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Kommentare zu:
Studie: Schwule neigen eher zu Depressionen


#21 KonstantinEhemaliges Profil
  • 18.09.2008, 07:24h
  • Antwort auf #19 von gerd
  • "Gleichwohl kann ich durchaus hier meine eigenen Erfahrungswerte schildern, die ich so habe."
    Die Frage isr nur, wen das hier interessiert. Du scheinst ein ausgeprägtes Ego-Mitteilungsbedürfnis zu haben, was wiederum auf auf ein mangelndes Ego schliessen lässt. Zuhause hört dir keiner zu, keine Freunde. Also musst du zwanghaft die Leute hier vollschwätzen, was für ein toller, schwuler angepasster Hecht du doch bist. Wahrscheinlich wohnst du irgendwo in Unteroberammergau und deine katholischen Nachbarn stopfen dir am Wochenende HUndescheisse in den Briefkasten. Typischer Fall!
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#22 Krzyszek
  • 18.09.2008, 08:53h
  • Antwort auf #21 von Konstantin
  • Warum stellst du hier Behauptungen über jemanden auf, den du gar nicht kennst, nur weil dir seine Meinung nicht passt? Nimm sie doch einfach zur Kenntnis. Wenn Gerd diese Erfahrungen gemacht hat, die er hier schildert, und sie im Gegensatz zu dem stehen, was die Studie besagt, ist das doch in Ordnung.

    Meinst du denn, deine mehr oder weniger qualifizierten "Ergüsse" interessierten hier immer alle?
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#23 sajoAnonym
  • 18.09.2008, 11:47h
  • Kann mich Krzyszek nur anschließen und finde es auch unmöglich, wie Gerd, der sich immer sehr differenziert äußert und die Dinge meistens erst mal positiv sieht, und hier noch nie jemanden für seine Meinung angegriffen hat, von Konstantin (sowieso ein Oberpöbler) und anderen so angegriffen wird.
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#24 DURAL DELUXEAnonym
  • 18.09.2008, 12:05h
  • Antwort auf #22 von Krzyszek
  • "Wenn Gerd diese Erfahrungen gemacht hat, die er hier schildert, und sie im Gegensatz zu dem stehen, was die Studie besagt, ist das doch in Ordnung."

    er schildert sie aber nicht als seine erfahrungen, sondern er leitet daraus mal eben allgemein gültige tatsachen ab: "X ist unmöglich, bei meinem mann und unserem freundeskreis ist es schließlich auch nicht so, also ist X einfach unmöglich. alles andere ist lüge und falsch". ist das irgendwie sinnvoll?
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#25 Super Mario als PastafarianerAnonym
  • 18.09.2008, 14:29h
  • Antwort auf #23 von sajo
  • Von wegen, Gerd hat noch nie jemanden hier für seine Meinung angegriffen. An anderer Stelle er Gerd meinen religiösen Glauben als Humbug bezeichnet, was mich sehr in meinen religiösen Gefühlen verletzt hat.
    Dabei glaubt doch gerade er als Lutheraner an den größten Humbug überhaupt. Das war schon ein ziemlich starkes Stück.
    Nee, so lieb und nett ist Gerd auch wieder nicht.
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#26 Super Mario als PastafarianerAnonym
#27 Krzyszek
  • 18.09.2008, 16:52h
  • Antwort auf #24 von DURAL DELUXE
  • Ich weiß nicht, wie du zu deinen Schlussfolgerungen kommst, aber Gerd sagt jedesmal ganz deutlich, dass es sich um seine persönlichen Erfahrungen handelt, die beträchtlich von den Ergebnissen der Studie abweichen.

    Er sagt auch nicht, dass die Studie per se falsch ist, sondern, dass sie seiner Meinung nach hätte differenzieren müssen zwischen Jugendlichen in ihrer Coming-out-Phase und Schwulen ab 30.
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#28 OstrogothAnonym
  • 03.06.2018, 15:47h
  • Erschwerend hinzu kommt das Risiko des Vereinsamens. Man ist selber psychisch angeschlagen (Stress, Rückschläge im Leben), jedoch glücklicherweise von einer totalen Depression, Psychose, was-auch-immer, weit entfernt; dessen ungeachtet ist der Wunsch nach Kontakt vorhanden, aber da draussen gibt es gefühlt viele Schwule mit ihren mal mehr und mal weniger ausgeprägten Marotten und Baustellen, die der Einzelne sich irgendwann nicht (mehr länger) antun will und kann.
    Als junger Mann sah ich drüber hinweg und akzeptierte die "Vogelhaftigkeit" meiner Lovers. Heute, mit 40, ist bei mir der Nerv dafür durchgescheuert.
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