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Kommentare zu:
Königin Sofía gegen CSD-Paraden und Homo-Ehe


#11 gatopardo
  • 01.11.2008, 15:02h
  • Antwort auf #9 von Flo
  • Im spanischen Forum "El Plural" äussert sich gerade mehr als ein Viertel der Kommentare gegen die "Ehe von Schwuchteln" usw. Man hat offensichtlich die Gelegenheit ergriffen, endlich einmal seine Wut gegen Progressive und Homos öffentlich zu äussern, wenn selbst die Königin bereits als Konservative gehandelt wird.
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#12 KonstantinEhemaliges Profil
  • 02.11.2008, 19:09h
  • Antwort auf #10 von Reiner
  • Was bitte ist an diesem Satz reflektiert:
    „Wenn wir alle, die wir keine Homos sind, auf Kundgebungen durch die Straßen zögen, bräche der Verkehr zusammen.“

    So viel ich weiss wurden Heten nie verfolgt und auf Grund ihrer Sexualität (auch heute noch) diskriminiert! Es bestünde also gar kein Anlass für Frollein Sofia auf einem Wagen zu demonstrierend durch Madrid zu fahren!
    Was das Wort "Ehe" betrifft: Da scheisse ich ganz gepflegt drauf. Von mir aus können die die "Homo-Ehe" auch "Kuhstall" nennen, aber ich hätte dann trotzdem gerne die gleichen Rechte! Das Wort können die Heten für sich behalten, wenns denen ach so "heilig" (kotz) ist!
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#13 HannibalEhemaliges Profil
#14 I.Ramos GarciaAnonym
  • 02.11.2008, 21:13h
  • they have not u.stood her. The spanish queen is not against gay love or unions, but against its overdemonstration.
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#15 FloAnonym
  • 03.11.2008, 08:29h
  • Antwort auf #12 von Konstantin
  • Ich finde es gar nicht egal, wie die Ehe tituliert wird. Denn selbst, wenn die Homoehe gleichgestellt wäre, wäre es diskriminierend für dasselbe unterschiedliche Begriffe zu nehmen.

    Und bei separatem Namen bleibt es halt separates Rechtsinstitut, wo man wieder Fortschritte für uns rückgängig machen kann ohne dass es Heteroehen betrifft.

    Man darf nicht die Macht von Sprache unterschätzen!! Sprache wurde und wird immer wieder zur Diskriminierung eingesetzt: Nigger, Kanacke, Schwuchtel, Tunte, Hinterlader, etc.

    Wir wollen ja auch nicht nur rechtliche Gleichstellung, sondern auch gesellschaftliche Normalität. Letztere kann man zwar nicht verordnen, aber wenn für uns immer andere Namen genommen werden, wird das nie passieren...

    Deshalb ist es wichtig, dass die "Ehe" als solches geöffnet wird und bei uns dann auch Ehe heißt. Und das ist auch im Interesse jener, die selbst nicht heiraten wollen...
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#16 HannibalEhemaliges Profil
#17 HannibalEhemaliges Profil
  • 03.11.2008, 10:12h
  • Antwort auf #15 von Flo
  • "...ondern auch gesellschaftliche Normalität."
    Nein! Will ICH definitiv NICHT! Ich will mich nicht mit spießigen Heteros auf eine Stufe stellen und kein Haus am Stadtrand mit 5 adoptieren Kindern und kein Golf-Erbeerkörbchen!
    Das einzige was ich will, sind gleiche Rechte! Punkt!
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#18 gatopardo
  • 03.11.2008, 10:36h
  • Antwort auf #17 von Hannibal
  • Da seid Ihr aber doch auch in Deutschland schon mit gleichen Rechten weitgehend an spanische Verhältnisse angepasst, nur dass diese dämliche Ehe bei Euch nicht Ehe, sondern Eingetragene Partnerschaft heisst. Wie ich hier schon mehrmals sagte, so halte ich einen rechtlich bindenden Vertrag für ALLE Bevölkerungsteile weitaus fortschrittlicher als bürgerlich-spiessige
    Standesamt- und Kirchgänge mit "hoch lebe das Brautpaar und Reis auf die Häupter". Überflüssig zu erwähnen, dass ich dabei auch das Nachäffen von Hetero-Traditionen mit Anzug, Schlips, Tüchlein
    und Blümchen am Hochzeitstag überaus lächerlich finde.
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