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Kommentare zu:
LSVD an Schwule: Geht in die Moschee!


#2 RabaukeAnonym
  • 12.09.2008, 14:44h
  • Das finde ich gut. Es ist an der Zeit und daher halte ich es für geradezu wichtig, anderen Kulturen zu zeigen, daß wir alle Menschen sind. Auch dann, wenn wir keinen Gott oder eine andere Relegion haben. Prima Aktion!!!
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#3 VolumeProProfil
  • 12.09.2008, 17:13hMönchengladbach
  • Die Idee ist sehr gut.

    Beide Seiten müssen sich über die Problematik "Homophobie" austauschen. Besonders die Imame und Moschee-Vereine können durch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme auf die jungen Migranten sehr zur Problemlösung beitragen.

    Man sollte aber keine zu hohen Erwartungen an einen Dialog stellen, denn es muss ein langsamer Prozess des gegenseitigen Verständnisses einsetzen. Ich erwarte nicht, dass in ein paar Jahren Homosexuelle Hochzeiten nach islasmischen Ritus feiern dürfen, aber ich erwarte von den Imamen mehrere Aufrufe zur Friedlichkeit gegenüber Homosexuellen. Ein Nachlassen der Gewalt ist primär das Ziel. Über weitere Schritte sollte dann erst nachgedacht werden.
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#4 NuRAnonym
  • 12.09.2008, 17:15h
  • hallo zusammen...:)
    ich finde die idee an sich gut, aber ich kenne diese sorte von menschen soagr noch besser. es muss schon sehr sehr viel mehr engagement in der öffentlichkeit vorhanden sein, damit solche sitzungen einen erfolg in den köpfen der menschen erzielen...

    neyse...bol basarilar ve sanslar dilerim...
    heißt soviel wie...:
    ich wünsche den vermittlern viel erfolg und glück
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#5 Fred_IsraelEhemaliges Profil
#6 BesucherAnonym
  • 12.09.2008, 18:05h
  • Gute Idee!

    In den Niederlanden längst Realität, das Moscheen auch für Homosexuelle offen sind!

    Schaun mer mal ob ich da vielleicht in Berlin bin.
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#7 VolumeProProfil
  • 12.09.2008, 18:13hMönchengladbach
  • Man kann den Islam-Verbänden ja folgenden Deal vorschlagen.

    Die Islam-Verbände bekämpfen mit allen Kräften die Homophobie in ihren Reihen und LSVD und die anderen Lobbygruppen bekämpfen die Islamophobie.
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#8 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 12.09.2008, 18:34h
  • niederlande ist neben england nun gerade das dümmste beispiel
    Religiösem Eifer die Tür öffnen?

    hpd.de/node/4637

    --

    ach volume pro, wenn homosexualität das einzige problem wäre im islam, dann wäre ja noch alles supi.
    den dialog gibt es nur,das konservative islamverbände ihre ziele durchsetzen.
    bis jetzt waren sie noch zu keinem kompromiss bereit.
    oder es handelt sich um Takiyya = eine bewußte täuschung des konservativen islam um sich nach außen liberal zu geben um vorteile zu gewinnen,solange man noch in der minderheit ist.
    das sind die falschen diskussionspartner - die gsprächpartner müßen säkulare muslime (kulturmuslime) sein.
    das hauptproblem im islam ist ihre sexualmoral und vorallem die rolle der frau.
    wenn man die frau als abolut gleiwertiges wesen angesehen würde,dann hätten sich fast alle probleme gelöst, auch in der frage der integration.
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#9 XDAAnonym
#10 FloAnonym
  • 12.09.2008, 19:37h
  • Im Prinzip ist Dialog immer gut. Ich fürchte nur, dass es so laufen wird, wie so oft:
    diejenigen, die zuhören, waren auch vorher aufgeschlossen und diejenigen, die Schwule als Perverse ansehen, werden da erst gar nicht anwesend sein.

