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Kommentare zu:
Malaysia: Religionsbehörde erklärt Lesben-Werdung


#1 AbendlandbewohnerAnonym
  • 28.11.2008, 16:54h
  • Na gut das der Rechtgeleite Diener Allahs uns Dhimmies jetzt aufgeklärt hat. Wie uns einige konvertierungswillige Kommentatoren schon mit fast missionarischem Eifer mitteilen bedeutet Islam ja Frieden und Homophobie hat nie was mit dem Islam zu tun.
    Übrigends geht es Malaysia politisch und wirtschaftlich besser als vor einem Jahrzehnt. Von "ethnischen und sozialen Konflikten" hört man da recht wenig, daher wäre es ganz nett von queer.de da genauer drauf einzugehen was damit gemeint ist.
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#2 Pi RatenAnonym
#3 Katrin
  • 28.11.2008, 17:25h
  • In traditioneller Kluft laufen die Männer in Malaysia doch im Röckchen rum. Die müssten im Umkehrschluss alle Schwul sein oder werden.
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#4 ShekelAnonym
  • 28.11.2008, 17:52h
  • Antwort auf #2 von Pi Raten
  • Blödmann.

    Uns droht die Finanz-Sharia, die dann irgendwann ein Muezzin von diesen Türmen da oben brüllt.

    Man sieht ja jetzt schon wohin die arabischen Zahlen, die indische Null und der chinesische Abakus uns gebracht haben !

    Gerade gestern meinte ein Greenspan-Nachfolger, Fed-Vizegouverneur Donald Kohn, nicht die US-Finanzpolitik, und die Wolfoscherze und -witze, sondern die zu hohen Ersparnisse Asiens seien Ursache der
    Finanzkrise ! Deutliche Worte !!!

    Islamisten schrecken mittlerweile auch nicht mehr vor feigen Finanzanschlägen zurück.

    Man hätte gewarnt sein müssen.
    Sie besitzen nicht nur die Frechheit unser Öl unter ihrem Sand zuhaben.
    Nein, sie weigern sich auch noch zunehmend unseren Eliten ihre Gewinne als Spieleinsätze
    zur überantworten.

    Das ist Isalmfaschismus pur.

    Vor acht Jahren, im Mai 2000, gab der saudisch-islamische Banker und Prinzling Dr. Nayef bin Fawaaz ibn Sha’alan öffentlich eine Reihe von wirtschaftlichen Vorträgen in den Golfstaaten.

    Seine infamen Recherchen zeigten, dass zu der Zeit arabische Investitionen in den USA – in Höhe von 1,5 Billionen Dollar – auf wirksame Weise festgesetzt wurden und er empfahl gerissen und undankbar, sie zurückzuziehen und in Sachvermögen auf arabischen und islamischen Märkten neu zu investieren. „Jedoch nicht in Aktien, da der Aktienmarkt aus der Ferne manipuliert werden könnte, wie wir es in den letzten Jahren auf dem arabischen Markt gesehen haben, wo Billionen an Dollar sich in Luft aufgelöst haben.“
    Islamofaschistisch sprach er auch die Warnung aus, dass das amerikanische Wirtschaftssystem durch seine angehäuften Schulden, das ständig steigende Defizit und die Zinsen für diese Schulden, ohne Zweifel am Rande des Zusammenbruchs stände. „Wenn die Schulden und Defizite eingefordert werden, werden einfach neue Schatzanweisungen ausgestellt, um die ausstehenden alten Anleihen zu decken, zusammen mit ihren Zinsen und dem neuen Defizit “ Der Kreislauf könne nicht gestoppt oder die Schulden getilgt werden, weil die USA dann nicht mehr in der Lage seien, Anleihen zu tätigen. Die Folge einer Auflösung dieses Kreislaufs wäre der vollständige Zusammenbruch ihres Wirtschaftssystems im Gegensatz zum teilweisen, wenn auch massiven, Absturz von 2008.

