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Kommentare zu:
Bayerns FDP will Standesämter für Homos öffnen


#14 Michel 99Anonym
  • 16.10.2008, 05:47h
  • Antwort auf #13 von hossa
  • hossa,du hast schon recht. Es ist völlig gleich..Hauptsache zwei Männer können zusammen leben, ob mit oder ohne Standesamt....und wenn es mit dem Notar geht,dann geht es auch.
    Mich stört es auch,wenn man Bayern immer so schlecht hinstellt. Hatte dort 4 Jahre gelebt, nie Probleme mit dem Schwulsein.
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#13 hossaAnonym
  • 16.10.2008, 03:10h
  • @ gerd

    für wen genau ist es nicht ?

    Ich habe doch nichts gegen das Standesamt und Regelung,falls es in Bayern dann auch so ist. Was mich stört, dass manche Schwule immer so tun,als wäre in Bayern alles so furchtbar schlecht für Schwule,"vorsintflutlich" usw..

    Bis jetzt habe ich sehr gut hier gelebt !

    Ich habe bleibe dabei, das Ganze ist Anschauungssache ! Jeder sieht das wohl anders.Ob 2 vorm Standesamt oder vorm Notar stehn,es hat nichts mit dem Willen zu tun,dass man zuammenleben und es beurkunden will.
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#12 gerdAnonym
#11 hossaAnonym
  • 15.10.2008, 06:37h
  • Antwort auf #6 von hossa
  • @ gerd

    das ist alles betrachtungssache,daneben gegriffen habe ich nicht,denn

    ich habe meinen freund auf dem wendelstein geheiratet, mit notar und 33 gästen....wir haben uns also nicht versteckt. es kamen sogar fremde leute auf uns zu und haben gratuliert

    es war ein wunderschöner tag für alle

    wieso soll ein notar schlechter sein als ein standesbeamter ?

    ist denn ein notar kein sichtbares zeichen des staates und vorm staat ?
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#9 xyAnonym
  • 14.10.2008, 17:27h
  • Antwort auf #6 von hossa
  • Kommt auf die Regelung in dem jeweiligen Bundesland an. Für Eheschließungen (und darum handelt es sich ja bei Homos bekanntlich nicht) zum Beispiel wird mancherorts nur vorgeschrieben, daß diese "in würdigem Rahmen" oder so stattfinden sollen. Braucht also nicht in einer Amtsstube zu sein, der Standesbeamte bemüht sich auch an andere Orte oder die zuständigen Stellen haben solche, natürlich mit attraktivem Ambiente, bereits selbst eingerichtet.
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#8 Julian ACAnonym
  • 14.10.2008, 12:03h
  • Antwort auf #7 von gerd
  • @Gerd:

    "Schön das nun Bayern endlich dies auch als letztes Bundesland ermöglichen wird. "

    Nun mal langsam! Noch öffnet Bayern gar nichts. Es ist noch nicht mal 100% sicher, dass die FDP in der Koalition drin sein wird auch wenn es von Tag zu Tag wahrscheinlicher wird. Und ob die FDP da hart bleibt und darauf besteht ist auch noch nicht sicher.

    Die FDP knickt oft genug vor der Union ein. Insofern glaube ich das erst, wenn es wirklich so weit ist... (Und selbst dann ist das ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein...)
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#7 gerdAnonym
  • 14.10.2008, 09:36h
  • @hossa
    Gerade das Gegenteil ist der Fall und da hast du anscheinend "voll daneben" gegriffen.

    Homosexuelle Paare wollen sich nicht beim Notar verstecken, sondern sie wollen die Gleichstellung zu heterosexuellen Paaren in allen Rechten.

    Dazu gehört auch das Standesamt und die damit verbundene Öffentlichkeit, wie es in allen anderen deutschen Bundesländern möglich ist. Hier geht es um die Sichtbarkeit vor dem deutschen Staat, die das Standesamt symbolisiert.

    Schön das nun Bayern endlich dies auch als letztes Bundesland ermöglichen wird.
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#6 hossaAnonym
#5 InsiderAnonym
  • 13.10.2008, 20:08h
  • Wir sind zwar nicht am Ziel, aber die Richtung stimmt doch. Insofern ist der Einsatz der FDP in Bayern durchaus zu begrüßen!
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#4 gerdAnonym
  • 13.10.2008, 18:51h
  • Die Öffnung der Standesämter in Bayern ist für die FDP Pflicht, da Sie einen offen schwulen Vorsitzenden mit Guido Westerwelle hat und hier ansonsten massiv an Glaubwürdigkeit verlieren würde.

    In allen anderen Bundesländern können homosexuelle Paare zum Standesamt, nur in Bayern war dies bisher nicht möglich. Wenn die FDP Glaubwürdigkeit für homosexuelle Menschen erreichen will, dann muß sie diesen Schritt in Bayern bei den Koalitionsverhandlungen durchsetzen. Auch das bayrische Bestattungsgesetz sollte die FDP sofort mitanpassen.

    Es wäre sehr gut, wenn die FDP sich hier durchsetzt und Frau Leutheusser-Schnarrenberger hier dies zu einer festen Vereinbarung mit der CSU macht. Es wird Zeit, dass hier Bayern den anderen Bundesländern folgt.
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#3 Diz!Anonym
#2 TimmAnonym
  • 13.10.2008, 17:40h
  • Also für mich ist es keine besondere Großtat, wenn in Bayern endlich das kommen soll, was in anderen Bundesländern selbstverständlich ist. (Wenn es überhaupt kommt, evtl. heißt es ja am Ende wieder "Sorry, war mit der Union nicht machbar.")

    Wenn die FDP sich wirklich einsetzen will, soll sie in Bayern dafür eintreten, dass die CSU ihren Widerstand gegen Schwule insgesamt aufgibt.
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