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Einzelkommentar zu:
Gemeinsam gegen Islamophobie


#11 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 06.09.2008, 14:26h
  • Antwort auf #10 von Simone
  • nein, falsch verstanden -wahrscheinlich sogar mutwillig -das gehört zur taktik.

    ich möchte,dass man gegen rechtsradikale UND gegen konservativen und politischen islam demonstiert.
    dann hätte die sache meine vollste unterstützung!
    was genau gibt es da nicht zu verstehen?

    nochmal ein wenig differnzierter:

    Unter dem Deckmantel der "Islamismus-Kritik": Rassistischer Aufmarsch in der Kölner Innenstadt geplant

    www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=2694

    "Dabei sind die Rechtsextremisten natürlich nicht an einer sachorientierten Auseinandersetzung, bzw. Diskussion zu den Gefahren des radikal-fundamentalistischen Islamismus interessiert. Ganz im Gegenteil. Sieht man sich die durchgängig rassistisch motivierte Propaganda aus der braunen Szene deutschlandweit an, so fällt auf, dass die wesentlichen Inhalte der islamistischen Ideologie - aggressiver Antisemitismus, Holocaustleugnung, rabiate Homophobie, Ablehnung der Gleichheit von Mann und Frau, rasender Antiamerikanismus und Hass auf Israel, Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlichen Wertegemeinschaft - keine Rolle spielen...."
    denn rechtsextremismus zeichnet sich auch durch ganz andere dinge ab.

    desweiteren wird auch unterschlagen,dass nazis sprich npd gute kontakte mit islamisten hat.
    Islamisten und die NPD

    www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E7C1BA
    C908B384ADE9D9D5985FA1B8F65~ATpl~Ecommon~Scontent.html


    und den islam als positive integrationsbremse sieht.
    man kann den spieß also genauso umdrehen, wenn man will.
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