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Kommentare zu:
"Haider liebte junge blonde Männer"


#1 RabaukeAnonym
  • 20.10.2008, 16:27h
  • Feste druff,druff,druff!!!! Ich verstehe zum einen, sollte sich das, was in der Boulevardpresse steht, als wahr herausstellen, der Aufschrei unter allen Homsexuellen gerechtfertigt ist. Wenn Haider aber schon früher im "Stadtkrämer" verkehrte, warum hat das Niemand von der feinen Presse, als Haider die NS Geschichte, den Holocaust verhönte, schon einmal angeprangert! Dieser Mensch ist gestorben, gestorben mit einem zweiten Gesicht dieses er niemals ausleben, zeigen konnte.
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#2 Sebastian123
  • 20.10.2008, 16:47h
  • Tja jetzt gibt es sie, die schwulen Rechten!
    Die schwule Welt wird aufschreien, weil sie mal wieder um Ihre Besonderheit fürchtet.

    Schwule sind Menschen wie alle Anderen auch, nichts besonderes und auch nicht sonderlich erwähnenswert. Rechts, links, groß, klein, dick, dünn, schlau, doof... Einfach Mensch!

    Ach ich freu mich... lol
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#3 gerdAnonym
  • 20.10.2008, 17:16h
  • Lasst doch den Herrn Haider zufrieden
    es ist eine schande wenn mann nocht
    einmal im Tode seine RUHE findet
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#4 TimmAnonym
  • 20.10.2008, 17:38h
  • da nimmt doch gerade einer meinen Nicknamen "gerd". Dann schreibe ich halt mit "Timm".

    Natürlich muss dies hier an die Öffentlichkeit und ganz klar diskutiert werden. Schweigen hilft immer nur den rechtskonservativen, rechtsklerikalen Kräften. Genauso wie versucht wird, die sexuelle Orientierung von katholischen Priestern zu verschweigen, damit die Bevölkerung nicht begreift, dass das System der katholischen Kirchenwelt auf schwulen Männern in der Vergangenheit aufgebaut war, wollen rechte Politiker es nicht wahrhaben, wenn "einer der Ihren" schwul/bisexuell war/ist. Daher bin ich sehr dafür, dass dies in den Medien entsprechend "breitgetreten" wird.

    Während Deutschland und die Schweiz schon längst die Lebenspartnerschaft eingeführt haben, hinkt Österreich immer noch hinterher. Welchen Einfluß der Tod von Haider auf das Projekt Homo-Ehe jetzt in der Neuauflage der Grossen Koalition in Österreich hat, ist schwer zu beurteilen. Bin mal gespannt, ob in vier Jahren am Ende der Legislaturperiode die österreichischen Sozialdemokraten die Lebenspartnerschaft durchgesetzt haben.
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#5 Luke12
  • 20.10.2008, 17:49h
  • Antwort auf #2 von Sebastian123
  • Wie 'jetzt gibt es sie'? Schon mal was von Erich Röhm gehört, dem Mitbegründer der SA und langjährige Weggefährte Adolf Hitlers, der seine Homosexualität relativ offen lebte und unter eben dem Vorwand wurde er übrigens dann auch aus dem Weg geräumt, als man ihn nicht mehr benötigte. Auch dem größten Verbrecher und Volltrottel aller Zeiten Adolf Hitler werden zumindest homoerotische Neigungen unterstellt. Schwule Rechtsextremisten, die sich ihr ganz eigenes Menschen- und Rassenbild zusammenbasteln, ist nun wahrlich nichts neues. Sie verherrlichen das arisch-germanische Männerbild, das der griechischen Antike entlehnt wurde und preisen schwulen Sex als Beweis männlicher Kraft.

    Es gibt organisierte schwule Rechtsextremisten, die diesen Mist tatsächlich mit Inbrunst vertreten. Das bedeutet und da gebe ich dir zu 100% Recht, Schwule sind vor grenzenloser Dummheit nicht gefeit. Was das allerdings mit 'einfach Mensch' sein zu tun hat, erschließt sich mir leider nicht.
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#6 resi von der almAnonym
  • 20.10.2008, 18:01h
  • Antwort auf #2 von Sebastian123
  • Ach nein, das glaube ich jetzt nicht.
    Die schwule Welt, die Adorno kennt, weiß daß dieser nie geschrieben hat, es gäbe keine konformierenden Asozialen in schwul.

