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  • 07. Januar 2009 7 1 Min.

Ostfriesland wendet sich in seiner touristischen Außenwerbung nicht direkt an die schwul-lesbische Zielgruppe.

Das ist das Ergebnis einer Befragung der "Ostfriesen Zeitung". So haben sich bislang weder das Fremdenverkehrsamt noch die Tourismus-Information "Ostfriesland Meer erleben" mit dem Thema beschäftigt. Eine Sprecherin der Touristik GmbH Südliches Ostfriesland erklärte, sie sei zwar schon auf das Thema angesprochen worden. Allerdings sei die Zielgruppe nicht groß genug, um spezielle Angebote zu entwickeln.

Dagegen werde in anderen nördlichen Regionen eher auf die homosexuelle Touristen eingegangen. Als Beispiel werden Sylt, Rügen und Usedom genannt. "Das Festland ist eher konservativ", begründet Jürgen Garrels, Chef des Dehoga-Bezirksverbandes Ostfriesland, die Zurückhaltung.

Dennoch gibt es auch unter den östlichen Friesen eine Reihe von gayfriendly Urlaubsparadiesen wie etwa das Gästehaus Hinrichs in Carolinensiel. (dk)

-w-

#1 xv22Anonym
  • 07.01.2009, 22:51h
  • Wozu ein spezielles Angebot? Ein ehrlich gemeintes "Bei uns ist jeder willkommen" würde doch reichen
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#2 HannibalEhemaliges Profil
  • 08.01.2009, 00:11h
  • Ähm! Mal unter uns ... wer will denn nach Ostfriesland? Mein Mann hat das vor der Tür, aber es ist nur wirklich keine Reise wert. Mal eine Runde Schlickwandern ist ja lustig, aber mehr als einen Nachmittag halte ich es DA nicht aus. Vielleicht, wenn ich mal 80 bin. Aber diese region sollte sich mal lieber primär auf junges Publikum einstellen. weil die alten Säcke, die das noch klasse finden, sterben langsam aus. Und Homos? ..... *ROFL*
    Aurich hat ja nicht mal nen Bahnhof!
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#3 seb1983
  • 08.01.2009, 01:56h
  • Antwort auf #1 von xv22
  • Ich sehe das immer frei nach dem preußischen Verwaltungsprinzip: Wer nicht widerspricht der ist dafür.
    Wenn mich die Friesenossis also nicht direkt ausladen: auf nach Ostfriesland
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