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Kommentare zu:
Homo-Helden: Anne Will, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit


#32 DURAL DELUXEAnonym
  • 24.08.2008, 12:46h
  • Antwort auf #31 von Tim_Chris
  • ich frage mich langsam, welches ziel unser hobbypsychologe "max" verfolgt. er hängt ständig in diesem forum rum, dabei dachte ich, du hättest was gegen deine homosexualität getan und wärst nun geheilt? anscheinend nicht?

    die von dir angeführten ach so armen psychisch kranken, die eine ach so schlimme kindheit hatten und jetzt an der ach so bösen homosexualität leiden, sind aber ganz gute beispiele - sie alle haben mehr erfolg als du. ist wohl doch nicht so schlimm, schwul/lesbisch zu sein. dir weiterhin viel glück bei wüstenstrom.
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#33 gatopardo
  • 24.08.2008, 13:12h
  • Antwort auf #30 von DragonWarrior
  • "Generation Doof" ,Seite 165, ZITAT:
    "Kommunikation Fernsehen ist heute ein Nebenbei-Medium, das mit anderen Tätigkeiten wie Bügeln,im Internet surfen oder Ähnlichem eng verwoben ist. Man schaut aus dem Augenwinkel und bekommt trotzdem das Interessanteste mit."
    @dragonwarrior: Ich fürchte, Du sitzt zu wenig vor der Glotze, sondern wüsstest Du, wo Wissenschaft und Intellektualität längst zu Talk-Shows verkommen sind.
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#35 SaschaEhemaliges Profil
  • 24.08.2008, 13:50h
  • Solange 90% der homosexuellen Menschen in dieser Gesellschaft es nötig haben, "ihr Bild" in der Öffentlichkeit bzw. gegenüber der selbst ernannten Mehrheitsgesellschaft von irgend jemandem auf irgendeine Weise "positiv beeinflussen" zu lassen, sind wir von Selbstachtung und Emanzipation und einer Kultur des respektvollen Miteinanders weiterhin Lichtjahre entfernt.

    Nur wer über kein eigenes Selbstbewusstsein verfügt, muss andauernd nach der Anerkennung und Bestätigung derer schielen, die für sich nach wie vor mit größter Selbstverständlichkeit beanspruchen, die absolute "Norm" zu sein.

    Wie absurd und wie extrem diskriminierend eine solche "Umfrage" allein vom Denkansatz her ist, sollte einem spätestens dann klar werden, wenn man sie sich in die andere Richtung vorstellt: Wer hat das "Bild von Heterosexuellen" in dieser Gesellschaft positiv beeinflusst?

    Immerhin bezeichnend, wie viele Leute allein hier im Forum dieser primitiven Form des Selbsthasses und des geradezu pathologischen Abgrenzungszwanges gegenüber seinesgleichen im Zuge totaler Anbiederung gegenüber der "Mehrheitsgesellschaft" anheim gefallen sind.
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#36 Luckylion
  • 24.08.2008, 16:37h
  • Ich kann die Meinung zu den hier negativ genannten Persönlichkeiten ebenfalls nicht teilen. Zum einen treten Anne Will und Klaus Wowereit jobbedingt anders in der Öffentlichkeit auf als ein Designer Bruce Darnell, ein Superstar Mark Medlock oder Dschungel-König Ross Antony. Aber die negativ genannten haben es auch geschafft einen Großteil der Heterosexuellen von sich zu überzeugen. Sonst hätten sie keine eigene Sendung bzw. Sie wären nicht der Sieger einer Reality Show geworden. Gerade Ross Antony hat im Dschungelcamp einen rührenden Liebesbrief von seinem Mann bekommen, lebt in einer Lebensgemeinschaft und kam beim Großteil sympatisch rüber. Bruce ist auch etwas schriller und tuckig, aber von ihm hat man z.b. auch noch nie ein Outing gehört bzw. dass er sich zum Thema Homo- und Bisexuell geäußert hätte. Als persönliches Negativbeispiel fällt mir eher wie vielen anderen Udo Walz ein. Oder Lucy von den No Angels, die immer Fragen zu ihrer Sexualität abblockt und nur für eine Schlagzeile darüber spricht.
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#37 DURAL DELUXEAnonym
#38 Tim_ChrisProfil
#39 alexander
  • 24.08.2008, 20:08h
  • pierre #28
    nichts gegen hape kerkeling, aber sein "pilgerweg" hat mich schon leicht verstört, hatte ihn eigentlich für abgeklärter gehalten ! sei' s drum er ist ok, sollte aber nicht "im alter" ! merkwürdige erscheinungen bekommen, wäre schad drum.
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#40 xyAnonym
  • 24.08.2008, 20:34h
  • Antwort auf #22 von VolumePro
  • "Vieles ist erreicht, aber es ist zu befürchten, dass die mit der Zeit gewachsene Akzeptanz und Toleranz der Gesellschaft wieder abnimmt, wenn man die 90%ige heterosexuelle Mehrheit weiter mit einer Penetranz á la Medlock belästigt."

    Ja, und wer sich "zu jüdisch" benimmt, fördert den Antisemitismus. Gut sind dagegen Juden, die ihr Judentum möglichst disket handhaben, wie etwas Unappetitliches, Peinliches, über das man möglichst nicht spricht und das niemand bemerken sollte. Viele gerade der assimilierten, arrivierten Juden in Deutschland schämten sich denn auch für jene Glaubensbrüder, die insbesondere in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nach Deutschland kamen, oft, um den Verfolgungen in Polen oder Rußland zu entgehen. Die wenig assimilierten, nicht selten orthodoxen Ostjuden waren ihnen peinlich. Sie konnten sich kaum genug von ihnen distanzieren. "Und am Ende", um Henryk M. Broder sinngemäß zu zitieren, "haben sich alle im gleichen Güterwagen wiedergetroffen."
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