    Also, hüten wir uns vor Eurabia, denn die Fiananz-Sharia droht !
    Das vormoderne menschenverachtende Scharia-Bankengesetz verbietet Investitionen in jegliche Unternehmen, deren Verschuldung 30 % überschreitet !
    Das islamofaschistische Bankwesen verbietet die Anhäufung von Reichtum durch Glückspiele, Alkohol, Tabak, Pornographie und Aktien von Waffenunternehmen.Es verbietet auch den Kauf und Verkauf von Schulden und Zinseszinsspekulationen !
    Bei solchen Gefahren müssen nun endlich Kapitalisten und wirklich ganz wahre Linke in einer Front zusammenstehen.

    Denn der freche Prinzling meint weiter: „Das islamischen Bankwesen sichert immer den Besitz des Einzelnen, indem es Eigennutz und Gier einen Riegel vorschiebt. Es verkörpert das Beste des Kapitalismus und des Sozialismus, indem es die negativen Auswirkungen aus beiden herausfiltert.“ Beide Systeme seien unvermeidlich dem Untergang geweiht gewesen. Dazu kommt, dass Europa und Japan nicht mehr von den USA zur Rechenschaft gezogen werden würden bzw. ihnen zu Dank verpflichtet seien für den Schutz vor den Sowjets.
    „Der wesentliche Unterschied zwischen dem islamischen Wirtschaftssystem und dem kapitalistischen System liegt darin“, giftet der Prinzling ", dass im Islam Reichtum und Besitz Gott gehören – der einzelne Mensch ist nur der Manager. Geld ist nur ein Mittel, nicht der Zweck. Im Kapitalismus ist dies anders: Geld gehört dem Einzelnen und ist absoluter Selbstzweck. Besonders in den USA wird Geld verehrt wie Gott.“

    Soviel Irrsinn auf einmal.

    "Ich glaube, dass die Bankinstitutionen für unsere Freiheiten gefährlicher sind als die Armeen."
    (Thomas Jefferson, Amerikanischer Präsident; 1743-1826)
    Woher der das nur wußte ?

    Saudi-Arbaien war damals doch gar kein Königreich mit Prinzlingen ?

    Egal, Amerikaner hatten schon immer die helleren Köpfe, bisher !!!

    USA & Israel rules !!!
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#5 Piraja
  • 28.11.2008, 17:56h
  • Antwort auf #2 von Pi Raten
  • "Die malaiische Auslegung des Islam hat in den vergangenen Jahrzehnten nach einer recht liberalen Phase wieder orthodoxe Züge angenommen, was auf eine Reihe von sozialen und ethnischen Konflikten zurückzuführen ist."

    Genau! Alles negative hat nie etwas mit dem Islam zu tun, der ist nämlich Frieden und Toleranz, schuld sind allein "soziale Konflikte", d. h. der Kapitalismus, die Globalisierung, Amerika und Israel.

    Gut, dass wir unsere medialen Deutungseliten haben, wir wüssten sonst gar nicht, was wir denken sollen!
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#6 Schwuler PinguinAnonym
#7 xyAnonym
  • 28.11.2008, 19:32h
  • Der Mann hat völlig recht. Man sieht ja, wohin solch Fehlverhalten von Frauen führt: Am Ende glauben sie, sie könnten Regierungschefin werden. Oder wenigstens Außenministerin, dauernd durch die Welt gondeln, fernab vom heimischen Herd, und dabei über wichtige Dinge verhandeln. Sogar mit Männern. Sie könnten Autofahren. Oder zumindest kaufen und kochen, wonach ihnen der - von Gottes wegen beschränkte und permanent verwirrte - Sinn steht.

