns getan.
    Wenn Mark Medlock nicht so fluchen würde bei seinen Auftritten, nicht so viel Alkohol zu sich nähm... und anderen beim Urinieren nicht an den Schwanz greifen wollte, dann wäre er auch o.k.
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#29 MaxAnonym
  • 24.08.2008, 10:17h
  • @ tufir: "unabhängig vom Schwulsein" ist ein Oxymoron.

    @ EUmadrid: hatte ganz vergessen, bruce darnells kindheit anzusprechen. schon mal ne talkshow gesehen, wie er darüber spricht?

    @ antos: wenn man gutes wissenschaftlich fundiertes wissen hat, kann man einige schlußfolgerungen daraus ziehen ohne persönlich zum empirischen forscher mutieren zu müssen. man ahnt dann sachen, die einem vielleicht jahre später in soziologischen oder psychologischen Abhandlungen wissenschaftlich aufbereitet wiedet begegnen....komm und schenk mir lieber eineN ein ;)
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#30 DragonWarrior
  • 24.08.2008, 10:45h
  • was geht denn hier ab...?
    max wieder einmal als hüter der alleinigen wahrheit... *herzhaftlach*

    @ max: die formulierung "unabhängig vom Schwulsein" soll ein oxymoron sein???
    max, du scheinst nicht begriffen zu haben, was ein oxymoron ist, also wirf doch einfach nicht mit diesen begriffen um dich, um pseudowissenschaftlichkeit und -intellektualität zu verbreiten...

    wenn du so gut wissenschaftlich fundiertes wissen hast, würdest du nicht so einen unsinn daherreden müssen und schon garnicht so verallgemeinernd daherkommen...

    deine persönlichkeitsstrukturen sind allzu offensichtlich... lass mal gut sein... wenn minderwertigkeitskomplexe überkompensiert werden, kommt soetwas dabei heraus...

    @ pierre... diese anbiederei die du da betreibst find ich einfach nur widerlich, selbst wenn ich mark m. persönlich absolut nicht mag

    er macht sein ding... soll er. ich muss ihn nicht mögen, nur weil ich schwul bin... aber ich werd mich auch nicht wegen ihm schämen... er hat nichts mit mir und meinem leben zu tun... soooo einfach
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