    So wird wohl wieder mal viel geredet werden, aber in der Praxis wird sich dann wohl nicht so viel ändern.
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#11 Thom_ass1973
  • 12.09.2008, 22:30h
  • Antwort auf #5 von Fred_Israel
  • Lieber Fred_Israel!
    Sorry aber es kotzt mich echt gewaltig an, wann immer du kannst wird von dir gegen den Islam gehetzt!! Guck mal in die Tora, da wird genauso gegen Schwule gewettert, deine Rumhetzerei hilft da überhaupt garnicht!!
    Fakt ist alle großen Weltreligionen hetzten gegen uns Homos! PUNKT!!
    Ich persönlich halte es da schon eher mit John Lennons IMAGINE ...
    So und jetzt kotz ruhig weiter!!!
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#12 Mister_Jackpot
  • 13.09.2008, 00:34h
  • Ich finde die Aktion gut! Natürlich darf man nicht zuviel erwarten. Und es hat noch einen schönen Vorteil....man kann sich nämlich wirklich mal vor Ort mit dem Islam auseinandersetzen anstatt hier z.B. immer nur "schlaue" Vorurteile zu verbreiten. Ausserdem haben deutsche Schwule auch eine Verantwortung gegenüber ihren homosexuellen Brüdern und Schwestern in Ländern wie der Türkei. Ich kenne das Problem in gewisser Weise als schwuler Halbgrieche auch...in der eigenen Kultur kann man sich einfach noch schwer outen, da es immer noch ein Tabu ist ...ja auch in konservativ christlichen Kreisen (z.B, auch in Griechenland aus eigener Erfahrung), grad bei gläubig orthoxen Christen kann die Situation mitunter genauso schlimm sein wie für den türkischen Homosexuellen, dem teils gar nichts anderes übrig bleibt als sich zu verstecken...viele Deutsche kapieren diese Kulturproblematik aber nicht und stellen dann ihren türkischen Freund manchmal sogar vor die Wahl: entweder der Freund oder die Familie. Und das ist auch ein Zeichen dass viele einfach nicht begreifen wie schwer es grad für Schwule aus anderen Kulturkreisen ist sich zu outen. Dieses Selbstbewusstsein deutscher Schwuler, dass teilweise schon zur Arroganz überhöht wirkt hilft da nicht weiter. Man muss sich mit anderen Kulturen und Religionen wirklich auseinadersetzen...muss die Menschen kennenlernen und Verständnis für ihre Situationen zeigen anstatt immer den leichteren Weg zu gehen...aber manchmal habe ich das Gefühl, dass viele Schwule einfach zu oberflächlich sind oder ihnen Homosexuelle aus anderen Kulturkreisen vollkommen egal sind und die sich doch bitte nicht so "anstellen" sollen und sich bei ihrer Familie doch bitte endlich outen sollen, egal welche schlimmen Konsequenzen das hat.
    Lange Rede kurzer Sinn: Tut was...zeigt Präsenz und grenzt euch nicht ab und wenns sein muss geht ruhig auch mal in die Moschee oder in welches Gotteshaus auch immer..es erweitert den Horizont und das Verständnis für andere Kulturen und man überwindet die eigene Beschränktheit. Es geht darum ein Zeichen zu setzen und damit im Übrigen sogar etwas gutes zu tun für alle Schwulen und Lesben überall auf der Welt. Das gilt übrigens auch für alle anderen Religionen, denn wir können noch so kritisch sein gegenüber dem Glauben (ich bins teils auch!), aber wenn wir deshalb aufhören den Dialog mit Gläubigen zu suchen dann müssen wir uns hinterher auch nicht beschweren über immer mehr verhärtete Fronten aus Unverständnis und Hass auf allen Seiten.
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#13 besucherAnonym
#14 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 13.09.2008, 10:04h
  • Antwort auf #13 von besucher
  • netter versuch fensterputer,ähm rigthtqueer, wie auch immer.
    das sind also deine argumente, auf die vielzahl von argumenten der anderen user hier.
    du bist intellektuell dem thema nicht gewachsen.
    und nun, ab zu deinem hodscha
    wenn man sich dein blog anschaut, dann erinnert das eigentlich na nsdap jargon.
    -antiamerikanismus
    -antisemitismus/antizionsimus
    -sozialismus
    -gegen eu und globalisierung
    -überwindung des demokratishen rechtssytems deutschlands
    -kollektivismus und lobenen eines totailitäres ddr regimes

