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Kommentare zu:
Integration: "Runder Tisch gegen Homophobie" begrüßt


#21 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 03.09.2008, 12:17h
  • Antwort auf #18 von dolores
  • "Ralph Giordano hat völlig recht:
    Nicht die Moschee,der ISLAM ist das Problem"
    es gibt ein besseres zitat von ihm:

    "nicht die migration ist das problem, sondern der islam"

    wer über die bedeutung einer moschee weiß,das es kein sakraler ort ist, sondern viel mehr umfasst...

    www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusi
    v_aid_133889.html


    das jetzt rechtsradikale wie pro köln das jetzt ausnutzen und auf den zug springen,ist tragisch.
    zumal die intention eine ganz andere ist.

    das ist die intention:
    "Kölner Moschee-Bau scharf verurteilt

    Die Entscheidung des Kölner Stadtrates zum Bau einer Großmoschee ist auf scharfe Kritik des Zentralrates der Ex-Muslime gestoßen. "Ich bin empört über diese fatale Entscheidung. Alle aggressiven Tendenzen, die es im Islam gibt, wurden ausgeblendet und schöngeredet. Hier geht es nicht um die Unterstützung für eine Religion sondern um die Stärkung einer Bewegung, die Menschenrechte ignoriert", sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der "Leipziger Volkszeitung".

    www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&p=news&newsid=4186

    und pro köln sind im allgemeinen ausländerfeindlich und antisemitich noch dazu, zusätzlich homophob.

    anders sieht es in holland aus, wo liberale und liberal-konservative das thema besetzen konnten.
    weil der islam eben konträr zur einer liberalen position steht, in so ziemlich allen dingen.

    "Das Problem ist der Islam

    Wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht existiert, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft...."

    diepresse.com/home/meinung/kommentare/fleischhacker/330211/i
    ndex.do
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#22 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 03.09.2008, 12:56h
  • nochmal ich
    2 sehr wichtige und interessante texte - im bezug auf islam, rechtskonservative/radikale(?) pro köln und für einen 3. weg!

    Aktuelle Hinweise der Giordano Bruno Stiftung
    "Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung": Aufruf und Sonderveranstaltung der "Kritischen Islamkonferenz"

    www.giordano-bruno-stiftung.de/Aktuell/aktuell.html

    aus dem sogenannten antideutschen linken spektrum:

    Scheitern als Programm
    Warum die Linke es nicht schafft, den Islam zu kritisieren

    gwg-koeln.50webs.com/text_scheitern_als_programm.html

    die texte sollte man wirklich mal lesen um zu verstehen um was es geht!
  • Antworten » | Direktlink »
#23 hwAnonym
  • 03.09.2008, 14:18h
  • Antwort auf #22 von Fred_Israel
  • Habe ich gemacht, habe verstanden.

    Ich bin 46 Jahre alt und kenne diese "Schulen" seit meiner Geburt. Ich bin übrigens auch matrilinear koscher.

    aber zum unkoscheren:

    inferno:

    "..Aber das ist ok, ich tippe mal auf kollektives Stockholmsyndrom..."
    (sprach sich auch schon für Bewaffnung aus)

    sajo: "..ich wünschte nur, diese Typen wären niemals hierhergekommen! "

    fred_israel:

    " Ralph Giordano hat völlig recht:
    Nicht die Moschee,der ISLAM ist das Problem"
    es gibt ein besseres zitat von ihm:

    "nicht die migration ist das problem, sondern der islam"

    h.m. broder:
    "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden."
    (spiegel, 08.05.08)

    Diese Zitate wollen erzwingen in Deutschland mit Islam-Bashing einen poltisch korrekten Rassismus zu installieren bzw. aufzubauen.
    Vorab:
    Die pauschale Verunglimpfungen Broders einer ganzen Religionsgruppe hinderte den Innenausschuss des Bundestages nicht daran, Broder auf Initiative der „Extremismus-Expertin“ der Unionsfraktion Kristina Köhler als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema »Antisemitismus in Deutschland« einzuladen. Die Abgeordnete Köhler hatte zuvor bereits den CDU-Arbeitskreis »Extremismus und Islamismus« konstituiert.