    Für die Geschockten, die wenigsten trauernd, riß diesmal Haiders gelebte Verantwortungslosigkeit, den führenden Helden ihrer Mut- und Machtphantasien in die Walhalla;
    mit einer edel-neo-germanischen Dienstkarosse mit brachial-teutonischer(Tacitus) Verve von der Straße auf einen Betonpfeiler.
    (Wer aber erbaute diesen ? (Brecht!).)
    Einen solchen Aufprall übersteht auch kein teutonisches Luxusgefährt.
    Der Führer hatte keine Chance.
    Der Tabu-Bruch ging dem zu weit.
    Nach Georgien, dem Köln-Desaster, dem Paulson-Plan, und Merkels Verordnungsgesetzen, machte sich die Physik und die Logik,
    für diese Sorte Mensch in Austria ein weiteres Mal krachend spürbar.

    Es war darum vereint in ihrer Betroffenheit, die pluralistische Gesellschaft konformierender Asozialer, als Trauer inszeniert.

    "Die Trauernden": antisemitische Nazis, proisraelische und islamophobe Rechtspopulisten,
    antisemitische Muslime, deutschnationale Österreicher, alpine Klerikalfaschisten, morgenland-verängstigte Kaisertreue.
    Dies zelebrierend vor der versammelten Staats- und Partei(en)führung Österreichs.

    Oam Zentralplatz woar oa Schdimmung, wias oa lebdag niama woa.

    In selten gekannter Einheit den stets braungebrannten Bergfex ehrend und munter nach den "wahren" Schuldigen für dessen Tod suchend.

    Es hätt' nur noach gföit, dass der Broda füa di Lähdi Jörg oa "Kerzerl im Wind" gspüit hätt.

    Zu weit hergeholt ? Im Netz trauerten frenetisch folgende Sites vereint: PI-ler, Ostmark-Freunde,
    proisraelische bushisten und andere Gottesanbeterinnen.(Heuschrecken ?)
    Für einen Teil dieser Leut' wird doas eh schoo oa fuachtboares Joar.

    Das Anno Horribile wird mit der vermutlichen Wahl Obamas einen weiteren Höhepunkt finden.

    Dös is ois ned normal – doa steckt ganz ganz sicha oa übermächtiga Foind dahinta !

    Eh scho schoad des ganze, mit oam Pink Wave unter der Schiamhörschaft vuam
    Landeshauptmann ...noa dann hoid oa andrer fescher brauner buab

    de.youtube.com/watch?v=ofiEaBUdg7c
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#7 RalfAnonym
#8 antosProfil
  • 20.10.2008, 19:21hBonn
  • Antwort auf #6 von resi von der alm
  • "...mit einer edel-neo-germanischen Dienstkarosse mit brachial-teutonischer(Tacitus) Verve von der Straße auf einen Betonpfeiler..."

    Wie hervorragend Elfriede ["Friends call her Elfi"] Jelinek diese Melange aus aggressiver Selbstberauschtheit, schleimiger Ankopplung an falsche Vergangenheitsbilder ["Müten in Tüten", P. Rühmkorf] und - hallo auch, Katholiken! - unserem lüsternen Verlangen nach vielversprechenden Oberflächen schon vor 8 Jahren ausgestellt hat - in ihrem Haider-Monolog "Das Lebewohl":

    www.a-e-m-gmbh.com/wessely/fadieux.htm
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#9 antosProfil
#10 Der böse PiefkeAnonym
  • 20.10.2008, 20:30h
  • Ich sehe Herrn Haider letztendlich AUCH als überangepasstes OPFER einer nach wie vor weit verbreiteten Homophobie (leider nicht nur) in seinem Lande. Sie ist ebenso mit Ursache dafür, dass so fleissig versucht wurde manches unter den Tisch zu kehren.

    Homophobie ist dafür verantworlich dass Jörg Haider nicht voll und ganz zu sich stehen konnte. Und Homophobie ist auch dafür verantwortlich dass in Österreich selbst diejenigen die seine politischen Ansichten teilen nicht manns genug sind voll und ganz zu ihm zu stehen.