    und deswegen sperrt man dich auch richtigerweise in allen foren wegen extremismus aus.

    hinzu kommt noch ein reaktionärer islamverteidiger.

    wer liberale und antifaschisten wie giordano in die rechte ecke gestellt hat, ist an dümmlichkeit kaum mehr zu überbieten.

    ---
    lieber Thom_ass1973,

    schau dir das heutige judentum,christentum und islam an - schau dir die jeweiligen länder an.
    schau dir die situation in europa an, mit welcher religion es ärger gibt und integrationsverweigerung - dann kommst du selbst daruf, dann muß ich nicht noch einmal alles wiederholen.
    dir ist schon bewußt,dass christentum und judentum eine aufklärung hinter sich hatte und alles säkulare staaten sind und eine trennung von kirche und staat gibt,wenn natürlich auch nicht freiwillig durch die kirche.
    ansonsten kannst du dich auch hier zu wort melden.

    www.queer.de/detail.php?article_id=9296

    und dich mal etwas argumentativ austoben mit anderen usern die es genauso sehen.

    gaywest.wordpress.com/2008/09/12/islamophobie-und-andere-ver
    stose-gegen-die-islamische-moral/
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#15 Sunbear
  • 13.09.2008, 13:41h
  • Aber klar doch! Ich werde in die Moschee gehen. (zynisch)
    Piepts noch richtig?

    Der Islam und andere Religionen verachten uns als Homosexuelle und wollen uns nicht.
    Sie wünschen uns den Tod und in die Hölle.

    Sorry nein Danke!
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#16 HannibalEhemaliges Profil
#17 katrinaAnonym
#18 ikeAnonym
  • 13.09.2008, 15:35h
  • @ katrina

    "... tickt noch..."

    kostengünstiger:

    Eine Anschlagsgefahr besteht durchaus - und die Geheimdienste haben ihre Finger im Spiel

    Hermann Ploppa 13.09.2008

    Ein Gespräch mit Jürgen Elsässer über allgegenwärtige V-Leute, Wanderterroristen, computergenerierte Osama-Videos und entmachtete Parlamentarier.

    www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28679/1.html

    mal sehen, was für die outgames in kopenhagen
    vorbereitet wurde, gay & "mohamed-karrikaturen" ?

    kann man sich eigentlich nicht entgehen lassen.
    95 % der texte kann man schon jetzt schreiben.

    www.copenhagen2009.org/
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#19 JacNsakEhemaliges Profil
  • 13.09.2008, 16:17h
  • Antwort auf #15 von Sunbear
  • Das ist mir echt zu platt. Schwule und lesbische Muslime oder ihre Familien sind nicht meine Feinde! Natürlich gibt es in muslimischen Familien genausoviele schwule und lesbische Kinder, wie in nichtmuslimischen und gerade weil sie es dort oft viel schwerer haben, sollte man sie unterstützen, wo das eben möglich ist! Und natürlich gehen nicht alle Eltern soweit, gleich die eigenen Kinder zu verstoßen.

