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Kommentare zu:
Dunja Hayali outet sich als lesbisch


#1 lieblingsuliProfil
#2 RabaukeAnonym
  • 20.10.2008, 16:30h
  • "Wir sitzen Alle im selben Boot". Ich gratuliere zu diesem Schritt. Ganz, ganz wichtig.............das man in diesem Land merkt: Es gibt nicht nur die "versteckten" Manger in dieser Gesellschaft. Finde das outing toll!!!!!!!!! Daumen hoch und weiter so.
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#3 gerdAnonym
  • 20.10.2008, 17:26h
  • Eine sehr kompetente und fähige Frau, die obendrauf auch noch eine tolle Arbeit als Moderatorin macht. Da freut mich ihr Outing sehr.
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#4 Luke12
  • 20.10.2008, 18:03h
  • Ich sage es ja ungern, aber ich ahnte es bereits. Habe ich vielleicht einen eingebauten Radar? Was soll's? Was mich jetzt sehr beschäftigt sind folgende Fragen: Sollte das die Vorhut eines herbeigesehnten Massenoutings im Deutschen Fernsehen werden? Wird nun auch Dieter Bohlen seine Beziehung zu Thomas Anders eingestehen? Zählt schwuler Sex zu den verbotenen Dopingmethoden des Radsports? Ist Florian Silbereisen das uneheliche Kind von Thomas Gottschalk und Johannes Heesters? Und was wird Marcel Reich - Ranicki diesem modernen Minderheitenphämomen entgegnen?

    Meine werten Mitschwestern und Mitbrüder, auch unter den Kutten einiger Benedettos wehen häufiger warme Winde, die sicherlich nicht nur der guten italienischen Minnestrone zu verdanken sind, darauf ein lauwarmes Aloha aus Kölle.
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#5 Diz!Anonym
  • 20.10.2008, 18:07h
  • Ich find's auch super und gratuliere!
    Aber ich will auch mal ein paar Männer sehen.
    Oder sitzen die nicht als Moderatoren vor der Kamera? Kaum zu glauben...
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 VolumeProProfil
  • 21.10.2008, 00:02hMönchengladbach
  • Mir ist das recht egal, ob sie lesbisch ist oder nicht, die Hauptsache ist, dass sie ihre Arbeit als Moderation gut macht.
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#8 alexander
  • 21.10.2008, 09:26h
  • warum schaffen es frauen unspektakulärer, symphatischer und "normaler" mit ihrer homosexualität umzugehen ?
    hat das was mit intelligenz zu tun ?
    alles gute für dunja hayali !
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#9 VolumeProProfil
  • 21.10.2008, 16:17hMönchengladbach
  • Antwort auf #8 von alexander
  • Das hat gesellschaftliche Gründe.

    Die weibliche Sexualität als solches hat in der Vergangenheit keine Beachtung gefunden. Die (männlichen) Mediziner und (männlichen) Theologen nahmen an, dass Frau bei Sexualität keinerlei Lustempfinden haben.
    Daher war auch die weibliche Homosexualität als solches nicht vorstellbar und aus diesem Grund nicht im Fokus der Gegegnerschaft zur Homosexualität.

    Auch lässt sich die weibliche Emanzipationsbewegung und die lesbische Emanzipation in einen gemeinsamen Kontext einsortieren. Die Lesben sind quasi im Windschatten der Heten-Frauen mitgeschwommen.
    Die weibliche Emanzipationsbewegung hat die Männerwelt herausgefordert und den Frauen gezeigt, dass auch sie wie Männer zupacken können und sich daher nicht zu verstecken brauchen. Das Lesbiertum hat von dieser Ansicht profitiert. Der Kampf um Frauenrechte hat den Lesben stark geholfen, denn beiden hatte das gleiche Ziel, eben Frauen mehr Rechte zu geben.

    Die männliche homosexuelle Bewegung konnte sich nicht an eine ähnliche Bewegung dranheften, daher ist auch heute noch das Outing eines schwulen Mannes spektakulärer.
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