    Hart aber wahr!
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#11 bastapapsta
  • 20.10.2008, 21:23h
  • Esist erschreckend, das es in Österreich noch so viele rechte Leute giebt. Ich denke der Besuch von Ratze letztes Jahr hat dies noch verstärkt, vor allem Homophobie. Was Haider und Petzner angeht, sie sind wenn es um die Homoehe geht mit Sicherheit dagegen und haben hinter verschlossenen Türen selbst Homo-Beziehungen, diese Partei ist ein Wiederspruch in sich selbst.
    Und das Christine Haider ne Ausbildung im Jagdhornblasen absolviert hat, hat sie offenbar dennoch nicht dazu gebracht Haider ab und an einen zu blasen *lol*
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#12 stephan
  • 20.10.2008, 23:01h
  • Ja, ist es denn bald gut?

    Haider ist gestorben, wie er gelebt hat: Rasant und mit eingetrübtem Verstand! Er war schwul oder bi und hat es trotz seiner ansonsten großen Klappen nicht geschafft, in den 58 Jahren seiner irischen Existenz zu seinem Selbst zu stehen. Dass er vielleicht dann und wann ein Gerücht über seine Veranlagung und seine Lustboys nicht heuchlerisch dementiert oder dafür gesorgt hat, dass gelegentlich Abgeordnete fehlten, damit Gesetzesverschärfungen gegen Schwule nicht durchgesetzt oder Verbesserungen nicht aufgehalten werden konnten, rechne ich nicht unbedingt zu seinem Vorteil an. Solche Protagonisten der schwulen Sache braucht kein Mensch. Ja, ich finde es sogar kontraproduktiv, da es nicht zur wirklicher Akzeptanz anderer Lebensformen führt und Schwule in eine gerade noch geduldete Ecke verbannt ...
    Wollen wir etwa auch Hitler noch positiv anrechnen, dass er den schwulen Röhm (und seine Clique) so lange akzeptierte, wie er ihm nützlich war ... Schließlich war die "Nacht der langen Messer" die Folge von Röhms innerparteilicher Opposition und da kam Röhms Schwulsein als zusätzliche Begründung gerade recht. Vorher aber hat Hitler Röhms Lebensstil nicht öffentlich angeprangert. Bravo!
    Gleiches Verhalten finden wir auch in gewissen religiösen Vereinigungen, wo Priester und Bischöfe - obgleich schwul - gut funktionieren ... aber wehe es kommt etwas raus oder die Betroffenen machen das Maul auf ...
    Nein, Haider war - für mich - eine durch und durch unehrliche Person und in keiner Weise ein Vorbild. Da die Verlogenheit seines Lebens aber heute bereits durch die Fakten eindeutig belegt ist, können wir jetzt die Toten ruhen lassen!

    Mehr über Haiders Intimleben zu erfahren, ist eigentlich auch nicht vonnöten und ich hoffe, dass er nun endlich die Ruhe gefunden hat, die er in seinem verlogenen Leben wohl nie erreichen konnte. Meinetwegen mag die österreichische Presse noch ein bisschen schreiben, damit alle Seite begreifen, wen die Massen da verehrt und mit Krokodilstränen begossen haben und ... damit bloß kein Pseudo-Kult um Haider entsteht. ...

    Der Rest ist Schweigen!
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#13 JacNsakEhemaliges Profil
#14 GerhardAnonym
  • 21.10.2008, 04:29h
  • Da gibt tausende Leute, die Haider zu Lebzeit etwas anhängen wollen und nichts finden. Da gibt es "gute" von Steuergeld subventionierte Zeitungen, die Haider jahrelang rund um die Uhr observieren lassen um irgendetwas negatives von ihm zu erfahren. Nichts, nichts, nichts und wieder nichts. Ausser mal ein Satz der ein bischen "zu weit rechts" kling.
    Und plötzlich will man uns weiß machen, daß er regelmäßig im Schwulenlokal verkehrt ist. Noch dazu in einer kleinen Stadt wie Klagenfurt. Also bitte meine Leute - wie dumm sollen wir wirklich sein???
    Wenn ein Landeshauptmann in so einem Lokal gesehen wird, dann weiß es am nächsten Tag die ganze Republik. Da will man von der ganz anderen Wirklichkeit ablenken.

