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Als dieser Roman 1944 in Frankreich erstmals erschien, war der Skandal perfekt. Die katholische Kirche versuchte zunächst, dieses Werk verbieten zu lassen, stattdessen avancierte es zum schwulen Klassiker. Autor Roger Peyrefitte kannte sich als Jesuitenzögling mit dem Innenleben katholischer Knabeninternate aus, und gab freimütige Einblicke in einen Ort, der durch Disziplin und Strenge geprägt ist. Die Jungen George und Alexandre kommen sich näher, doch ihre Liebe wird von der Internatsleitung zerstört. (cs)

Roger Peyferitte, Heimliche Freundschaften, 320 S., Bruno Gmünder Verlag, 10,95 €

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#1 nobbiAnonym
  • 16.05.2004, 18:15h
  • "Die" kath. Internate gibt es nicht. Jedes wird anders sein. Außerdem haben wir heute nicht 1944, sind nicht in einem andern Land und nicht jedes Internat wird von Jesuiten geleitet. "Meine" Internatszeit war ohne Tadel, das Haus der Zeit entsprechend modern ausgestattet und geführt.
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