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Kommentare zu:
Homo-Wahlkampf bei Österreichs Rechten geht weiter


#1 Tim_ChrisProfil
  • 15.09.2008, 16:58hBremen
  • Haben die auch irgendwelche vernünftigen Wahlprogramme im Angebot oder verschwenden die ihre ganze Kraft ins Miesmachen des schärfsten Konkurrenten? Ein solch lächerliches Verhalten würde mich als Wähler eher dazu verleiten, genau diese Parteien nicht zu wählen.
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#2 xyAnonym
  • 15.09.2008, 22:01h
  • Für europäische Verhältnisse ist dieses Benehmen im Wahlkampf wirklich ungewöhnlich albern und abstoßend. In den USA wäre es üblich. Und erfolgreich.
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#3 Tim_ChrisProfil
  • 15.09.2008, 22:59hBremen
  • Antwort auf #2 von xy
  • Das stimmt. Spätestens seit Watergate wissen wir ja, wie die Amis einen Wahlkampf führen. Aber für Europa ist das unterste Schublade. Auf ein solches Niveau sollte sich keine ernst zunehmende Partei einlassen. Nicht jeden Scheiß aus USA muss man hier in Europa übernehmen.
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#4 gerdAnonym
  • 16.09.2008, 04:12h
  • Wenn ich den Wahlkampf in Österreich anschaue, dann bin ich froh, dass die Verhältnisse im benachbarten Deutschland als auch in der Schweiz besser ausschauen.

    Allein das Vorhandensein von FPÖ und BZÖ in dieser Größenordnung ist in Deutschland gottseidank nicht vorhanden. Da "saugen" CDU/CSU so gesehen immer soviel auch im rechtskonservativen Bereich auf, dass da sich Republikaner, PBC oder Christliche Mitte sich nicht halten und prozentual nicht einmal einen Prozent schaffen. Sorge bereitet allenfalls auf Landesebene die rechtsradikale NPD.

    Was die Schlammschlacht in Österreich bei den Rechten angeht, so zeigt dies doch, was für niedere Gesinnungen dort größtenteils vorherrschen. Armes Österreich läßt sich da nur schreiben, das haben die Menschen dort nicht verdient, mit solchen Politikern im rechtskonservativen Bereich dort leben zu müssen.
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#5 AntichristProfil
#6 RabaukeAnonym

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