    Denn das ganze Land würde sich fragen wie ist der Unfall wirklich passiert, wenn Haider nicht in diesem Lokal gewesen wäre. Wo war er in dieser Stunde. Was ist wenn Haider nichts getrunken hätte. Wer hat ihm 1,8 Promille verpasst. Oder ist die Angabe überhaupt falsch. Was ist dann mit der Geschwindigkeit. Wurde am Computer des Autos manipuliert.

    Das Frage ich mich.
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#15 alexander
  • 21.10.2008, 09:18h
  • die "haiderei" nimmt kein ende !
    interessant, wieviele "braune schluchten" sich in österreich auftun ? und das weitaus elitärer als bei uns piefkes ! in deutschland hält man sich bedeckt, lässt lieber den faschoproll randalieren, kennt man doch alles schon.
    die "trauerfestspiele" waren der absolute hit und herrlich entlarvend für alle beteiligten.
    man muss nichts in haiders persönlichkeit hineingeheimnissen, denn er war eher ein schlichter charakter, ein abziehbild.
    ein mann, der auch auf grund seiner herkunft, jede möglichkeit hatte seine persönlichkeit frei zu entfalten und mit sich selbst im reinen zu sein, musste nicht zwangsläufig in ein sexuelles dilemma geraten.
    der "fetisch" junger blonder, arischer männer ist auch nicht neu.
    gerade seine generation hatte die möglichkeit endlich charakter zu zeigen und für sexuelle identität einzustehen , ohne sofort verdammt zu werden !
    er hat den perfiedesten weg gewählt und das ist unverzeihlich.
    seine 90 jährige mutter müsste als einzige dazu mehr wissen.
    möge er in frieden ruhen, ein verlust ist er nicht !
    übrigens, man sagt auch viel böses über verstorbene päpste und "politiker mit weltkriegserfahrung", wo bleibt da die gartenzwergpietät ?
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#16 maaartinAnonym
#17 gatopardo
  • 21.10.2008, 11:14h
  • Antwort auf #16 von maaartin
  • Es ist nur natürlich, dass beim Tod von Prominenten alle möglichen Verschwörungstheorien auftauchen.
    Wer erinnert sich nicht an die angebliche Vorbereitung des Attentats vom 11Sep durch Juden und amerik.Regierungsvertreter ? Auch in den Tod von Marilyn waren doch die Kennedies verstrickt und ins S-Bahn-Attentat von Madrid hatte die linke ETA gemeinsam mit Islamisten die Hände im Spiel usw... Ich habe anlässlich des Pink-Wave-Festivals auch das hübsche Klagenfurt besucht, wo man sich in dieser beschaulichen Stadt allerdings vorstellen kann, wie es die Spatzen längst von den Dächern gepfiffen hätten, wenn der auf Schritt und Tritt beobachtete Haider hin und wieder im einzigen Schwulenlokal des Ortes aufkreuzt. Ich weiss nicht, wer diese doch berechtigte Frage beantworten kann ?
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#18 VolumeProProfil
  • 21.10.2008, 15:51hMönchengladbach
  • Fassen wir mal zusammen und sortieren wir mal nach politischer Relevanz und Aufklärungspflichtigkeit.

    Ob Haider homosexuelle Beziehungen unterhielt oder nicht, ist zunächst mal eine Privatangelegenheit. Die Privatheit endet aber dann, wenn diese Privatangelegenheit Niederschlag auf das politische Handeln gefunden hat oder sich in Widerspruch zum politischen Handeln befunden hat. Wenn dieses der Fall ist, dann muss dieser Teil in Haiders Leben aufgeklärt werden. Dabei ist aber nur relevant, ob er sexuelle Kontakte mit jungen Männern hatte oder nicht. Mit welchen Männern das genau war, ist nur für den Recherchevorgang wichtig, aber nicht für Erklärung die Geschichte als solches. Die betroffenen Männer genießen absoluten Persönlichkeitsschutz.