    Broders „Teilnahme an dieser Anhörung setzt, vielleicht unbeabsichtigt, ein fatales Signal: dass der deutsche Bundestag die Verunglimpfung von Menschen, Gruppen, Staaten und Religionsgemeinschaften nicht grundsätzlich und gleichermaßen ablehnt, sondern sie sehr unterschiedlich beurteilt – je nachdem, gegen wen sie sich richtet. Das ist geeignet, insbesondere bei jungen Moslems das Missverständnis zu fördern, die Bekämpfung des Antisemitismus gehe auf ihre Kosten, und Widerwillen dagegen zu produzieren.

    Ich halte A. Zinn für einen poltisch korrekten Provokateur, dessen Weichestellungen und Einladungen auf Verhärtungen und Frontbildungen gerichtet sind, und eben nicht auf den Versuch einer mittelfristigen Einflußnahme auf bisher homophobe Milieus.

    Er versucht über die Gay-Thematik Hypes zu gestalten um sein Stocholm-, besser gesagt, WTC-Wahn-Milieu zu bedienen und die Wagenburgmentalitäten jener Kreise zu pflegen, von denen er sich ernährt.
    Wir unterstützen gay-technisch euere Strategien, einige von uns bekommen dafür Leckerlis-so die Geschäftsidee. Panik-Mache, um die Zahl der Hirn-Geiseln zu erhöhen. In strunz-aufgeklärtem Outfit
    und dialogischer Pose.

    In den USA sind Auswüchse solcher Wahnprozesse schon so weit gediehen, daß es schon Gruppen gibt, die Infernos Bewaffnungswünschen schon in zweierlei Hinsicht gerecht werden:

    www.jpost.com/servlet/Satellite?blobcol=urlimage&blobheader=
    image%2Fjpeg&blobheadername1=Cache-Control&blobheadervalue1=
    max-age%3D420&blobkey=id&blobtable=JPImage&blobwhere=1215331
    094519&cachecontrol=5%3A0%3A0+

    *%2F*%2F*&ssbinary=true

    www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost%2FJPArticle%2
    FShowFull&cid=1215331093729


    Zitat aus dem Text, die Feinde sind dort nicht nur rassistisch ausgemacht, auch Sozialdarwinistisches ist schon angedacht:

    "The average American is friendly to Jews, but we're worried about those individuals on the periphery of society," Stern says.

    Bei den sich zivilisiert wähnenden Ressentimentspflegern und Hasspredigern handelt es sich in meinen Augen um eine ideologische Art von tribalistischer Banden-Kriminalität: tricksen, täuschen, fälschen, vertuschen, hysterisieren, aufpeitschen und aufwiegeln, für eine diffuse transatlantische Ideologie. "Atlantizismus" der alte Rassismus und Nationalismus in Zeiten der Globalisierung,
    als übernationaler gesellschaftlicher Kitt.

    i82.photobucket.com/albums/j243/revparadigm/AmericaIsrael-78
    1822.jpg


    form follows function. ..auch das denken: Der Angriff,
    am besten mit Hass und all seinen Vorformen.
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#24 hwAnonym
#25 Fred_IsraelEhemaliges Profil
#26 antosProfil
  • 04.09.2008, 21:24hBonn
  • Antwort auf #24 von hw
  • Ab Denken und Erfahrung - braucht viele Jahre Lernen und Gelegenheiten. Zivilisation muss man erst lernen, schätzen lernen.

    Andersrum: Es ist totaler Quatsch zu glauben, junge Leute seien grundsätzlich offen und fortschrittlich. Totschlagbeispiel: Die Nazis waren vor allem eins: eine Jugendbewegung.
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#27 hwAnonym

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