    Alleine im Interesse dieser Leute, finde ich es anmaßend und ignorant eine grundsätzliche Unvereinbarkeit zu zementieren oder einen Dschihad herbeizuhalluzinieren, der so (noch) nicht im Gange ist. Genau das wollen die Extremisten erreichen. Wenn ich allerdings jeden gedanklichen Austausch schon von vorneherein verweigere, und ein "Tag der offenen Moschee" ist eine Einladung zum Dialog, indem ich mir hysterisch einrede "die wollen mich doch sowieso alle massakrieren!!", dann verhärten sich die Fronten natürlich. Klar, sone Opferhaltung ist bequemer: Mir geht´s scheiße, die sind schuld. Böse Muslime! Das ist so ein bisschen auf der Ebene, wie dieser Quatsch, dass im Osten nur rassistische Nazis wohnen würden, deswegen lieber gar nicht erst hinfahren und sich selbst ein Bild machen. Passt auch irgendwie zum Datum.

    Es ist außerdem eine Sache, was in der Bibel oder im Koran steht und eine völlig andere, wie es alltäglich gelebt wird. Im Judentum wird nicht mehr gesteinigt und im Christentum nicht mehr verbrannt.
    Außerdem ist der Koran, was die wortwörtlichen Passagen über Homosexualität angeht, indifferenter als die Bibel. Alles Auslegungssache. Die orientale Lyrik und Poesie hat Homosexualität auch erotisiert, da gibt es eine reichhaltige Tradition, die man doch bitte mal ganz klar von diesem ganzen Islamistenschrott trennen muss.

    Das alles ändert gar nix daran, dass Leute wie Ralph Giordano und Necla Kelek wiederum auch den Nagel auf den Kopf treffen mit ihren Aussagen. Es ist eben nicht alles immer so einfach in der Welt, wie man´s vielleicht gerne wieder hätte. Sich gegenseitig den Schädel einschlagen können auch Schimpansen.
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#20 Thom_ass1973
  • 13.09.2008, 16:27h
  • Lieber Fred!

    Beim Worldpride In Jerusalem gab´s von ALLEN RELIGIONEN massive Proteste, von Seiten der Juden kamen die Bomben - und Morddrohungen!

    Gucken wir mal zu den CSD´s in Osteuropa, DEN GUTEN CHRISTEN ... gleich ob´s Polen, Russland oder Balkan war , überall das gleiche miese Bild!
    Nehmen wir dann noch die Haßtiraden von Köln´s oberstem Katholikenschäfer - siehst du da ägerfreie Zonen - ICH NICHT !!!
    Wieso sollte also der Islam hier die rühmliche Ausnahme sein ??
    Veränderungen beginnen im Kopf JEDES EINZELNEN!! Bei DIR, genau wie bei MIR und JEDEM ANDERN auch!!!
    RESPEKT und AKZEPTANZ wird erworben, nicht verteilt!!!
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#21 hwAnonym
  • 13.09.2008, 16:45h
  • Antwort auf #19 von JacNsak
  • wäre halt schön, wenn sie ihre nägel
    bedachter einschlagen würden.
    wie du sagst, nur schlagen hilft nicht.

    ich habe "keleks" und "giordanos" als
    freunde und diskussionspartner, die bei den
    beobachtungen zu ähnlichen ergebnissen kommen, aber helfen die aufgedrängten
    strategien und sichten mit bedacht zu bekämpfen.

    nur umsatz (bücher) kann es nicht sein.
    sie machen noch zu oft den falschen leuten die betten und wundern sich, daß man ihr treiben
    kritisiert.

    zum thema große brechstangen, gibt es neues
    und gutes, das sprechstangen und brechstangen
    hier, ihren fanatischen platz zuweist.
    der nicht zuletzt inspiriert durch giordanos und keleks unbedachtem mitbetreiben an hysterie eingenommen wird:

    "
    Der Iran als solcher sei nicht der "Feind" Israels. Das Problem liege auch nicht darin, dass ein Land nach Atomwaffen strebe, sondern dass diese in die Hände von gefährlichen Führern wie des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad geraten könnten. "Wenn die Schweiz morgen sagt, sie habe Atomwaffen, würde das jemanden Sorgen bereiten?", formulierte Peres...
    ngewöhnlich hart für einen israelischen Politiker ging Peres auch mit der Außenpolitik der USA ins Gericht. Washington setze zu sehr auf militärische Stärke, um im Nahen Osten Demokratie nach US-Vorstellungen durchzusetzen. US-Präsident George W. Bush habe damit eine enorme Opposition in der Region heraufbeschworen. Die USA sollten, wenn sie im Ausland intervenierten, dies mit wirtschaftlichen Mitteln tun.

