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  • 04. Dezember 2008 11 1 Min.

Das junge französische Künstler-Duo Exterface schafft Homofotokunst voller Kontraste. Jetzt ist sein erster Bildband "the thing he loves" erschienen.

Von Carsten Weidemann

Sie wandeln nicht in den Fußstapfen von Pierre et Gilles - und beeindrucken vielleicht gerade deshalb umso mehr. Das junge französische Künstler-Duo Exterface schafft sexuell geladene Bildtableaus voller männlicher Schönheit und Erotik. Im Bruno Gmünder Verlag ist jetzt sein erster Bildband "the thing he loves" erschienen.

Hinter Exterface stehen Julien und Stephane. Die beiden Franzosen, noch nicht einmal 25 Jahre alt, verstehen sich nicht nur als Fotografen, sondern zugleich Regisseure, Maler und Drehbuchautoren.

Ihre poetischen Bilder strotzen vor Maskulinität und sind inspiriert von Werbung, Pornografie, Sehnsüchten und dem Leben.

Das Duo setzt dabei auf Kontraste: Exterface stellt seine Modelle ähnlich wie in einer Peepshow bloß. In ihren eigenen Worten "manipulieren" Julien und Stephane ihr Modell, stellen und ziehen es aus, bis es sich verloren zwischen Dunkelheit und farbigem Licht wieder findet.

Exterface: the thing he loves, Fotobuch, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2008, 80 Seiten, 14,95 Euro

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-w-

#1 stromboli
  • 04.12.2008, 15:05hberlin
  • Das bild erinnert mich an jean cocteau und die plakatvorlage, bearbeitet von andy warhol zu fassbinders QUERELLE
    wohl eine homage??
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#2 hwAnonym
  • 04.12.2008, 17:17h
  • Antwort auf #1 von stromboli
  • ufx 1.1. ! (total freeware)
    bissl suchen, massig filter, blitzschnell effekt auf effekt auf effekt, usw.

    das dümmste porno-pic wird kunschd !

    1.1. ist die ältere, aber bessere version,
    freeware. vorteil man muss sich nicht
    durch handbücher und unmengen von miniwartezeiten bis guck quälen.
    große aaahs und ooohs garantiert.

    ich wühl mal im fundus, dann schick ich dir's.
  • Direktlink »
#3 SaschaEhemaliges Profil
  • 04.12.2008, 19:50h
  • Antwort auf #2 von hw
  • Na ja,

    Hauptsache es ist mal Homo-"Porno",

    und nicht die übliche, zwanghafte Hetero-Einfalt,

    die einem die Medien ansonsten rund um die Uhr vorsetzen.
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