    Die Aufklärung des Verkersunfalls und der Zeit vor der Tat ist absolut relevant und muss penibel passieren. Die Mitfeiernden sind hier genauso zu behandeln wie die eventuellen Sexualpartner.

    Ob Haider mehr als nur kollegialen oder freundschaftlichen Kontakt zu Stefan Petzner hatte oder nicht, ist ebenso irrelevant, außer wenn sich eine eventuelle sexuelle Beziehung zwischen beiden auf Petzners Karriere ausgewirkt hat und dieser dadurch anderen BZÖ-Mitgliedern ggü. bevorzugt wurde. Ob dem so war, muss aufgeklärt und an die Öffentlichkeit gebracht werden.

    Beide Sachverhaltskomplexe müssen aber mit äußerster Vorsicht zur Schonung der hinterbliebenen Familie aufgeklärt werden. Politische Akteure dürfen aber nicht geschont werden.
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#19 Fg68atProfil
  • 21.10.2008, 20:57hWien
  • Der 18jährige Daniel stammt eigentlich von der BILD, DCRS hat nur abgeschrieben, wie üblich.

    Alleine die Informationen Uwe K. hat DCRS exklusiv. Da die dabei veröffentlichen Bilder schon im Sommer 2008 veröffentlich wurden und die Story mir etwas übertrieben klingt, halte ich Uwe K. für einen Fake, der DCRS verarschen wollte oder Haider was reinwürgen will.

    Schlecht finde ich, dass Queer.de DCRS ohne Hinweis auf dessen explizite Homophobie zitiert. DCRS ist ein explizit christliches Boulvardmagazin (sie Leitlinie, 10 Punkte) und verunglimpft jedes homosexuelles Outing. Search "Talk-Lesbe" "Anne Will" und jene, die sich gerade erst geoutet hat. Ebenso der Bericht über das sehr bewegte Petzner-Interview und Haider, die Schlußsätze dort.
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#20 antosProfil
#21 AntichristProfil
  • 22.10.2008, 07:38hHH
  • Antwort auf #17 von gatopardo
  • @madridEU: "wenn der auf Schritt und Tritt beobachtete Haider hin und wieder im einzigen Schwulenlokal des Ortes aufkreuzt. Ich weiss nicht, wer diese doch berechtigte Frage beantworten kann ?"
    Wohl nur der inzwischen Verschiedene, mein lieber madrid. Aber kennen wir dieses Phänomen nicht? Stirbt ein Prominenter, kommen alle aus ihren Löchern, wollen etwas über ihn gewusst, ihn gekannt, ihn zuletzt gesehen oder gar etwas mit ihm gehabt haben. Der Run auf einen Augenblick in den Medien ist nirgends so hoch, wie in solchen Momenten in denen sich der angeblich gekannte Promi nicht mehr dagegen wehren kann. Das Spiel ist ebenso beliebt wie das des unterstellten Attentats. Es hält sich meist auch ebenso lange.
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#22 antosProfil
  • 23.10.2008, 19:43hBonn
  • "Wir werden auch tot sein, doch gleichzeitig nicht tot. Untot. Erlöser sind Untote, sie steuern den ewigen Kampf zwischen den Lebensinteressen der Menschen und der ewigen Seligkeit des Drüben, in das ER vorausgegangen ist, zu schnell, aber immerhin, er ist dort, über die Straße und dort. Mir ist alle Macht gegeben, überall, auch auf der Saualpe, dort ganz besonders, die Macht über Machtlose ist nichts gegen die Gegnerschaft zum Berg, der bezwungen werden will, vielleicht will er nicht, aber er wird, doch die Ungläubigen: auf die Alpe! Ins Sonderlager, zum Sondermüll."

    a-e-m-gmbh.com/wessely/fhaidtod.htm

    a-e-m-gmbh.com/wessely/saualpe.JPG
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#23 resi von der almAnonym
#24 KonstantinEhemaliges Profil
#25 YasmindelAnonym
  • 11.10.2009, 02:48h
  • Der Jörgl hat als Nazi-Mann,
    es vielen Rechten wohlgetan,
    vielleicht es gibt noch einen Gott.
    der lächelt über soviel Spott........
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