    Wenn die USA den Königen von Saudi-Arabien oder Jordanien die Abhaltung von Wahlen vorschlagen, würden diese ablehnen, meinte Peres. Sie würden Demokratie als neue Religion betrachten und lieber Muslime bleiben. Wenn aber amerikanische Geschäftsleute High-Tech-Firmen mitbrächten, so Peres, würden diese höchst willkommen sein...."
    google:
    Kontroverse in Israel über Angriffspläne auf Iran
    der standard.at
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#22 JacNsakEhemaliges Profil
  • 13.09.2008, 17:28h
  • Antwort auf #21 von hw
  • Ich diskutiere hier nicht über Iran/Israel, die Praktiken der CIA oder das totalitäre Polizeistaatregime der Saudiclique. Das macht im Zusammenhang mit dem "Tag der offenen Moschee" genausoviel Sinn, wie eine Debatte über die Olympiade in China.

    Ich schätze mutige Menschen wie Giordano und Kelek sehr. Das sind Personen, die die Dinge beim Namen nennen, ohne dabei ständig voll vorauseilender Selbstzensur nach allen Seiten zu schielen, wer sich möglicherweise mal wieder auf den Bart getreten fühlen könnte.

    Leute, die von Ignoranz, kollektivem Gruppendruck und Einschüchterung leben, werden sich von der Wahrheit immer beleidigt fühlen, egal wie hübsch sie dekoriert wird.

    Und weil ja alle immer irgendwelche Videos posten, mache ich das jetzt einfach auch.

    de.youtube.com/watch?v=JIq7tsVvEoY
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#23 Tufir
  • 13.09.2008, 19:25h
  • Antwort auf #15 von Sunbear
  • "Aber klar doch! Ich werde in die Moschee gehen. (zynisch) Piepts noch richtig?"
    Warum sollte man einen Tag der offenen Tür nicht behandeln, wie man mit größter Selbstverständlichkeit jeden anderen Tag der offenen Tür in unserem Kulturkreis behandelt: Jeder darf hingehen und sich interessieren. Der aufgeklärte Muslim wird die Toleranz zu schätzen wissen, der unaufgeklärte wird provoziert. Kriegt also jeder, was er verdient.

    Einerseits gibt es immer Stimmen, dass man den Muslimen unsere Werte nahbringen sollte, gleichzeitig wird es aber als abwegig angesehen, wenn es mal jemand tun soll. Oder willst du darauf warten, dass die Heteros für unsere Rechte kämpfen?
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#24 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 14.09.2008, 11:12h
  • 1. fein fein JacNsak!
    2.finde die idee, vielleicht doch ganz witzig, die gehen ja nicht aus spaß dorthin, sondern weil es ein ernstes anliegen ist.
    der lsvd in brandenburg-berlin gibt auch videos raus auf youtube, dort wird es nochmal erläutert.
    3.@Thom_ass1973> ich weiß was in jerusalem los war.
    nichtdestotrotz hat israel mit die progressivste gesetzgebung(adoptionsrecht)homoehe die im ausland geschlossen wird, wird anerkannt.
    bis auf jerusalem als religiöse hauptstadt, kann man sich überall frei bewegen und auch ganz offen, wenn ich da an tel aviv denke.
    und auch das religiös konservative jerusalem ist immer noch liberaler, als die liberalste muslimische stadt - gut istanbul vielleicht noch