    Ja, als die Frau noch überall so gut und umfangreich unter männlicher Aufsicht stand wie beispielsweise in vielen islamisch geprägten Ländern, da war die Welt noch in bester Ordnung! Seither: Krieg, Klimakatastrophe, Hungersnöte, Völkermord, Finanzchaos, Frigidität, schlechtes Fernsehprogramm, rapides Schrumpfen der Weltbevölkerung. Und weil die Weiber so unattraktiv geworden sind (schönsaufen geht für fromme Moslems ja nicht und schönschlagen funktioniert nicht immer), werden die Männer jetzt auch noch alle schwul.

    Der Herr steh uns bei!
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#8 haEmetProfil
  • 28.11.2008, 19:34hBerlin
  • Iat der Islam so, wie ihn sich manche erträumen, etwa der größte Sozialpädagoge aller Zeiten (GröSaz) Kazda? Selbst die in manchen westlichen Medien als "gemäßigt" dargestellte Fatah des Palästinenserpräsidenten Abbas trainiert selbst ihre Frauen auf Terroranschläge, wie dieses Video dokumentiert:

    www.fischer24.eu/index.php?site=artikel1&id1=2341

    Von daher sind die Aussagen des Herren aus Malaysa nur für eher naive Zeitgenossen überraschend.
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#9 goddamned liberalAnonym
#10 bareback2009Profil
  • 29.11.2008, 08:16hStrelitz
  • Amerikaner hatten schon immer die helleren köpfe? Sicher?

    Frau Palin hält Südafrika für einen Bundesstaat von Afrika, eine US-Soldatin im Irak meint in einem Interview, das sie nicht mal wüßte wo das WTC stand und fragt noch den Moderator, ob Sarkozy der Präsident der Vereinigten Staaten von Europa sei.

    Fakt ist doch, das nur bekloppte und Ki.... nach Südostasien reisen. das ist ja hinlänglich bekannt.

    Und, auch Katholische Gruppen in Europa hauen regelmäßig so einen Müll raus, mal abgesehen davon, das es in den USA die "EX-GAY-Heilung" gibt und dort schwule junx in umerziehungslager gesteckt werden.

    In israel siehts auch nicht lustig aus, da randalieren regelmäßig religiöse fanatiker beim CSD.

    Da bleib ich doch lieber bei mir daheim in meckpom
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#11 BabaAnonym
  • 29.11.2008, 12:19h
  • Antwort auf #10 von bareback2009
  • Natürlich ist nicht jeder Amerikaner intelligent, genauso wie sicherlich nicht jeder in McPom ein NPD-Wähler ist.
    Und ich habe bei den CSD-Paraden in Tel Aviv, Haifa, Eilat und Jerusalem keine Randalierer gesehen. Du etwa? Und in Israel dürfen schwule und lesbische Paare zumindest Kinder adoptieren und sind im Steuer- und Erbschaftsrecht gleichgestellt. Im schönen McPom auch?
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#12 MariaAnonym
#13 AxelBerlinAnonym
#14 hwAnonym
#15 AxelBerlinAnonym
#16 SaschaEhemaliges Profil
  • 01.12.2008, 00:04h
  • Schade!

    Und ich dachte schon, das fremdenfeindliche und islamophobe Fingerzeigen und Kulturkampfausrufen hätte in einem zivilisierten, demokratischen Forum jetzt endlich ein Ende gefunden.

    Aber nein! Statt in erster Linie die Perversitäten UNSERER Gesellschaft und UNSERES Staates einschließlich der von diesem verordneten christlichen Religion aufzuzeigen, wird schon wieder nur über die bösen islamischen "Religionsbehörden" hergezogen.

