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Kommentare zu:
Beschneidung schützt nicht vor HIV


#14 antosProfil
#13 antosProfil
  • 09.10.2008, 22:24hBonn
  • Die Vorhaut als HIV-Filter? So ein Unsinn. In muslimischen Ländern breitet sich HIV genau so aus, trotz abber Häute.
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#12 seb1983
#11 xyAnonym
  • 09.10.2008, 20:52h
  • Antwort auf #9 von Michel
  • Gaga? Ja: amerikanisch! Aus einem Land, wo ein heftiger, abstruser (Glaubens-) Kampf auch um das Fitzelchen Hautverlängerung am Pipi tobt. Weshalb manchen Leuten mal wieder kein "Argument" zu dämlich ist. Es mag schon sein, daß sich die Krankheitsübertragungswahrscheinlichkeit bei einem beschnittenen Schwanz um soundsoviel Prozent reduziert. Aber auch nur den vagen Eindruck zu erwecken, eine Beschneidung schütze vor einer Infektion, ist angesichts der noch immer vorhandenen Unheilbarkeit und Schwere der Krankheit, um die es hier geht, ebenso kriminell wie die Benutzung von Kondomen zu verbieten.

    Also: Es soll jeder mit seinem Körper machen, was er will, aber ob schnippschnapp oder nicht hat mit HIV im praktischen Leben so gut wie gar nichts zu tun.

    (Ich selbst finde beschnittene Schwänze übrigens weitaus appetitlicher als naturbelassene, schätze meine eigene Vorhaut aber sehr, da sie nun einmal eine perfekte Stimulation der Eichel darstellt und letztere mit "Mützchen" wohl empfindlicher bleibt. Und nein, meine "Durchhaltefähigkeit" noch weiter zu verlängern, ist wirklich nicht nötig. - Gut, daß wir das geklärt hätten, gell?)
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#10 HannibalEhemaliges Profil
#9 Michel
  • 09.10.2008, 20:05h
  • Sorry, blick ich nicht, weshalb soll ein beschnitter mit infiziertem Samen weniger ansteckend sein wie ein unbeschnittener. Gaga?
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#8 XDAAnonym
#7 Tim_ChrisProfil
  • 09.10.2008, 18:33hBremen
  • Antwort auf #6 von XDA
  • Och, egal finde ich das nicht. Würde mich schon interessieren, ob es da im Zwischenspiel zwischen beschnittenem Schwanz und Hormonzusammensetzung innerhalb der Schleimhaut einen Unterschied gibt. Wieso ist. z.B. die Ansteckung über die Vagina geringer, als über den Darm? Ist das die Flüssigkeit der Schleimhaut, die für den Schutz sorgt? Ist die Darmschleimhaut empfindlicher gegenüber Verletzungen als die der Vagina? Warum infizieren sich Männer über die Vagina seltener als über den Darm? Oder sind nur passive Männer betroffen? Wenn ja, wieso werden dann auch aktive krank?
    Wieso hat eine Beschneidung, dem Bericht nach, bei Schwulen eine andere Auswirkung auf die Infektionswahrscheinlichkeit als bei Heten?
    Natürlich davon ausgehend das beide es gleichermaßen unsafe treiben.
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#6 XDAAnonym
#5 Tim_ChrisProfil
  • 09.10.2008, 17:13hBremen
  • Antwort auf #3 von XDA
  • "Die lassen sich eher nicht f*cken, weshalb sie auch kein infiziertes Sperma im Arsch haben"

    Das stimmt natürlich schon, allerdings macht das auch nicht wirklich Sinn. In dem Augenblick wo der passive Part Sperma im Arsch hat, ist es doch irrelevant ob er selbst beschnitten ist oder nicht. Und der aktive, der infiziertes Sperma abgibt, ist bereits infiziert, wobei es bei ihm auch keine Rolle mehr spielt, ob er beschnitten ist oder nicht. Das Sperma ist ja aus einem unbeschnittenen Schwanz genauso infektiös wie aus einem beschnittenen.

    Anders sieht es für den Aktiven aus, der ungeschützt einen Infizierten fickt und da ist es, glaube ich, auch egal, ob er eine infizierte Frau oder einen infizierten Mann anal fickt. Allerdings ist dabei dann eine mögliche Beschneidung interessant. Und hier, wie du ja sagst, müsste man dann eine Vergleichsstudie zwischen Mann/Frau analverkehrenden Beschnittenen und Unbeschnittenen starten, um daran dann sehen zu können, ob es tatsächlich einen Unterschied gibt.
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#4 seb1983
  • 09.10.2008, 16:10h
  • @tim-chris

    Dem Kommentar kann ich zustimmen.
    Aber die Wortwahl auch schon verräterisch, Heteros träumen halt davon (und vielleicht von einem 20cm Schwanz), Schwule machen es einfach (also das mit dem Analsex *g*).

    Bei den heterosexuellen Ansteckungen ist aber davon auszugehen dass zum massiven Teil Vaginalverkehr Ansteckungsursache war.
    Daher könnte eine flächendeckendere Beschneidung in Afrika zu weniger Ansteckungen führen.
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#3 XDAAnonym
  • 09.10.2008, 15:55h
  • Antwort auf #2 von Tim_Chris
  • Ich meinte jetzt die Heteromänner eigentlich. Die lassen sich eher nicht f*cken, weshalb sie auch kein infiziertes Sperma im Arsch haben. Die Mädels haben natürlich, wenn sie Analverkehr haben ein höheres Risiko sich anzustecken, als beim Vaginalverkehr.

    Man könnte als nur eine Studie miteinander vergleichen, in der beschnittene Heteromänner mit beschnittenen Homosexuellen verglichen werden, die 1. nur aktiv Analverkehr haben und 2. kein Sperma schlucken beim Oralverkehr. Dann würde man sehen, ob die Beschneidung vor einen Infizierung mit HIV beim aktiven Analverkehr reduziert. Macht aber wenig Sinn, da es wohl eher wenig solche Leute gibt.
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#2 Tim_ChrisProfil
  • 09.10.2008, 15:41hBremen
  • Antwort auf #1 von XDA
  • "Heteros haben auch keinen anal rezeptiven Verkehr"

    Täusche dich da nicht. Was glaubst du, wie viele Hetenmänner nicht nur davon träumen ihr Mädel in den Arsch zu ficken, sondern es auch tatsächlich tun. Einerseits die beste Schwangerschaftsverhütung, andererseits ist der Eingang wesentlich enger, die Reibung dadurch intensiver. Diese Spielart wird auch immer wieder mal gerne in Hetenpornos gezeigt.

    Der Unterschied ist, dass sie diese Variante wunderbar abstreiten können. Nach dem Motto: "Bist du bekloppt man? Ich bin doch nicht schwul. Ich ficke nur mit Frauen.", verschweigen sie eben, wo rein sie die Frau ganz gerne ficken*.
    Die Vorstellung liegt eben darin: Mann - Mann - Arschfick und Mann - Frau - Vaginafick.

    (*Natürlich nicht alle, aber viele ;-) )
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#1 XDAAnonym
  • 09.10.2008, 15:18h
  • Ist ja wohl auch mehr als logisch. Heteros haben auch keinen anal rezeptiven Verkehr und somit kein infiziertes Sperma im inneren des Körpers. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit via Vaginalflüssigkeit [und hier eben mit Beschneidung] ist ja viel geringer, als durch Sperma.
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