    die bibel und die thora wird im historischen kontext gesehen, bist auf ein paar ultraorthodoxe schwachköpfe und christliche sekten. sogar die katholische kirche tut dies.
    niemand nimmt diese schachköpfe ernst, sie sitzen auch nicht in den regierungen des jeweiligen landes. im gegenteil zu islamischen ländern,dort wird der koran nicht in seinem historischen kontext gesehen, sondern als wort gottes das unfehlbar ist und deswegen gibt es auch keine säkularen staaten,solange bis daran festgehalten wird.
    um den konflikt zu verdeutlischen zwischen der aufgeklärten westlichen welt und dem islamischen mittelalter ein 4 min. video, das man sich wirklich mal reinziehen sollte:

    de.youtube.com/watch?v=surlfEl0vwU

    ---
    Über den Islam und die extreme Rechte

    www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/interviews/islam-und-
    neonazis/


    --
    ein neus buch vom Soziologen Paul Scheffer, das buch gehört zum standardwerk für pädagogen in holland.

    www.welt.de/welt_print/article2438533/Wenn-Afrikaner-Daenen-
    werden.html


    ganz kurzer auszug:
    "Hart geht Scheffer mit der Opferpose ins Gericht, in der sich insbesondere muslimische Migranten gefallen, wenn sie die eigene Geschichte im Zeichen der Erniedrigung durch den Westen sehen. Es sei eine bequeme Art, sich der eigenen Verantwortung zu entziehen.

    Entschieden wendet er sich gegen die Tendenz, notwendigen Widerspruch gegenüber dem Islam unter dem Vorwand der “religiösen Toleranz” zu zügeln. Schließlich habe auch die christliche Kirche nicht von sich aus einen bescheideneren Platz eingenommen; ihre allmähliche Liberalisierung war eine Folge von Jahrhunderten des Meinungsstreits....."
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#25 DURAL DELUXEAnonym
  • 14.09.2008, 11:12h
  • Antwort auf #23 von Tufir
  • naja, seht es doch einfach als eine art subversive aktion. den toleranten moslems (aber gehen die in die moschee?) macht es nichts aus, die fundamentalisten bleiben zu hause und jammern, dass die schwulen-verschwörung jetzt schon die moschee erobert hat, hehe. so zeigt man präsenz und ärgert die fundamentalisten - wunderbar!

    wobei ich mir natürlich noch überlegen muss, ob tolerante muslime in moscheen gehen. ihr wisst ja, ich habe zu religion ein generell schwieriges verhältnis, deshalb verzeihe man mir diese frage.
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#26 roterginsengEhemaliges Profil
  • 14.09.2008, 17:19h
  • Antwort auf #24 von Fred_Israel
  • ja, provokation als stil- und bewegungsmittel funktioniert eigentlich immer.
    und dieses video wird in seinem aufpeitschenden ton, der mischung aus wahrheiten, halbwahrheiten und unwahrheiten, also deiner ganzen art, gut gerecht.
    geschmackssicher bist du.

    "..buddhisten habe nie moscheen in brand gesteckt.." spin-doctor-shit made in usa.

    buddhistischer mord, totschlag, zwangsarbeit
    und brennende moscheen und muslimische wohnhäuser. hier z.b. burma/birma:

    www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26349/1.html

    sri lanka..

    "..Exemplarisch lässt sich dies an drei Beispielen demonstrieren, bei denen soziale Kategorien ins Spiel kommen, die sich den beiden vorherrschenden Deutungsmustern des Konflikts entziehen. Der erste hat sich in Pottuvil an der Südostküste zugetragen, einem Ort, an dem nicht nur Tamilen und Singhalesen, sondern auch Moslems leben. Im September 2006 wurden hier zehn moslemische Jugendliche mit Hacken ermordet, einige von ihnen geköpft..."

    www.linksnet.de/de/artikel/20364

    das hasbara handbook hat immer neue facetten für dich parat.

    www.sourcewatch.org/index.php?title=Hasbara

    rote kästchen nicht vergessen !!!
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