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Einzelkommentar zu:
Gemeinsam gegen Islamophobie


#129 hwAnonym
  • 14.09.2008, 20:11h
  • Antwort auf #128 von Inferno
  • nein, sollst du nicht.
    gegen nazis sollst du auf die straße gehen, dummerle.

    ja das mit den frauen ist ja auch hart.

    wußtest du, dass ägyyptische mädchen und frauen in israel $ 50.000 bis $ 100.000 bringen ?

    klar, dass die nicht ihre großmutter verkaufen..

    nun verhält es sich ja so, dass das us state departement staaten wegen zwangsprostitution und modernen sklavenhandel in drei kategorien einteilt. von kategorie 1 für zivilisiert, bis 3 für barbarisch.
    der sprecher der israelischen migranten-hotline, romm lewkowicz, erklärte gegenüber der asia times, dass israel 2006, auf grund seiner handelsbeziehungen zu den usa, etwas höher als in die kategorie 3 eingestuft
    wurde, um die gefahr von vorgeschriebenen handelssanktionen zu vermeiden.
    ("This position falls between Tier 2 and Tier 3. The US applies economic sanctions to those countries which fall into Tier 3, but as we have a strong economic relationship with the US, Israel was given a warning and placed in a slightly higher category," said Lewkowicz.).
    im jahr 2007 wurde israel von den staatlichen organen der us-eliten nun nochmals leicht erhöht auf einen 2er rang paltziert. so ist das visa von zugereisten arbeitnehmern an ein und denselben arbeitgeber gebunden.
    wenn dieser die arbeit für beendet erklärt, ist der wanderarbeitnehmer automatisch illegal und reif für die abschiebung, oft verbunden mit teilweisem oder ganzen lohnraub, ohne die chance, den fall vor gericht zu bringen, so sigal rosen von hotline.

    meist wird diesen menschen nach der ankunft der pass und das handy abgenommen und die unterbringung in verwahrlosten quartieren organisiert. nicht selten werden diese quartiere nach ende der arbeit bis zum nächsten tag von außen verriegelt.
    (israelische tv-mitschnitte bei youtube).
    eine leichte verbesserung gab es nach auskunft israelischer menschenrechtsorganisationen im bereich des white slave trade,
    der sex-industrie.
    unter komplizierten bedingungen können prostituietre ein jahresvisa bekommen, zwangsprostituierte bleiben erpressbar.
    romm lewkowicz berichtet weiter über den export israelischer frauen für die sex-industrie nach großbritannien und irland.
    jüdische einwanderer aus osteuropa und russland, darunter angehörige der russischen mafia verwalten rund 20% des menschenhandels, der rest seien in israel geborene israelis.10% der 10.000 bekannten prostituierten
    seinen minderjährige, wie die jerusalemer task force on human trafficking (TFHT) berichtet.
    die washingtoner jamestown foundation beschreibt den menschenhandel mit frauen aus ägypten, betrieben durch die beduinen aus dem sinai, die diesen handel neben dem waffenschmugel als lukratives geschäft entdeckt haben. solche frauen bringen in israel zwischen $ 50.000 und $ 100.000.
    die menschenrechtler weisen darauf hin, dass der isarealische staat über die breite palette von dienstleistern rund um dies industrie, bis hin zu bestochenen polizei-beamten, an diesen zusammenängen verdient.

    www.j-zeit.de/archiv/artikel.461.html

    Die Natascha-Connection
    In Israel boomt das Geschäft mit der Zwangsprostitution
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