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Einzelkommentar zu:
Homo-Rechte: Bundesregierung kritisiert europäische Länder


#5 AntichristProfil
  • 17.09.2008, 07:49hHH
  • Antwort auf #4 von VolumePro
  • @VolumePro: "Deutsche stehen dort meinen Erfahrungen nach quasi unter Artenschutz. Daher dürfte Schwarz-Rot-Gold sogar zur Deeskalation beitragen."
    Möchte ich mich nicht drauf verlassen. Es sind nicht die religiösen Homogegner, die den Schwulen dort noch immer ihre Rechte absprechen, sondern die Neos und Rechtsradikalen die auf den CSDs für Gewaltübergriffe sorgen. Diesen jedoch ist es egal, aus welchem Land ihr Opfer stammt. Da ist schwul schwul und immer Feind.

    Jedoch stimme ich zu, das möglichst viele in diese Länder reisen, sich den CSDs anschließen und Flagge zeigen sollten. Je mehr wir dort sind, um so deutlicher wird das Zeichen das es zu setzen gilt, um so mehr werden die Schwulen, Lesben, Bis und Transen dort gestärkt und motiviert, für ihre Rechte zu kämpfen und auf die Straße zu gehen. Volker Beck hat es vorgemacht. Das wir die Leute dort den Kampf noch nicht alleine ausfechten lassen können, haben die diesjährigen CSDs deutlich gezeigt.

    Aber das alleine hilft natürlich nicht. Deutschland darf nicht nur Kritiker sein, sondern muss auch selbst positive Impulse setzen indem sie Homosexuelle endlich in allen Lebens- und auch Wirtschaftsbereichen gleich stellt. Anders macht sich die Regierung nur unglaubwürdig.
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