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Einzelkommentar zu:
100 Berliner demonstrieren gegen Homophobie


#9 stromboliProfil
  • 03.11.2008, 08:31hberlin
  • Antwort auf #4 von Inferno
  • ja inferno, schenkel klopf... der adresssierte hat die message verstanden!
    Glaubst du denn selbst an den unsinn, als erklärung für die "mangelhafte" teilnahme?
    Wiederkäuen macht den mist der am ende herauskommt auch nicht fetter...

    da sich die artikel überschneiden (Berlin: Protestaktionen gegen Homo-Gewalt #18) einfach herauskopiert was hier hineinpasst:
    "..Aber es war auch der ausdruck eines schwulen phämomens: mangelndes interesse! So wie bei der einberufenen demo am samstag mal gerade an die hundert dem aufruf folgten. Liegt es am aufruf, an den veranstaltern , an der (an)sprache? Wieso bringt/brachte eine ähnliche, nicht von maneo-lsvd veranstaltete (!), locker 3000 leute auf die beine??? Und das , obwohl die verursacher eindeutig keine "nazis " waren sondern MH's wie das so schön neudeutsch klingt!
    Was also läuft da schief?
    Sinds die inhalte, die nicht mehr ankommen bei uns. Sinds die leute wie finke , denen man nicht mehr traut ob deren politikrichtung und vermischung von "wissenschaftlichem"?

    Man muß sich mal vorstellen: ein verband, der von sich behauptet, die gesammtinteressen von berliner schwulen zu vertreten, bringt über seine mitglieder hinaus, offensichtlich keine weiteren leute mehr auf die strassen! UND das ist mittlerweile usus bei allen konfliktaktionen der vergangenheit. Mit welcher legitimation überhaupt ist der "verband" überhaupt noch ausgestattet? Natürlich kann man das im zusammenhang mit dem versagen des runden tisches auch aktualisieren... ; was bleibt ist ein vakuum. Und wenn ich den/die rundbriefe vom lsvd zu diesen themen lese, gespickt im 2ten teil mit der wissenschaftlichen untermauerung der "simon studie", als beweißmantra, dann frage ich mich schon, was mich dort erwartet. Eine politische lösung jedenfalls nicht. Eher das aneinanderreihen bekannter versatzstücke und "sichtweisen". Für eine prävention und neugestallung der allgemeinen auseinandersetzung homosexueller mit der heterosexuellen mehrheit und der darin enthaltenen "sozialen randgruppen" wie migranten oder religiösen gruppen, braucht einen generellen neuanfang!.."
    Der weder mit maneo, lsvd noch mit politisch instinklosen sogenannten integrationsprofilern!

    Inferno: du wirst nicht als nazi/faschist geoutet weil du härtere strafen forderst. Du outest dich, weil du sachverhältnisse mit einer "überlegensheitsarroganz " verbindest. Da stehst du womöglich in einer linie mit denen, die in ihren forderungen nach "sicherheit" immer die wertung des "pöhsen" fremden erfinden. Das macht dann den faschisten aus: die verachtung und der glaube , es gebe nur "seinen" maßstab!
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