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https://queer.de/?9809
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- 31. Dezember 2008 1 Min.
Ein arbeitsloser Buchhalter wurde vom Berliner Landgericht zu 300 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit wegen dessen Homosexualität als "pervers" bezeichnet hatte.
Der bekennende Christ hatte im März nahe des Roten Rathauses ein Transparent entrollt, auf dem er die diffamierenden Aussagen machte. Im Prozess berief sich der 37-Jährige auf die Bibel, die Homosexualität als "pervers und scheußlich" brandmarke. Er zeigte keinerlei Reue.
Das Landgericht erklärte, dass die Diffamierung von Homosexuellen die Grenzen der Meinungsfreiheit überschreiten würde. Damit bestätigte es ein Urteil des Amtsgerichtes Tiergarten. (dk)















Und wann zerren wir den Popen nebst seiner scheinheiligen Crew vor Gericht?