    Wann fangen wir endlich mal an, bei uns selbst aufzuräumen, und mit gutem Beispiel - vor allem im Umgang mit allem "Fremden" bei uns - voranzugehen? In einer Gesellschaft, in der junge Männer in jedem zweiten Satz Ausdrücke wie "Scheiß Schwuchtel" oder "das ist ja so schwul" oder "schwuler Scheiß" etc. rufen, nur weil sie meinen, ihre Heterokonformität unter Beweis stellen zu müssen? In der ein (christlicher!) Innenminister mit aller Macht die totale staatliche Überwachung durchsetzen will, während seine christliche Partei mit aller Macht an einem Schulsystem festhält, das sozial benachteiligte Jugendliche und solche nichtdeutscher Abstammung bewusst ausselektiert und marginalisiert, um anschließend wieder gegen die bösen "ausländischen" Jugendlichen und natürlich den Islam hetzen und daraus politisches Kapital schlagen zu können?!

    Schon erschreckend, dass geistig minderbemittelte Pseudo-Schwule sich so bereitwillig in den fremdenfeindlichen Sumpf ziehen lassen.
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#17 SaschaEhemaliges Profil
  • 01.12.2008, 00:23h
  • Was übrigens in diesem Thread wieder einmal ins Auge sticht, ist die Tatsache, dass das rechte Pack hier ziemlich organisiert einzufallen scheint, sobald irgendwie das Thema "Islam" in die Schlagzeilen kommt.

    Ich würde dem wie gesagt dadurch begegnen, dass wir uns wieder mehr auf unsere ureigenen, christlich-abendländisch-deutschen Abstrusitäten besinnen.

    Und wenn schon religöser Schwachsinn an den Pranger gestellt werden soll, dann wäre es hierzulande eher geboten, aus den päpstlichen Enzyklika zu zitieren (schließlich sind wir ja Papst!), von der sich Frau von der Leyen als christliche Politikerin bei ihrer nicht vorhandenen Antidiskriminierungspolitik zweifellos leiten lässt, oder die CDU-SPD-Regierung insgesamt bei ihrer Behandlung von Homosexuellen als Bürger zweiter Klasse etc... Das sollte genug Stoff bieten, um die Schlagzeilen für die nächsten zehn oder hundert Jahre zu füllen.
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#18 AntichristProfil
#19 stromboliProfil
#20 goddamned liberalAnonym
  • 01.12.2008, 10:56h
  • @Sascha

    Kulturkampf? Ja bitte!

    Aber dann bitte auch gegen JEDE Form des religiösen Fanatismus!

    Nach Motto: Heiliger Voltaire! Heiliger Atatürk, bitte für uns! ;-)

    P.S. Jedem, dem diese Heiligen komisch vorkommen, sei ins Stammbuch geschrieben, dass die 'römischen' Heiligen oft so komisch sind, dass einem das Lachen vergeht (siehe den Opus-Dei-Gründer)....
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#21 sajoAnonym
  • 01.12.2008, 12:08h
  • Aber stromboli und sascha, darf hier nicht jeder seine Meinung frei äußern?
    Das mit dem rechten Pack kannst du dir sparen, sascha (schon wieder Schaum vor dem Mund!) und Antichrist hat völlig recht. Es geht im Artikel um den Islam, da wird man doch wohl berechtigte Kritik äußern oder auch seine ebenfalls berechtigte Abscheu zum Ausdruck bringen dürfen.
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#22 hwAnonym
#23 stromboliProfil
  • 03.12.2008, 11:17hberlin
  • Antwort auf #21 von sajo
  • ich trage dem missionarischen eifer von user abendland konsequent rechnung! Und betone die möglichkeit der umsetzung von freier "meinungsäusserung"
    Mehr nicht!

    "Übrigends geht es Malaysia politisch und wirtschaftlich besser als vor einem Jahrzehnt. Von "ethnischen und sozialen Konflikten" hört man da recht wenig.."
    nicht mal seine offensichtliche schwerhörigkeit (lesefähigkeit?) in sachen sozialer konflikte in dem dortigen wirtschaftsraum werfe ich dem abendländer vor.
    Vieleicht nur seine intellektuelle blindheit ...
    aber ich wische gern den schaum vom mund anderer
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